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	<title>Familie Archive - 59plus</title>
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	<description>59plus ist das erste digitale General Interest Portal für Senioren und deren Kindergeneration (35+).</description>
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	<title>Familie Archive - 59plus</title>
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	<item>
		<title>Quality Time mit den Enkeln und Familie: Praktische Ratschläge für Großeltern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 03:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die sich so rasant dreht wie unsere, sind Momente, die wir mit unserer Familie und den Enkeln verbringen, kostbar und wertvoll. Das Motto dabei? Qualität geht vor Quantität, und so ist es umso wichtiger, in diesen Momenten eine tiefe Verbundenheit und Erinnerungen zu schaffen, die die Zeit überdauern. Diese sind für beide [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/quality-time-mit-den-enkeln-und-familie-praktische-ratschlaege-fuer-grosseltern/">Quality Time mit den Enkeln und Familie: Praktische Ratschläge für Großeltern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Welt, die sich so rasant dreht wie unsere, sind Momente, die wir mit unserer Familie und den Enkeln verbringen, kostbar und wertvoll. Das Motto dabei? Qualität geht vor Quantität, und so ist es umso wichtiger, in diesen Momenten eine tiefe Verbundenheit und Erinnerungen zu schaffen, die die Zeit überdauern.</strong></p>
<p>Diese sind für beide Seiten entscheidend und können unser Leben auf eine besondere Art und Weise prägen. Hier sind daher einige praktische und liebevolle Ratschläge, die Großeltern helfen, diese besondere Zeit mit der Familie zu gestalten und einen Ort zu schaffen, an dem diese immer wieder gerne zusammenkommt.</p>
<h2>Schaffen Sie eine Umgebung, um zusammenzukommen</h2>
<p>Unser Zuhause sollte immer ein Hafen der Geborgenheit sein. Unsere Familien finden sich hier zusammen, teilen Mahlzeiten, Gedanken und Träume und formen so, Tag für Tag, ein Band, das stärker ist als alles andere. Damit die Enkelkinder und die gesamte Familie sich hier wohlfühlen können, haben wir einige Einrichtungstipps zusammengestellt.</p>
<figure id="attachment_65322" aria-describedby="caption-attachment-65322" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-65322 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Wir haben aufgrund von Distanzen oft nicht das Glück häufig Zeit mit den Enkeln verbringen zu können, daher braucht es gut Ideen, um genu diese Distanzen zu überbrücken. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/07/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-65322" class="wp-caption-text">Wir haben aufgrund von Distanzen oft nicht das Glück häufig Zeit mit den Enkeln verbringen zu können, daher braucht es gut Ideen, um genu diese Distanzen zu überbrücken. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Schaffen Sie den Enkeln einen einladenden Rückzugsort</h2>
<p>Schaffen Sie ein Heim, an dem Ihre Enkel Geborgenheit und Abenteuer zugleich finden können. Wie wäre es mit einem eigenen Rückzugsort, falls diese auch mal einige Nächte bei Ihnen bleiben wollen? Für den Raum eignet sich ein <a href="https://www.kauf-unique.de/c/schlafsofa">Schlafsofa</a> gut, das sich in eine bequeme Sitzgelegenheit verwandelt, wenn die Enkel gerade nicht zu Besuch sind.</p>
<p>Damit sie sich jedoch nicht wie Besucher, sondern wie Familie fühlen, können Sie den Raum ganz nach den Vorstellungen der Kleinen gestalten. Wie wäre es, eine Wand mit farbenfrohen, lehrreichen Postern oder Bildern ihrer Lieblingsmärchen zu gestalten? Sie beflügeln nicht nur die Fantasie, sondern zeigen auch, dass Sie ihre Interessen schätzen und unterstützen. Kleine Regale laden zum Entdecken von Büchern ein, die neue Welten öffnen und den Wissensdurst stillen. Ein Schrank für Stauraum darf natürlich ebenfalls nicht fehlen.</p>
<p>Seien Sie mutig und gestatten Sie Ihren Enkelkindern, gemeinsam mit Ihnen diesen Raum einzurichten – ihre Ideen sind ebenso wertvoll und inspirierend!</p>
<p>Vielleicht passen ja auch einige dieser Vorschläge:</p>
<ul>
<li aria-level="1">eine gemütliche Leseecke</li>
<li aria-level="1">eine kleine Schatztruhe, gefüllt mit Spielsachen und Bastelmaterialien</li>
<li aria-level="1">Leuchtsterne an der Decke</li>
<li aria-level="1">Vorhänge um das Bett, die es wie ein Himmelbett erscheinen lassen</li>
<li aria-level="1">Lichterketten an den Wänden, die für warmes und einladendes Licht sorgen</li>
</ul>
<h2>Raum für Familienfeiern</h2>
<p>Was gibt es Schöneres, als wenn wir zu Feiertagen die ganze Familie zusammenbringen? Im Zentrum des Geschehens steht er: der große Esstisch, das Herzstück Ihrer Feier. Denn wenn hier alle Platz finden, kann man besser Zeit miteinander verbringen und sich unterhalten.</p>
<p>Ein Nebentisch oder eine Anrichte für Getränke und Snacks entzerrt das Geschehen und erleichtert das Nachlegen, damit Sie sich nicht zwischen all dem Feiern plötzlich als Jongleur wider Willen wiederfinden.</p>
<p>Außerhalb der Feiertage spielt neben dem Esstisch auch das Sofa eine wichtige Rolle. Dies sollte groß genug für die ganze Familie sein. Alternativ können Sie auch mit Sesseln, Hockern und Sitzkissen für weitere Sitzgelegenheiten sorgen.</p>
<h2>Ein Garten voller Abenteuer</h2>
<p>In einem Garten können sich Großeltern und Enkelkinder gleichermaßen austoben. Bauen Sie einen Sandkasten, pflanzen Sie gemeinsam Blumen, verstecken Sie Schätze oder stellen Sie ein Zelt auf für Nächte unter den Sternen.</p>
<p>Eine gemütliche Sitzecke unter einem schattenspendenden Baum bietet der ganzen Familie einen Treffpunkt für gemeinsame Stunden. Vielleicht umgeben von duftenden Kräutern, die nicht nur gut riechen, sondern auch noch geschmacklich die nächste Grillparty aufpeppen.</p>
<h2>Mit Kommunikation Brücken bauen</h2>
<p>Wenn Familien sich um den Küchentisch versammeln, kommt es nicht selten zu einem Generationenmix, der unterschiedlicher nicht sein könnte. Und genau hier kommen die Großeltern ins Spiel – die weisen Friedensstifter, die mit ihren grauen Haaren nicht nur Lebenserfahrung, sondern auch eine gehörige Portion an Diplomatie mitbringen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sollten Sie auch aufpassen: Wenn die Eltern eine andere Ansicht zu Erziehungsfragen haben als Sie, sollten Sie dies nicht vor den Enkeln diskutieren. Seien Sie immer ein Team und unterstützen Sie die Eltern in ihrer Rolle. Nur wenn Sie an einem Strang ziehen, können Sie den Enkelkindern Sicherheit und Stabilität bieten.</p>
<p>Bei all der Hektik heutzutage ist es außerdem wichtig, dass Großeltern Wege finden, den Kontakt zu ihren Enkelkindern zu pflegen. Dank moderner Technologie ist es einfacher denn je. Ein wöchentlicher Videoanruf kann beispielsweise zu einem festen Ritual werden, bei dem Geschichten erzählt, Ereignisse geteilt oder Probleme thematisiert werden können. Aber auch ein Familien-Chat auf <a href="https://faq.whatsapp.com/3242937609289432/?helpref=hc_fnav&amp;cms_platform=web&amp;locale=de_DE">WhatsApp</a> kann dazu dienen, spontan Fotos auszutauschen, um Rat zu fragen oder den nächsten Ausflug auf die Beine zu stellen.</p>
<figure id="attachment_64889" aria-describedby="caption-attachment-64889" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-64889 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-683x1024.jpeg" alt="Gemeinsame Aktivitäten wie Musizieren oder Basteln genießen die Enkelkinder sehr gern mit den Großeltern. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com" width="683" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-683x1024.jpeg 683w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-200x300.jpeg 200w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-768x1152.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x1536.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-696x1044.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1068x1602.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-280x420.jpeg 280w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-300x450.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-600x900.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption id="caption-attachment-64889" class="wp-caption-text">Gemeinsame Aktivitäten wie Musizieren oder Basteln genießen die Enkelkinder sehr gern mit den Großeltern. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Aktivitäten, die Zusammenschweißen</h2>
<p>In der wertvollen Zeit, die Großeltern mit ihren Enkeln verbringen, liegt ein Schatz verborgen, der weit über materielle Geschenke hinausgeht. Ihnen gehen die Ideen für gemeinsame Aktivitäten aus? Lassen Sie sich von unserer Liste inspirieren!</p>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Spieleabende: </b>Fordern Sie sich in kleinen Wettkämpfen gegenseitig heraus und erleben Sie gemeinsame Nervenkitzel. Sei es ein klassisches Brettspiel wie „Mensch ärgere dich nicht“ oder ein moderner Spieleabend an der Konsole. Hauptsache, Sie haben alle Spaß zusammen. Und ganz nebenbei, bleiben Sie damit auch <a href="https://www.59plus.de/ratgeber/fit-im-kopf/">Fit im Kopf</a>!</li>
<li aria-level="1"><b>Baumhaus:</b> Für viele Kinder ist ein Baumhaus wie ein wahr werdender Traum aus einem Märchen. Sie haben einen eigenen Garten und tatsächlich einen stabilen, großen Baum darauf? Dann ist dieses Projekt nicht nur ein lehrreicher Spaß, sondern auch eine Möglichkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit zu fördern. Von den ersten Schritten der Planung bis zur Einweihungsfeier des fertigen Hauses ist das Abenteuer mit kaum etwas anderem vergleichbar.</li>
<li aria-level="1"><b>Zoo:</b> Der Zoo ist der perfekte Ort, um das Wunder für die Tierwelt zu teilen. Beobachten Sie gemeinsam die unterschiedlichen majestätischen Arten, staunen Sie über spektakuläre Shows oder schlendern Sie einfach gemütlich in den Grünanlagen umher.</li>
<li aria-level="1"><b>Kurzurlaub:</b> Entfliehen Sie dem Alltag und verbringen Sie zwei, drei Nächte an einem anderen Ort, sei es inmitten der Berge oder an der Küste. Die Kinder freuen sich und die Eltern können auch einige Tage der Zweisamkeit genießen. Natürlich können Sie auch gemeinsam als Familie in den Urlaub fliegen. Wie oft ergibt sich schon solch eine Gelegenheit im Leben?</li>
<li aria-level="1"><b>Pyjamaparty:</b> Für eine Pyjamaparty ist man nie zu jung oder zu alt. Ziehen Sie Ihren Lieblingspyjama an und vertiefen Sie sich in geheimnisvolle Abenteuergeschichten oder Lieblingsfilme.</li>
</ul>
<h2>Fazit – ein Mix aus Raum, Kommunikation und Aktivitäten</h2>
<p>Sie wollen mehr Quality Time mit den Enkeln und der Familie? Das perfekte Rezept, damit dies gelingt, setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen. Schaffen Sie einen Raum, in dem Sie zusammenkommen können, beachten Sie Feinheiten in der Kommunikation und haben Sie Freude an gemeinsamen Aktivitäten!</p>
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		<title>Enkel Glück: Wie man eine starke Beziehung zu seinen Enkelkindern aufbaut</title>
		<link>https://www.59plus.de/enkel-glueck-wie-man-eine-starke-beziehung-zu-seinen-enkelkindern-aufbaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 02:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Enkelkinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder sind das wertvollste Geschenk, was es gibt, und das gilt insbesondere für die eigenen Enkelkinder. Es ist eine unglaubliche Freude, ihnen beim Wachsen und Lernen zuzusehen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Wenn Sie die Beziehung zu Ihren Enkelkindern stärken möchten, gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie ihnen Ihre Liebe und Unterstützung zeigen können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/enkel-glueck-wie-man-eine-starke-beziehung-zu-seinen-enkelkindern-aufbaut/">Enkel Glück: Wie man eine starke Beziehung zu seinen Enkelkindern aufbaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sind das wertvollste Geschenk, was es gibt, und das gilt insbesondere für die eigenen Enkelkinder. Es ist eine unglaubliche Freude, ihnen beim Wachsen und Lernen zuzusehen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Wenn Sie die Beziehung zu Ihren Enkelkindern stärken möchten, gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie ihnen Ihre Liebe und Unterstützung zeigen können.</strong></p>
<p>Die Freude liegt bekanntlich in den kleinen Dingen des Alltags. Seien es die kleinen Aufmerksamkeiten, die man mit einem <a href="https://www.briefumschlaegebestellen.de/luftpolstertaschen">Luftpolsterumschlag</a> verschickt, die Momente des Glücks bei gemeinsamen Spaziergängen oder spannende Erzählungen mit Geschichten. Doch wie kann man eine solche Bindung aufbauen und worauf kommt es an? Das verraten wir Ihnen in diesem Artikel!</p>
<figure id="attachment_64889" aria-describedby="caption-attachment-64889" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-64889 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-683x1024.jpeg" alt="Gemeinsame Aktivitäten wie Musizieren oder Basteln genießen die Enkelkinder sehr gern mit den Großeltern. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com" width="683" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-683x1024.jpeg 683w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-200x300.jpeg 200w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-768x1152.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x1536.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-696x1044.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-1068x1602.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-280x420.jpeg 280w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-300x450.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_-600x900.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption id="caption-attachment-64889" class="wp-caption-text">Gemeinsame Aktivitäten wie Musizieren oder Basteln genießen die Enkelkinder sehr gern mit den Großeltern. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Wie man auf Augenhöhe kommuniziert und Vertrauen aufbaut</h2>
<p>Eine gute Kommunikation ist der Schlüssel für jede Beziehung, um ein aufrichtiges Verhältnis zu fördern. Sie wollen eine starke Bindung zu Ihren Enkeln aufbauen? Dann sollten Sie lernen, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Dazu gehört nicht nur zuzuhören, was die Kinder erzählen, Sie sollten auch versuchen, Fragen zu stellen und Interesse an den Antworten der Kinder zu zeigen. Indem Sie ihnen Raum geben und wertschätzend mit ihnen sprechen, zeigen Sie Respekt für ihre Meinung und Gefühle.</p>
<p>Besonders wenn es um schwierige Themen geht, ist es wichtig zu verstehen, dass jedes Kind anders ist und unterschiedlich reagiert. Es kann hilfreich sein, offene Fragen zu stellen und den Kindern Zeit und Raum für Antworten zu geben. So lernen Sie auch nebenbei mehr über ihre Sichtweise und Perspektive auf bestimmte Dinge. Zeigen Sie Verständnis und versuchen Sie, gemeinsam einen Lösungsweg zu finden.</p>
<p>Zum Vertrauensaufbau gehört auch, dass Sie ehrlich und authentisch sind. Wenn Sie mal einen Fehler machen oder etwas missverstanden haben, sollten Sie ruhig dazu stehen und sich entschuldigen. Und ganz wichtig: Halten Sie sich an die Absprachen und Versprechen, die Sie machen.</p>
<p>Wenn eine gewisse Entfernung zwischen Ihnen und Ihren Enkelkindern liegt, können Sie die Beziehung zusätzlich über eine Brieffreundschaft pflegen. Kinder freuen sich über einen eigenen Brief im Briefkasten oder <a href="https://www.briefumschlaegebestellen.de/versandtaschen/">Versandtaschen</a>, die vielleicht auch eine Tafel Schokolade enthalten. Und wenn die Kinder heranwachsen, ist auch die Kommunikation über das Handy möglich.</p>
<h2>Grenzen und Regeln: Wie man eine enge Beziehung zu den Enkelkindern aufbaut, ohne die Eltern zu untergraben</h2>
<p>Bei der Erziehung scheiden sich bekanntlich die Geister. Und was, wenn die Kinder nach einem Besuch bei den Großeltern berichten, dass sie hier etwas dürfen, was ihnen zu Hause verboten ist? Stress und <a href="https://karrierebibel.de/konfliktfaehigkeit/">Konflikte</a> sind da vorprogrammiert. Daher ist es wichtig, von Beginn an mit den Eltern des Kindes an einem Strang zu ziehen und klare Grenzen und Regeln für den Umgang mit den Enkelkindern zu vereinbaren.</p>
<figure id="attachment_64891" aria-describedby="caption-attachment-64891" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-64891 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-1024x654.jpeg" alt="Die Welt mit den Großeltern entdecken - ein Traum für die Enkelkinder. Bildquelle: © Vidar Nordli Mathisen / Unsplash.com" width="696" height="445" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-1024x654.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-300x192.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-768x491.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-1536x982.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-696x445.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-1068x683.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-657x420.jpeg 657w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-1320x844.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_-600x383.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Enkelkinder-Vidar-Nordli-Mathisen-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-64891" class="wp-caption-text">Die Welt mit den Großeltern entdecken &#8211; ein Traum für die Enkelkinder. Bildquelle: © Vidar Nordli Mathisen / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Das beugt nicht nur Problemen vor, sondern bietet auch den Kindern einen stabilen Rahmen. In diesem können sie sich sicher und geborgen fühlen, was für ihre Entwicklung von großer Bedeutung ist. Außerdem bietet dieser erst den Rahmen, dass eine liebevolle Beziehung entstehen kann.</p>
<p>Das erfordert in gewissen Situationen Fingerspitzengefühl, mit diesen Tipps sollte es aber gut gelingen:</p>
<ul>
<li>Respektieren Sie die Regeln der Eltern: Wenn die Eltern bestimmte Regeln oder Einschränkungen haben (wie z.B. bei Süßigkeiten, Fernsehzeit), sollten Sie von diesen nicht abweichen, auch wenn Sie eine andere Ansicht dazu haben.</li>
<li>Schaffen Sie gemeinsame Erlebnisse: Planen Sie Aktivitäten mit Ihren Enkelkindern, aber besprechen Sie diese immer vorher mit den Eltern! Kinder lieben Ausflüge in die Natur, ein Memory-Spiel fördert nicht nur das Gedächtnis der Kleinen heraus, sondern hält auch Sie <a href="https://www.59plus.de/ratgeber/fit-im-kopf/">fit im Kopf</a>.</li>
<li>Vermeiden Sie Kritik an den Entscheidungen der Eltern: Auch wenn Sie eine andere Meinung vertreten, sollten Sie die Eltern und deren Entscheidung niemals in der Gegenwart des Enkelkindes kritisieren.</li>
</ul>
<p>Die Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern kann etwas Magisches haben und von Momenten voller Liebe und Lachen geprägt sein. Voraussetzung dafür ist jedoch, eine Kommunikation auf Augenhöhe sowie Grenzen und Regeln, die mit der Erziehung der Eltern Hand und Hand gehen und einen stabilen Rahmen schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/enkel-glueck-wie-man-eine-starke-beziehung-zu-seinen-enkelkindern-aufbaut/">Enkel Glück: Wie man eine starke Beziehung zu seinen Enkelkindern aufbaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für die Ewigkeit: Wie Sie besondere Erinnerungen in einem Fotobuch festhalten</title>
		<link>https://www.59plus.de/fuer-die-ewigkeit-wie-sie-besondere-erinnerungen-in-einem-fotobuch-festhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 03:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat besondere Momente in seinem Leben, an die er sich für immer erinnern möchte. Egal, ob es sich um einen großen Jahrestag, eine Familienfeier oder einen erlebnisreichen Urlaub handelt: Fotos sind der perfekte Weg, um diese Erinnerungen festzuhalten und zu bewahren. Doch auf dem Handy geraten sie leider schnell in Vergessenheit. Eine gute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Mensch hat besondere Momente in seinem Leben, an die er sich für immer erinnern möchte. Egal, ob es sich um einen großen Jahrestag, eine Familienfeier oder einen erlebnisreichen Urlaub handelt: Fotos sind der perfekte Weg, um diese Erinnerungen festzuhalten und zu bewahren. Doch auf dem Handy geraten sie leider schnell in Vergessenheit. Eine gute Möglichkeit ist deshalb die Erstellung von Fotobüchern. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie ganz einfach ein Fotobuch erstellen können, um ihre besonderen Momente festzuhalten.<a name="_Toc2"></a></strong></p>
<figure id="attachment_64863" aria-describedby="caption-attachment-64863" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-64863 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Hat man den Dreh erst einmal raus, ist das Erstellen eines Fotobuches leicht gemacht und darüber hinaus eine schöne Beschäftigung. Bildquelle: © Ave Calvar / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch-Ave-Calvar-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-64863" class="wp-caption-text">Hat man den Dreh erst einmal raus, ist das Erstellen eines Fotobuches leicht gemacht und darüber hinaus eine schöne Beschäftigung. Bildquelle: © Ave Calvar / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Wählen Sie zuerst ein Thema</h2>
<p>Das Beste an der Erstellung eines Fotobuchs ist, dass Sie es ganz nach Ihren Wünschen gestalten können. Sie können aus einer Vielzahl von Themen für Ihr Buch wählen, darunter Jahrestage, Familienfeiern, Urlaube, Geburtstage und vieles mehr. Sie können natürlich auch mehrere Bücher erstellen, wenn Sie verschiedene Fotokategorien haben: Ein Thema könnte zum Beispiel Familientreffen gewidmet sein, während sich ein weiteres Fotobuch auf einen erlebnisreichen Urlaub konzentrieren könnte. Mit Ihrem Lieblingsthema können Sie nun ein <a href="https://www.albelli.de/fotobuch-erstellen">Fotobuch erstellen mit albelli</a> oder einem anderen Anbieter Ihrer Wahl.</p>
<h2><a name="_Toc3"></a>Wählen Sie die richtigen Fotos</h2>
<p>Wählen Sie dafür im nächsten Schritt die Fotos aus, die zu Ihrem Wunschthema wie zum Beispiel einer <a href="https://www.59plus.de/magazin/reisen-und-genuss/">Reise</a> passen und ordnen Sie sie diese nach Möglichkeit in chronologischer Reihenfolge an, so dass Sie und auch andere Betrachter des Buches die gesamte Geschichte von Anfang bis Ende verfolgen können.</p>
<p>Für Ihr Fotobuch sollten Sie Bilder auswählen, die für Sie von Bedeutung sind und die starke Emotionen oder Erinnerungen hervorrufen. Sie müssen nicht unbedingt jedes Foto, das Sie aufgenommen haben, durchgehen. Konzentrieren Sie sich lieber auf die wichtigsten Bilder, die den Anlass oder das Ereignis am besten für Sie repräsentieren.</p>
<h2><a name="_Toc4"></a>Präsentieren Sie Ihre Erinnerungen in einem ansprechenden Layout</h2>
<p>Sobald Sie die Fotos für Ihr Fotobuch ausgewählt haben, ist es an der Zeit, sie in einem ansprechenden Seitenlayout zu arrangieren. Es gibt dafür sehr bedienungsfreundliche Online-Dienste, bei denen Sie aus vorgefertigte Vorlagen und Designs wählen und sie mit Ihren individuellen Fotografien befüllen können. Das spart Ihnen viel Zeit und Nerven und kostet kein Vermögen.</p>
<figure id="attachment_64864" aria-describedby="caption-attachment-64864" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-64864 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-1024x768.jpeg" alt="Alte Fotos auf Papier müssen zunächst digitalisiert werden, damit sie in ein Fotobuch eingearbeitet werden können. Bildquelle: © Jon Tyson / Unsplash.com" width="696" height="522" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-1024x768.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-300x225.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-768x576.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-80x60.jpeg 80w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-265x198.jpeg 265w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-696x522.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-1068x801.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-560x420.jpeg 560w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-1320x990.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_-600x450.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/03/Fotobuch2-Jon-Tyson-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-64864" class="wp-caption-text">Alte Fotos auf Papier müssen zunächst digitalisiert werden, damit sie in ein Fotobuch eingearbeitet werden können. Bildquelle: © Jon Tyson / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2><a name="_Toc5"></a>Schicken Sie Ihr Buch in den Druck</h2>
<p>Wenn Sie sich für ein Design entschieden und ihre Bilder eingefügt haben, können Sie Ihr Fotobuch nun drucken. Dies geht in der Regel mit dem gleichen Anbieter, bei dem Sie auch ihr Design erstellt haben. Überprüfen Sie dabei, ob Sie hochauflösende Bilder genutzt haben, so dass diese in einer guten Qualität gedruckt werden können. Wenn Sie Ihr Fotobuch über viele Jahre hinweg verwenden möchten, sollten Sie sich für eine hochwertige Bindung entscheiden, z. B. eine Hardcover-Bindung, damit Ihr Fotobuch auch lange schön aussieht.</p>
<h2><a name="_Toc6"></a>Fazit</h2>
<p>Das Festhalten von Erinnerungen in einem Fotobuch ist eine großartige Möglichkeit, ihre besonderen Momente wie Jahrestage, <a href="https://education.myheritage.de/article/das-perfekte-familienbild-10-tipps-fuer-eine-schoene-erinnerung/">Familienfeiern</a> und Urlaube zu bewahren und in der Zukunft liebevoll darauf zurückzublicken. Wenn Sie die richtigen Fotos auswählen, sie in einem ansprechenden Layout anordnen und über einen Profi drucken lassen, können Sie sich auf wunderschöne Erinnerungsstücke freuen, die Sie sich allein oder mit ihren Liebsten immer wieder anschauen können.</p>
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		<title>Zusammen ist man weniger alt</title>
		<link>https://www.59plus.de/zusammen-ist-man-weniger-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 02:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Generatione]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[ZUsammenhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Generationen unter einem Dach. Das verändert das Leben, Altern und die Gesundheit. Und es ist ein Modell der Zukunft, sagt die Wissenschaft. Der Journalist und Autor Lorenz Wagner berichtet in seinem neu erschienenen Buch über diese ganz besondere Wohngemeinschaft. Was ist das für ein kluger Gedanke: Kindergärten und Altenheime vereinen. Professor Nir Barzilai, bekannt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Generationen unter einem Dach. Das verändert das Leben, Altern und die Gesundheit. Und es ist ein Modell der Zukunft, sagt die Wissenschaft. Der Journalist und Autor Lorenz Wagner berichtet in seinem neu erschienenen Buch über diese ganz besondere Wohngemeinschaft.<br />
</strong></p>
<p>Was ist das für ein kluger Gedanke: Kindergärten und Altenheime vereinen. Professor Nir Barzilai, bekannt für seine Studien mit Hundertjährigen hat mir davon erzählt. Bei einem Versuch in Australien besuchten Vierjährige sieben Wochen lang ein Altenheim. Ärztliches Fazit: Dramatische Stimmungsaufhellung, Gleichgewichtssinn um 50 Prozent verbessert. Griffstärke verdoppelt, die Kraft einer Dame hat um 15 Kilo zugenommen.</p>
<figure id="attachment_61432" aria-describedby="caption-attachment-61432" style="width: 250px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/thumbnail_Wagner_Lorenz1©Julian-Baumann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61432 size-full" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/thumbnail_Wagner_Lorenz1©Julian-Baumann.jpg" alt="Lorenz Wagner hat das Abenteuer Mehrgenerationenhaus gewagt und ein Buch darüber geschrieben. Bildquelle: © Julian Baumann" width="250" height="333" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/thumbnail_Wagner_Lorenz1©Julian-Baumann.jpg 250w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/thumbnail_Wagner_Lorenz1©Julian-Baumann-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><figcaption id="caption-attachment-61432" class="wp-caption-text">Lorenz Wagner hat das Abenteuer Mehrgenerationenhaus gewagt und ein Buch darüber geschrieben. Bildquelle: © Julian Baumann</figcaption></figure>
<h2>Unser Projekt</h2>
<p>Wir leben das Modell seit 200 Wochen: vier Generationen unter einem Dach. Andrew Scott, Altersforscher der Oxford Universität, nennt es »ein Modell der Zukunft in unserer alternden Gesellschaft«. Mehrgenerationenwohnen ist auf Dauer menschlicher und klüger als weitere Single-Apartments und der Bau unzähliger Altenheime.</p>
<p>Vor vier Jahren sind meine Frau Franziska und ich ins Haus ihrer Familie in der Nähe Münchens gezogen, zu Willi (95), Helga (85) und ihre Mutter Susanna (64). Jede Generation hat ihr eigenes – sehr kleines – Reich. Man muss sich finden. Nach Monaten des ersten Glücks, kamen auch Streitereien auf: unsere Schuhe lagen mal wieder im Eingang, die Großeltern traten bei uns ohne Klopfen ein. Gegenüber Freunden sind wir achtsam, gegenüber der Familie nachlässig, erklärte mir Anna Machin, Beziehungsforscherin aus Oxford. Es ist daher wichtig Grenzen einzuhalten und neben Orten der Begegnung auch getrennte Orte zu haben.</p>
<figure id="attachment_61439" aria-describedby="caption-attachment-61439" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61439 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-1024x768.jpeg" alt="Gemeinsam unter einem Dach zu leben und alt zu werden bedeutet auch Kompromisse und Rücksichtnahme. Bildquelle: © Lorenz Wagner" width="696" height="522" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-1024x768.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-300x225.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-768x576.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-80x60.jpeg 80w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-265x198.jpeg 265w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-696x522.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-1068x801.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-560x420.jpeg 560w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-1320x990.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241-600x450.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2021/06/IMG_2241.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-61439" class="wp-caption-text">Gemeinsam unter einem Dach zu leben und alt zu werden bedeutet auch Kompromisse und Rücksichtnahme. Bildquelle: © Lorenz Wagner</figcaption></figure>
<h2>Natürlich rappelt es auch mal im Karton</h2>
<p>Es ruckelte sich schnell zurecht. Sophia half dabei. Nachdem sie mit Willis Rollator das Laufen gelernt hatte, eroberte sie das Haus. »Oma Susi, Vorlesen!“ — „Oma Helga, Trampolin hüpfen!“ — „Opa, Trompete spielen!“ Willi ist der zweite im Haus, der uns alle braucht, Pflegestufe 4, alle packen mit an. Es sind die Schwächsten, die eine Gesellschaft zusammenhalten.</p>
<p>Alter und Altern ist allgegenwärtig im Haus, ich begann mich damit zu beschäftigen, sprach mit Altersforschern auf der ganzen Welt. Erstmals in der Geschichte, sagen Mediziner wie der Harvard-Professor David Sinclair, lasse sich das Altern umkehren. Medizin, die einen gesünder altern lassen. Nur darum geht es: die Gesundheit verlängern. Auch darüber schreibe ich in meinem Buch: <em>Zusammen ist man weniger alt</em>, das gerade erschienen ist.</p>
<p>Ja, und die Pandemie! Wir mussten vorsichtig sein, inzwischen sind wir geimpft, aber Einsamkeit kannten wir in der Zeit nicht.</p>
<p><strong>Lorenz Wagner</strong> ist Autor der Süddeutschen Zeitung. Gerade erschien sein neuer Bestseller <strong><em>Zusammen ist man weniger alt: </em></strong><em>Ein Mehrgenerationen-Haus und die wissenschaftliche Antwort darauf, wie wir gesund und glücklich altern.</em> Goldmann Verlag, 20 Euro.<em> </em></p>
<p><strong>Online bestellbar unter:</strong></p>
<p><a href="https://hansenkroeger.buchhandlung.de/shop/article/43941059/lorenz_wagner_zusammen_ist_man_weniger_alt.html"><em>https://hansenkroeger.buchhandlung.de/shop/article/43941059/lorenz_wagner_zusammen_ist_man_weniger_alt.html</em></a></p>
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		<title>Fit bleiben – Opa sein!</title>
		<link>https://www.59plus.de/fit-bleiben-opa-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 03:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Enkelkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Opa sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat sich als älterer Mensch noch keine Gedanken darüber gemacht, wie sich die körperliche und geistige Fitness halten oder verbessern lässt? Manche Sportarten scheiden aufgrund der zu hohen Belastung aus, um neue Sprachen, naturwissenschaftliche Zusammenhänge oder komplizierten Denksport zu betreiben, fehlt oft der innere Antrieb. Doch es gibt eine Lösung für alle Senioren: Opa sein. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer hat sich als älterer Mensch noch keine Gedanken darüber gemacht, wie sich die körperliche und geistige Fitness halten oder verbessern lässt? Manche Sportarten scheiden aufgrund der zu hohen Belastung aus, um neue Sprachen, naturwissenschaftliche Zusammenhänge oder komplizierten Denksport zu betreiben, fehlt oft der innere Antrieb. Doch es gibt eine Lösung für alle Senioren: <a href="https://grossvater.de/opa/">Opa sein</a>. Natürlich lässt sich das nicht in jedem Fall umsetzen, denn nicht immer ist allen das Glück, Großvater zu sein, beschieden. Aber alle Opas, die die Möglichkeit haben, sollten diese nutzen und damit ohne großen Aufwand fit und aktiv sein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_58694" aria-describedby="caption-attachment-58694" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-58694 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-768x1024.jpeg" alt="59plus Leser Jürgen Busch ist mit Leib und Seele Opa und teilt das aktiv in seinem Blog &quot;Opa sein&quot; mit Gleichgesinnten. Bildquelle: © Jürgen Busch" width="696" height="928" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-768x1024.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-225x300.jpeg 225w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-696x928.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-315x420.jpeg 315w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-300x400.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv-600x800.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/opa-enkel-aktiv.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-58694" class="wp-caption-text">59plus Leser Jürgen Busch ist mit Leib und Seele Opa und teilt das aktiv in seinem Blog &#8220;Opa sein&#8221; mit Gleichgesinnten. Bildquelle: © Jürgen Busch</figcaption></figure>
<h2>Fit durch Enkelkinder: Sport frei für Opas!</h2>
<p>Es muss keine geplante Trainingsstunde sein, die Opa mit seinem Enkelkind abhält und die ihm dabei hilft, fit zu bleiben. Es reicht schon, im Garten zu toben, dort Fußball zu spielen, mit dem Enkelkind auf dem Spielplatz zu sein oder Erkundungstouren durch die Natur zu unternehmen. Vielleicht entdecken beide das Wandern für sich und finden dabei die tollsten Schätze, mit denen sich zu Hause wunderschöne Dinge basteln lassen.</p>
<p>Das Enkelkind lernt neben die Umgebung sowie die Natur näher kennen, kommt mit Pflanzen und Tieren in Berührung, die es ansonsten vielleicht nicht hautnah erleben würde (z. B. das Stadtkind zu Besuch beim Opa auf dem Land). Opa und Enkel können auch eine ganze neue Sportart zusammen erlernen und besuchen zum Beispiel einen Tennis- oder Yogakurs, gehen gemeinsam zum Schwimmen oder zum Tischtennis. Das macht Spaß und bringt im besten Fall sogar noch Kontakte zu anderen Opas und Enkelkindern, sodass alle auch auf der sozialen Ebene von der Unternehmung profitieren.</p>
<figure id="attachment_58695" aria-describedby="caption-attachment-58695" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-58695 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-768x1024.jpeg" alt="Auf der Webseite www.grossvater.de teilt Jürgen Busch seine Erlebnisse mit seinem Enkelkind. Bildquelle: © Jürgen Busch" width="696" height="928" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-768x1024.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-225x300.jpeg 225w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-696x928.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-315x420.jpeg 315w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-300x400.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz-600x800.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/10/grossvater.de-shz.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-58695" class="wp-caption-text">Auf der Webseite www.grossvater.de teilt Jürgen Busch seine Erlebnisse mit seinem Enkelkind. Bildquelle: © Jürgen Busch</figcaption></figure>
<h2>Auch der Kopf bleibt fit</h2>
<p>Opa kann ein prima Geschichtenerzähler sein, liest als Märchen und Geschichten vor, <a href="https://grossvater.de/spielen/puppentheater-zuhause/">spielt Puppentheater</a> oder erlernt <a href="https://grossvater.de/spielen/brettspiele/">neue Brettspiele</a>. Hierbei wird der Kopf immer wieder aufs Neue angeregt, denn auch einfache Kinderspiele erfordern das Erlernen der zugehörigen Regeln. Je älter das Enkelkind wird, desto komplizierter werden die Spiele und nicht wenige Opas treten auch virtuell gegen ihren Enkel an. So sieht man denn Opa und Enkel mit je einem Smartphone in der Hand gegeneinander im Quiz oder bei anderen Spielen gegeneinander antreten. Auch das hält geistig fit!</p>
<p>Überhaupt stellt die moderne Technik eine wunderbare Möglichkeit dar, sich geistig fit zu halten. Moderne Opas skypen, sind per WhatsApp erreichbar und nutzen das Smart Home. Sie beschäftigen sich mit den neuen Technologien und wissen schon bald die faszinierenden Möglichkeiten derselben zu nutzen.</p>
<p>Also, Opas: Kümmert euch um eure Enkelkinder! Backt, lest, spielt, tobt zusammen und tut damit nicht nur etwas für die gesunde Opa-Enkel-Beziehung, sondern auch für euren Körper und Geist!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/fit-bleiben-opa-sein/">Fit bleiben – Opa sein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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		<title>Maria Bachmann: &#8220;Wir können heute unser Leben verändern&#8221;</title>
		<link>https://www.59plus.de/maria-bachmann-wir-koennen-heute-unser-leben-veraendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 03:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autorin]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielerin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schauspielerin und Autorin Maria Bachmann wuchs wie viele der sogenannten Kriegsenkel mit Eltern auf, die gefangen waren im Trauma des Zweiten Weltkriegs. Deren Leben geprägt war von Sprachlosigkeit, Depression und Pflichterfüllung. Wie sie es schafft, als verunsichertes und angepasstes Mädchen mit Vertrauen und Zuversicht ihre Träume zu verwirklichen, hat sie in ihrem aktuellen Buch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schauspielerin und Autorin Maria Bachmann wuchs wie viele der sogenannten Kriegsenkel mit Eltern auf, die gefangen waren im Trauma des Zweiten Weltkriegs. Deren Leben geprägt war von Sprachlosigkeit, Depression und Pflichterfüllung. Wie sie es schafft, als verunsichertes und angepasstes Mädchen mit Vertrauen und Zuversicht ihre Träume zu verwirklichen, hat sie in ihrem aktuellen Buch aufgeschrieben.</strong></p>
<h2>Frau Bachmann, Sie haben offenbar mit Ihrem Buch einen Nerv getroffen. Zu Ihren Lesungen kommen Hunderte von Menschen.</h2>
<p>Verrückt ist, dass bei den Lesungen auch jüngere um die 35 bis 40 Jahre dabei sind und immer noch ähnliche Themen haben. Und auch sehr viel ältere. Einmal war eine Dame von 82 Jahren in einer meiner Lesungen. Ich habe sie gleich angesprochen und gesagt: &#8220;Eigentlich könnten Sie hier sitzen und erzählen&#8221;. Und ich dachte, wie sie wohl darauf reagieren wird, wenn ich erzähle, wie es mir erging. Am Schluss kam sie mit ihrer Tochter auf mich zu, reichte mir die Hand und sagte: &#8220;Ich wollte mich nur bedanken. Genau so war es.&#8221; Das hat mich zu Tränen gerührt. Das Thema ist generationsübergreifend.</p>
<figure id="attachment_55026" aria-describedby="caption-attachment-55026" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55026 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-1024x683.jpg" alt="Die Kriegsgeneration ist oftmals mit ihren Traumata allein gelassen worden und hat somit das ein oder andere unbewusst an die Kindergeneration weiter gegeben. Bildquelle: © Jd Mason / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-1536x1024.jpg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Maria-Bachmann-Jd-Mason-Unsplash.com_.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-55026" class="wp-caption-text">Die Kriegsgeneration ist oftmals mit ihren Traumata allein gelassen worden und hat somit das ein oder andere unbewusst an die Kindergeneration weiter gegeben. Bildquelle: © Jd Mason / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Sie wuchsen in einem beschaulichen süddeutschen Ort auf. Ihre Eltern hatten die Nazizeit und als Jugendliche den Krieg erlebt. Aber sie sprachen nicht darüber. Überhaupt beschreiben Sie sehr eindrücklich die Sprachlosigkeit in ihrer Familie. Haben Sie besonders unter ihr gelitten?</h2>
<p>Ja, keine Worte zu finden, nicht fähig zu sein über etwas zu sprechen, was man empfindet. Es gab keine Ausdrücke, es gab kein Bewusstsein, das hatten meine Eltern nicht gelernt. Beim Schreiben habe ich lange überlegt, wie ich dieses Schweigen anschaulich in den Vordergrund stellen kann. Dass es nicht nur für mich nachvollziehbar ist, sondern für alle. Wie kann man Schweigen beschreiben? Oder diese bleierne Zeit, die Dumpfheit, die so trennt und gleichzeitig verbindet? Dafür habe ich Situationen und Bilder gesucht, um das zu veranschaulichen.</p>
<h2>Was hat Ihnen geholfen, diese Sprachlosigkeit zu überwinden?</h2>
<p>Dazu hat bei mir auch die Schauspielerei beigetragen. Da musste ich mich selbst kennenlernen. Das ist erst mal wie eine neue Ausbildung, Worte für Gefühle zu finden und dass es okay und gut ist, darüber zu sprechen. In den Gesprächen nach den Lesungen wird das immer wieder deutlich. Niemand wollte feige sein oder sich selbst zu ernst nehmen. Wenn junge Soldaten aus dem Krieg zurückkamen, haben sie diesen Schmerz und alle Erlebnisse weggesteckt. Sonst wären sie ja kein Mann gewesen. Das war in der damaligen Zeit so. Es hieß, &#8220;Ein Indianer kennt keinen Schmerz&#8221; oder &#8220;Stell&#8217; dich nicht so an&#8221;. Ich bin im Buch vor allem darauf eingegangen, uns heute abzuholen, um auch ein Verständnis für die Nachkommen zu schaffen, zusätzlich zu dem, was die Eltern erlebt haben.</p>
<h2>Ihre Eltern vermittelten Ihnen, dass man die Dinge nicht ändern konnte. Die Lebensaufgabe bestand darin, mit allem klarzukommen. 1984 lernten Sie den damals 39-jährigen Udo Lindenberg kennen. War er sozusagen Ihr Entwicklungshelfer?</h2>
<p>Heute, in dieser Rückschau, kann ich sagen, definitiv. Es ist ja so, dass wir einen Rucksack von Zuhause mitbekommen. In diesem Rucksack sind alle die Glaubenssätze, Lebenseinstellungen und Ängste und Unsicherheiten, aber auch die Hoffnungen und die Lebenslust. Als ich Udo kennengelernt habe, habe ich gesehen, dass in seinem Rucksack ganz andere Dinge sind als in meinem. Nun wollte ich auch das haben, was er in seinem Rucksack hatte. Aber dazu musste ich meinen erst einmal ausleeren und aussortieren. Als wir uns kennenlernten, war ich 20 und noch nicht dazu in der Lage. Deswegen war die Zeit mit ihm der blanke Wahnsinn. Eine Offenbarung und gleichzeitig auch eine große Herausforderung. Heute kann ich sagen, hätte ich ihn nicht gehabt, wäre mein Leben definitiv anders verlaufen.</p>
<h2>Wovon mussten Sie sich verabschieden, um herauszufinden, wie Sie leben möchten?</h2>
<p>Erst im Erwachsenenalter konnte ich mir diesen Rucksack mit den alten Glaubenssätzen anschauen: &#8220;Was meinst du, wer du bist? Tu dich nicht hervor! Lach nicht so laut. Tanz nicht aus der Reihe. Du wirst dich noch umgucken. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Auf der anderen Seite ist das Gras auch nicht grüner.&#8221; Sie kamen aus der Sicht meiner Eltern, aus einem Sicherheitsdenken und aus einer Fürsorge heraus. Aus ihrem Erfahrungsschatz war das ja genau richtig.</p>
<p>Als ich das erkannt hatte, konnte ich aussortieren und sagen, für mich gilt das aber heute nicht mehr. Wenn wir das sang- und klanglos übernehmen, dann leben wir in dieser alten Spur weiter und leben nicht unser eigenes Leben. Und das finde ich fatal. Wir haben nur dieses eine Leben und deswegen finde ich es so wichtig, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wo wir heute stehen und was wir aus dem Rucksack aussortieren wollen. Wir können die alten, ausgetretenen Pfade verlassen, wir dürfen alles Hemmende bei den Eltern und Großeltern in einer Zeit lassen, wo es eigentlich auch hingehört.</p>
<h2>Haben Sie das Buch in erster Linie für sich selbst geschrieben oder eben auch mit dem Bewusstsein, dass es Vielen so geht wie Ihnen?</h2>
<p>Ich habe das Buch definitiv nicht für mich geschrieben. Ich für mich hatte es schon verarbeitet. Aber ich hatte den Verdacht, dass ich nicht die Einzige bin, die das betrifft. Ich musste aber mutig vorangehen und von mir selber schreiben, um zu sagen: &#8220;Schaut mal, wir sind vielleicht ganz viele&#8221;. Und wir dürfen heute über alles reden, uns darüber austauschen und nachdenken. Und es ist erlaubt, unsere Hemmungen, unsere Probleme, kleine und große, das alles ins Licht zu bringen, aus dem Schatten von damals hervorzuholen, damit es sich verändern kann, damit wir Verantwortung für unsere eigenen Gefühle übernehmen können. Denn die Eltern konnten es damals nicht. Sie waren Opfer ihrer Zeit. Wir nicht. Das ist der große Unterschied. Wir können heute selbstbestimmt sein und dazu braucht es den Mut, hinzuschauen.</p>
<figure id="attachment_55027" aria-describedby="caption-attachment-55027" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55027 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-625x1024.jpg" alt="Absolut lesenswert: &quot; Du weißt ja gar nicht, wie gut Du es hast&quot;. Bildquelle: © Droemer Knaur Verlag" width="625" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-625x1024.jpg 625w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-183x300.jpg 183w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-768x1258.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-938x1536.jpg 938w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-696x1140.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-1068x1750.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-256x420.jpg 256w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-300x491.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover-600x983.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/02/Bachmann_Cover.jpg 1172w" sizes="auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a><figcaption id="caption-attachment-55027" class="wp-caption-text">Absolut lesenswert: &#8221; Du weißt ja gar nicht, wie gut Du es hast&#8221;. Bildquelle: © Droemer Knaur Verlag</figcaption></figure>
<h2>Sie sind nicht nur eine erfolgreiche Schauspielerin und Autorin, sondern auch Präsenz- und Motivationscoach. Ist diese Arbeit aus dem Wunsch entstanden, Ihre Erfahrungen anderen Menschen mitzugeben?</h2>
<p>Ich habe zuerst angefangen, Schauspieler zu coachen für Rollen und später dann auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Unternehmen. Oft kommt an erster Stelle, dass sie Probleme haben, zu sich zu stehen und das, was sie in ihrem Leben bislang geleistet haben, zu wertschätzen. Die großen und die kleinen Dinge gehören gewürdigt. Das sage ich auch immer bei den Lesungen: &#8220;Unsere Kindheit und Jugend gehört gewürdigt!&#8221; Wir haben so viel durchlebt und zu sagen, naja, wir haben ja keinen Krieg erlebt, uns ging es ja immer gut, ist ja nur die halbe Wahrheit.</p>
<h2>Können Sie das genauer erklären?</h2>
<p>Zum Beispiel in Anbetracht dessen, was meine Eltern erlebt haben. Dass meine Mutter sich bei Fliegeralarm in die Ackerfurche geschmissen hat und dass mein Vater in Frankreich irgendwelche Leute wegbringen musste und ein mulmiges Gefühl dabei hatte. Das sind Zustände, Gefühle und Erlebnisse, dagegen ist das, was ich so an seelischen Befindlichkeiten hatte, nichts. Und deswegen neigen wir dann dazu, das, was uns am Herzen liegt, zu minimieren und zu vergleichen. Mit diesem Gefühl, ich bin nicht gut genug. Ich muss mir alles so hart erarbeiten. Ich habe es nicht verdient, glücklich und gesund zu sein. Oft merken wir gar nicht, was uns fernsteuert, weil es so tief in uns vergraben ist. Und da schaue ich immer wieder hin. Was ist denn das für eine Stimme, die mich immer wieder bremst? Ich arbeite dabei auch viel mit schauspielerischen Werkzeugen.</p>
<h2>Das klingt auch im Buch an, wenn Sie Situationen aus der Schauspielausbildung beschreiben.</h2>
<p>Ich finde es einfach schön, wenn man sich mit all seinen Gefühlen anfreunden kann bzw. keine Angst vor ihnen hat. Das ist eine Lebensaufgabe, keine Angst vor der Angst zu haben, keine Angst vor der Wut oder vor der Freude. Unsere Eltern und Großeltern haben ihre Gefühle entweder ausagiert oder unter den Teppich gekehrt. Dafür kam es dann auf der anderen Seite wieder raus, nämlich in emotionaler Gewalt oder auch körperlicher Gewalt in der Familie, weil sie so hilflos waren. Deswegen habe ich heute ganz viel Mitgefühl für unsere Vorfahren und auch für meine Eltern, die immer das Beste gemacht haben, was in ihrer Macht stand.</p>
<h2>Was raten Sie Menschen, die ähnlich empfinden wie Sie?</h2>
<p>Nicht jeder braucht eine Therapie. Für mich war es richtig und notwendig. Es reicht ein Gespräch mit einer Freundin oder sich mal zu überlegen, warum in meinem Leben dauernd irgendetwas im Inneren zwickt, dann habe ich die Möglichkeit, für mich zu sorgen. Es gibt Bücher, Kurse, Yoga, Meditation, Natur, Innere-Kind-Arbeit – Selbstfürsorge. Möglichkeiten gibt es sehr viele. Und wenn ich mit meinem Leben glücklich und zufrieden bin, muss ich überhaupt nichts machen.</p>
<h2>Können Sie jetzt sagen, dass Sie glücklich und zufrieden sind?</h2>
<p>Ja. Natürlich nicht dauerhaft, aber sagen wir es so, ich bin ein Stück weit zu mir vorgedrungen und das tut mir gut. Und die Herausforderungen, die noch kommen werden, die gehe ich an, so gut ich kann wie jeder Mensch.</p>
<p>Herzlichen Dank für das Gespräch, Frau Bachmann.</p>
<p><strong>Das Buch &#8220;Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast &#8211; Von einer, die ausbrach, das Leben zu lieben&#8221; ist im Knaur Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro. Die Termine der nächsten Lesungen finden Sie auf <a href="https://www.mariabachmann.de/">Maria Bachmanns Website.</a><br />
</strong></p>
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		<title>Für Ihr Enkelkind: Ein Geschenk für die Zukunft!</title>
		<link>https://www.59plus.de/fuer-ihr-enkelkind-ein-geschenk-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 16:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Enkel]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was schenken wir unserem Enkelkind zur Geburt oder zu Weihnachten? Wie können wir es sinnvoll unterstützen? Fast alle Großeltern stellen sich zur Geburt des Enkels diese Frage. Meist soll es nicht nur schön, sondern auch nützlich und nachhaltig sein? Fürs Enkelkind beliebt: Starthilfe ins Leben In sehr vielen Fällen wird eine sog. &#8220;Ausbildungsversicherung&#8221; oder ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was schenken wir unserem Enkelkind zur Geburt oder zu Weihnachten? Wie können wir es sinnvoll unterstützen? </strong><strong>Fast alle Großeltern stellen sich zur Geburt des Enkels diese Frage. Meist soll es nicht nur schön, sondern auch nützlich und nachhaltig sein?</strong></p>
<h2>Fürs Enkelkind beliebt: Starthilfe ins Leben</h2>
<p>In sehr vielen Fällen wird eine sog. &#8220;<strong>Ausbildungsversicherung</strong>&#8221; oder ein &#8220;<strong>Sparvertrag</strong>&#8221; abgeschlossen. Hier wird ein kleiner monatlicher Beitrag in eine meist klassische Lebensversicherung oder ein Sparbuch eingezahlt, der dann zum 18. oder 20. Lebensjahr zur Auszahlung kommt. Die Idee ist, dem Enkelkind damit eine kleine Starthilfe zu geben, wenn z. B. der Führerschein oder der Beginn des Studiums ansteht.</p>
<p>Was wäre nun, wenn sie ihrem Enkel auch über das 18. oder 20. Lebensjahr hinaus ein Geschenk machen könnten? Wäre es nicht großartig, die Themen <strong>Ausbildung und spätere Altersvorsorge unter ein Dach</strong> zu bringen? Denn auch ihre Enkelkinder müssen sich später wenn sie erwachsen sind Gedanken um ihre Altersvorsorge bzw. Rente machen.</p>
<figure id="attachment_11468" aria-describedby="caption-attachment-11468" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-11468 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-1024x695.jpg" alt="Als Großeltern können wir schon sehr früh den Grundstein für eine solide Altersvorsorge unserer Enkelkinder legen. Bildquelle: © Shutterstock.com" width="696" height="472" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-1024x695.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-300x204.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-768x521.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-696x472.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-1068x725.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-619x420.jpg 619w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-1320x896.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Tagesgeldkonto-1-1-600x407.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11468" class="wp-caption-text">Als Großeltern können wir schon sehr früh den Grundstein für eine solide Altersvorsorge unserer Enkelkinder legen. Bildquelle: © Shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Teilauszahlungen sind möglich</h2>
<p>Das ist ganz einfach möglich: Schließen Sie einen<strong> Rentenversicherungsvertrag</strong> ab, der bis zum 65. Lebensjahr ihres Enkelkindes läuft. Sie sind zunächst der sog. Versicherungsnehmer (VN) und ihr Enkelkind die versicherte Person (VP). Darüber hinaus muss der Vertrag mit einer <strong>Teilauszahlungsoption</strong> ausgestattet sein, damit z.B. zum Führerschein oder zum Beginn des Studiums die kleine Starthilfe aus dem Vertrag ausgezahlt werden kann. Der Vertrag an sich besteht jedoch weiterhin.</p>
<p>Beginnt ihr Enkelkind ein eigenes Einkommen zu verdienen, ist der Zeitpunkt gekommen, den Vertrag auf das Enkelkind als Versicherungsnehmer (VN) zu übertragen. Hierzu genügt eine kurze Mitteilung an das entsprechende Versicherungsunternehmen. Ihr Enkelkind führt diesen Vertrag nun als eigenen privaten Altersvorsorgevertrag weiter. Es muss keinen neuen Vertrag mit neuen hohen Abschlusskosten abschließen und hat bereits in den vergangenen 18 &#8211; 20 Jahren von dem Zinseszinseffekt profitiert.</p>
<h2>Sicherheit für später</h2>
<p>Somit schenken Sie ihrem Enkelkind nicht nur etwas zur Ausbildung, sondern auch schon etwas <strong>für den späteren Ruhestand</strong>. Wer bekommt da nicht auch später noch glänzende Augen und denkt mit viel Liebe und Freude an seine Großeltern zurück?</p>
<p>Mehr Informationen über Tarife und Vertragsbedingungen erhalten Sie z. B. bei <a href="http://www.money-wisdoms.de/">www.money-wisdoms.de </a>oder auch anderen seriösen Finanzdienstleistern.</p>
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		<title>59plus Buchtipp: Sarah Kuttners Kurt</title>
		<link>https://www.59plus.de/59plus-buchtipp-sarah-kuttners-kurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 02:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LeseLust]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtalk]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Kuttner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem Roman Kurt konfrontiert Sarah Kuttner die Protagonisten mit einem schweren Verlust. Trotz des tragischen Themas schafft es die ehemalige Moderatorin dabei dem Leser Mut zu machen. Nach Mängelexemplar, mit dem sie sich wochenlang in den Bestsellerlisten hielt, ist Kurt Kuttners vierter Roman.  Lena kann ihr eigenes Glück kaum fassen. Die Beziehung zu ihrem Freund Kurt läuft besser, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In ihrem Roman <em>Kurt</em> konfrontiert Sarah Kuttner die Protagonisten mit einem schweren Verlust. Trotz des tragischen Themas schafft es die ehemalige Moderatorin dabei dem Leser Mut zu machen. Nach <em>Mängelexemplar</em>, mit dem sie sich wochenlang in den Bestsellerlisten hielt, ist Kurt Kuttners vierter Roman. </strong></p>
<p>Lena kann ihr eigenes Glück kaum fassen. Die Beziehung zu ihrem Freund Kurt läuft besser, als sie es sich hätte träumen lassen und auch seinen gleichnamigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung liebt sie wie ihr eigenes Kind. Selbst in der <strong>spießigen Vorstadtidylle</strong> Oranienburgs fühlt sich Lena langsam wohl. So weit so gut.</p>
<p>Doch dann passiert das Unfassbare. Der kleine Kurt stürzt beim Spielen in der Schule. Statt sich das Knie aufzuschürfen bricht er sich bei dem Sturz jedoch das Genick und das Glück der kleinen <strong>Patchwork-Familie</strong> zerbricht in wenigen Sekunden. Dabei schafft es Kuttner eindrucksvoll die darauf folgende Fassungslosigkeit der Verbliebenen zu schildern.</p>
<h2>Das Leben nach Kurt</h2>
<p>Insbesondere Kurts Vater erstickt fasst an dem Verlust. Hilflos und in ihrer eigenen Trauer gefangen muss Lena zusehen, wie er sich von ihr und der restlichen Umwelt abkapselt. Die <strong>Beziehung zerbricht vor ihren Augen</strong> und auch Lena beginnt sich in Zynismus zu fliehen. Trotz der engen Bindung zu ihrem Stiefsohn fühlt sie sich als Außenstehende und die letzten Versuche die Beziehung zu retten scheinen zu scheitern.</p>
<figure id="attachment_45780" aria-describedby="caption-attachment-45780" style="width: 633px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-45780 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-633x1024.jpg" alt="" width="633" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-633x1024.jpg 633w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-186x300.jpg 186w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-260x420.jpg 260w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-300x485.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt-600x970.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/05/kurt.jpg 668w" sizes="auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px" /></a><figcaption id="caption-attachment-45780" class="wp-caption-text">Kurt ist der vierte Roman von Sarah Kuttner. Bildquelle: S. Fischer Verlag</figcaption></figure>
<p>Fast nüchtern beschreibt Kuttner in <em>Kurt</em> das <strong>Gefühl der Ohnmacht</strong> nach dem Tod des kleinen Jungen und konfrontiert den Leser dabei so ungefiltert mit der Trauer, dass sie greifbar zu werden scheint. Letztlich ist <em>Kurt</em> jedoch <strong>ein Mut machendes Buch</strong>, vielleicht gerade durch Kuttners unverschleierten Sprachstil.</p>
<h2>Neugierig geworden?</h2>
<p>Dann bestellen Sie <strong>Sarah Kuttners </strong><em><strong>Kurt</strong>, erschienen im <a href="https://www.fischerverlage.de">S. Fischer Verlag</a>,</em> gleich hier versandkostenfrei im <a href="https://hansenkroeger.buchhandlung.de/shop/article/38412468/sarah_kuttner_kurt.html">Onlineshop von Hansen &amp; Kröger</a>.</p>
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		<title>Von Liebe und Loslassen &#8211; Wenn der Krebs das Leben besiegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Frigge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 02:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als bei den Eltern der amerikanischen Fotografin Nancy Borowick Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde, fasste sie einen Entschluß. Sie begleitete die letzte Reise von Howie und Laurel mit der Kamera. Dabei lernte sie während dieser sehr intensiven Zeit viel über sich selbst, ihre Familie und Beziehungen im Allgemeinen. Im Interview erzählt sie uns was Liebe, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Als bei den Eltern der amerikanischen Fotografin Nancy Borowick Krebs im Endstadium diagnostiziert wurde, fasste sie einen Entschluß. Sie begleitete die letzte Reise von Howie und Laurel mit der Kamera. Dabei lernte sie während dieser sehr intensiven Zeit viel über sich selbst, ihre Familie und Beziehungen im Allgemeinen. Im Interview erzählt sie uns was Liebe, Verlust und Trost für sie bedeuten.</b></p>
<h2>Frau Borowick, Ihre Eltern waren gleichzeitig unheilbar an Krebs erkrankt. Wann haben Sie beschlossen, die letzte Lebensphase Ihrer Eltern mit der Kamera zu begleiten und wie haben Ihre Eltern darauf reagiert?</h2>
<p>Die fotografische Dokumentation dieser letzten Reise meiner Eltern entwickelte sich recht organisch. Ich wollte so oft wie möglich bei ihnen sein, da ich nicht wusste, wieviel Zeit wir noch zusammen haben würden. Die Fotografie ermöglichte mir einen vertrauten Kontext, durch den ich das Erlebte besser verarbeiten konnte. Gleichzeitig diente sie mir als Schutz vor der Realität. Ich hatte geglaubt, dass meine Eltern immer in meinem Leben sein würden. Als mir klar wurde, dass sie vor meinem 30. Geburtstag sterben würden, wusste ich, dass ich einen Weg finden musste, sie in ihrem Wesen festzuhalten. Ich glaube, sie waren dazu bereit, mir diesen Einblick zu gewähren, weil sie nichts mehr zu verlieren hatten. Sie verstanden, dass mir die Dokumentation irgendwie dabei helfen könnte, diesen Prozess zu begreifen.</p>
<h2>Hat es Ihre Beziehung zueinander verändert?</h2>
<p>Wir hatten immer schon ein sehr enges, offenes Verhältnis. Weil wir aber so viel Zeit zusammen verbrachten, wurde es noch intensiver. Als ihre Tochter forderte ich Transparenz, um ihnen so gut wie möglich helfen zu können. Daher waren sie mir gegenüber sehr offen und verletzlich. Es war bestimmt schwierig für sie, da Eltern üblicherweise versucht sind, ihre Kinder vor der Realität von Krankheit und Tod zu beschützen. Aber es lag nun an mir, für sie zu sorgen und sie zu unterstützen. Ich glaube, sie wussten das und haben es letztendlich akzeptiert.</p>
<h2>Ihre Fotos zeigen zwei von Krankheit gezeichnete Menschen, die aber dennoch stark, humorvoll und optimistisch wirken. War es ihren Eltern wichtig, Ihnen oder dem Betrachter diese Einstellung auf den Fotos zu vermitteln?</h2>
<p>Mir war es wichtig, die Geschichte aus meiner Sicht und Erfahrung zu erzählen. Ja, sie waren beide krank und in Behandlung, dennoch lebten sie für Liebe und Hoffnung, nicht für Krankheit und Tod. Beide verloren in jungen Jahren ihre Eltern durch Krebs, die Realität ihrer Situation war ihnen also bewusst. Uns Kindern vermittelten sie, wie unvorhersehbar das Leben sein kann und dass man für jeden Tag dankbar sein muss. Es war beinahe so, also wussten sie, dass sie jung sterben würden.</p>
<figure id="attachment_28766" aria-describedby="caption-attachment-28766" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-28766 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-1024x682.jpg" alt="" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-05-1.jpg 1502w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-28766" class="wp-caption-text">Dreimal wurde bei Laurel Borowick schon Brustkrebs diagnostiziert. Zweimal hat sie ihn besiegt. Statt aufzugeben begegnet sie der Krankheit mit ihrem leisen Humor. Foto: © Nancy Borowick</figcaption></figure>
<p><b>Wenn ein Partner ernsthaft erkrankt, verändert sich eine Lebensgemeinschaft. Bei ihren Eltern hat man das Gefühl, sie sind einander besonders zugewandt, unterstützen sich und bleiben füreinander attraktiv. Wie sind Ihre Eltern mit der eigenen und der Krankheit des anderen umgegangen?</b></p>
<p>In vielerlei Hinsicht hatte ihre gleichzeitige Erkrankung etwas Wunderschönes, weil der eine wirklich verstehen konnte, was der andere gerade durchmachte. Dennoch war es schwierig für sie, weil sie sich um einander kümmern wollten, sich aber auch der eigenen Erkrankung bewusst sein mussten. Sie waren immer so müde, fanden aber irgendwie die Kraft, albern zu sein oder in der Küche herumzutanzen. Insbesondere dann, wenn sie wussten, dass es den anderen zum Lächeln bringen würde. Im Leben eines jeden Paares gibt es Herausforderungen. Das war eben eine in ihrem und sie mussten zusammenarbeiten, um sie so gut wie möglich zu bestehen.</p>
<h2>Fotos halten Momente fest, Gefühle, Erinnerungen. Sobald ein Foto gemacht wird, ist der eigentliche Moment schon vorbei. Sie als Fotografin halten etwas fest, während Ihre Eltern loslassen müssen, nichts Geringeres als ihr Leben. Was denken Sie heute, wenn Sie die Fotos betrachten?</h2>
<p>Als ich anfing, meine Eltern zu fotografieren, hatte ich gerade mal zwei Jahre als professionelle Fotografin gearbeitet, für mich war es also Neuland. Bei diesem Projekt musste ich tief eintauchen und lernen, mich mit unbequemen Situationen zu arrangieren. Das bedeutete, meine Kamera stets griffbereit zu haben, zu beobachten, zu fokussieren und dabei präsent zu sein.</p>
<h2>Hat Sie das Projekt nachhaltig verändert und hat es Auswirkungen auf Ihre Arbeit als Fotografin gehabt?</h2>
<p>Ich glaube, dass ich durch diese Erfahrung als Fotografin, aber auch als Mensch, empathischer geworden bin und diese Erfahrungswerte zeigen sich in meinen anderen Arbeiten.</p>
<h2>War es schwer eine Auswahl für das Buch zu treffen?</h2>
<p>Am liebsten hätte ich alle 10.000 Fotografien dieser Serie mit aufgenommen. Jedes einzelne Bild hat eine ganz besondere Bedeutung für mich, aber natürlich konnte ich nicht alle im Buch zeigen. Bei der Zusammenstellung der endgültigen Auswahl habe ich viel über unsere gemeinsame Lebensgeschichte nachgedacht, über unsere Erlebnisse vor, während und nach dem Krebs. Wichtig waren mir die Bilder, die mehrere Geschichten in einer erzählen.</p>
<h2>Wie reagierten Ihre Eltern auf die entstandenen Fotografien?</h2>
<p>Beim Fotografieren habe ich meinen Eltern die Aufnahmen stets gezeigt und sie hatten immer Interessantes dazu zu erzählen, schließlich ging es um meinen Blick auf sie und ihr Leben.</p>
<figure id="attachment_38924" aria-describedby="caption-attachment-38924" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-38924 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-698x1024.jpg" alt="Die Fotografin Nancy Borowick Foto: Rob Becker" width="696" height="1021" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-698x1024.jpg 698w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-204x300.jpg 204w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-768x1127.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-696x1022.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-1068x1568.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-286x420.jpg 286w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-300x440.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018-600x881.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/12/Borowick_2018.jpg 1308w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-38924" class="wp-caption-text">Die Fotografin Nancy Borowick Foto: Rob Becker</figcaption></figure>
<h2>Welche Art Fotos haben Sie aussortiert?</h2>
<p>Ich weiß nicht mehr, ob ich ihnen auch Bilder vorenthalten habe, es wird schon ein paar gegeben haben. Bei der Auswahl für das Buch wollte ich so offen wie möglich sein. Um eine möglichst ehrliche und wahrheitsgetreue Version der Geschichte zu erzählen, musste ich schließlich offen und ehrlich sein.</p>
<h2>Fotografieren ist auch eine Art Reflexion, Sie halten jemanden einen Spiegel vor. War es schwer für Ihre Eltern, die Fotos anzuschauen?</h2>
<p>Immer wieder waren sie davon überrascht, wie alt oder dünn sie aussahen. Meine Mutter sagte mir einmal, dass sie bei ihrem eigenen Anblick weder einen Mann noch eine Frau sehen würde. Sondern bloß etwas Albernes, ein „Ding“, da sie keine Haare und nur eine Brust hatte. Ich glaube, sie distanzierten sich ein Stück weit von ihren Bildern. Sie waren sich selbst fremd geworden. Vielleicht war diese Distanzierung als therapeutische Maßnahme hilfreich.</p>
<h2>Gab es Momente, in denen Sie dachten, das wird mir jetzt zu viel, ich kann das doch nicht?</h2>
<p>Zu meiner eigenen Überraschung hatte ich nur einmal das Gefühl, mit der Situation nicht umgehen zu können. Nämlich dann, als ich die Kamera nicht in der Hand hatte. Ich war in einem Krankenhauszimmer mit meinem Vater, dem gerade ein Infusionsschlauch in den Arm gelegt wurde. Weil ich schon ein paar Bilder gemacht hatte und keine weiteren brauchte, legte ich die Kamera beiseite. Wenige Minuten später wurde ich selbst in ein Zimmer gebracht und dort auf ein Bett gelegt. Ich stand tatsächlich kurz vor der Ohnmacht. Als mir bewusst wurde, was passiert war, verstand ich auch, was bei dieser Episode im Krankenhaus anders war: ich hatte die Kamera nicht vorm Gesicht. Mit ihr als Schutzschild konnte ich etwas Abstand zur Situation aufbauen. Fehlte sie, reagierte mein Körper! Oft habe ich mich gefragt, warum ich in solchen Momenten nicht zusammengebrochen bin – und fand die Antwort in diesem Erlebnis.</p>
<h2>Die Fotos ihrer Eltern machen vor allem Mut. Sie erinnern daran, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, zuzuhören, buchstäblich nicht wegzusehen. Welche Erfahrung würden Sie persönlich an Menschen in ähnlichen Situationen weitergeben?<a name="_GoBack"></a></h2>
<p>In der Gesellschaft vermeiden wir es, über den Tod zu sprechen. Aber wie das Leben, ist auch der Tod Teil der universellen Erfahrung des Menschseins. Wir wissen alle, wie die Geschichte ausgeht. Wenn wir mehr darüber reden, verstehen wir vielleicht mehr und können in diesem Wissen und Bewusstsein die verbleibende Zeit besser nutzen. Die Sprache der Fotografie ist universell und erlaubt es den Betrachtern*innen, den Bildern einen eigenen Kontext zu geben. Das macht sie zu einem wirkungsvollen Instrument im Umgang mit schwierigen Themen wie Tod und Krankheit.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung der Bilder schrieb mir eine Frau, dass sie für diese Eindrücke dankbar sei, wenngleich sie einige beängstigend fand. Da ihr ähnliches bevorstünde, wüsste sie nun, womit zu rechnen sei. Ich versuche stets die Menschen darin zu bestärken, sich ihren Ängsten zu stellen, die schwierigen Gespräche zu führen und jeden Moment bewusst wahrzunehmen. Denn ist der geliebte Mensch einmal verschwunden, verschwinden die Geschichten mit ihm und dann klammert man sich an alles, was man finden kann.</p>
<h2>Was haben Sie von Ihren Eltern gelernt?</h2>
<p>Als meine Eltern sich ihrer eigenen Sterblichkeit gegenübersahen, beschlossen sie, soviel wie möglich aus der ihnen verbleibenden Zeit herauszuholen. Sie entschieden sich zu leben und zu lieben. Mit ihrem Mut und ihrer Kraft inspirierten sie mich und andere dazu, es ihnen gleich zu tun. In diesen zwei kurzen Jahren ihres gemeinsamen Krankseins lernte ich viel von ihnen und ich sehe es als meine Verantwortung, diese Erkenntnisse mit anderen zu teilen.</p>

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                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-02-2.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Am Ende ihres Lebens. Das Ehepaar Howie and Laurel Borowick h&auml;tte sich in ihrer 34-j&auml;hrigen Ehe nie vorstellen k&ouml;nnen gleichzeitig die Diagnose Krebs im Endstadium zu erhalten. New York, M&auml;rz 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Embrace © Nancy Borowick</div><span>Am Ende ihres Lebens. Das Ehepaar Howie and Laurel Borowick hätte sich in ihrer 34-jährigen Ehe nie vorstellen können gleichzeitig die Diagnose Krebs im Endstadium zu erhalten. New York, März 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1.jpg" title="The Getaway © Nancy Borowick"  data-caption="The Getaway © Nancy Borowick"  data-description="Zwischen zwei Chemotherapien g&ouml;nnen sich Howie und Laurel Borowick einen Kurzurlaub, denn die kommende Zeit wird f&uuml;r sie beide und die gesamte Familie eine gro&szlig;e Herausforderung werden. Florida, Januar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-03-1.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Zwischen zwei Chemotherapien g&ouml;nnen sich Howie und Laurel Borowick einen Kurzurlaub, denn die kommende Zeit wird f&uuml;r sie beide und die gesamte Familie eine gro&szlig;e Herausforderung werden. Florida, Januar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Getaway © Nancy Borowick</div><span>Zwischen zwei Chemotherapien gönnen sich Howie und Laurel Borowick einen Kurzurlaub, denn die kommende Zeit wird für sie beide und die gesamte Familie eine große Herausforderung werden. Florida, Januar 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1.jpg" title="The Wig Fitting © Nancy Borowick"  data-caption="The Wig Fitting © Nancy Borowick"  data-description="Laurel Borowick l&auml;sst sich eine neue Per&uuml;cke anpassen, denn durch die Chemotherapie hat sie ihre Haare verloren. New York, Februar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-04-1.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Laurel Borowick l&auml;sst sich eine neue Per&uuml;cke anpassen, denn durch die Chemotherapie hat sie ihre Haare verloren. New York, Februar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Wig Fitting © Nancy Borowick</div><span>Laurel Borowick lässt sich eine neue Perücke anpassen, denn durch die Chemotherapie hat sie ihre Haare verloren. New York, Februar 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1.jpg" title="In Sickness and In Health © Nancy Borowick"  data-caption="In Sickness and In Health © Nancy Borowick"  data-description="In guten wie in schlechten Tagen. Laurel und Howie f&uuml;hren ihre Tochter Nancy zum Altar. New York, Oktober 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-630x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-07-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" alt="In guten wie in schlechten Tagen. Laurel und Howie f&uuml;hren ihre Tochter Nancy zum Altar. New York, Oktober 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">In Sickness and In Health © Nancy Borowick</div><span>In guten wie in schlechten Tagen. Laurel und Howie führen ihre Tochter Nancy zum Altar. New York, Oktober 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1.jpg" title="Incognito © Nancy Borowick"  data-caption="Incognito © Nancy Borowick"  data-description="Laurel genie&szlig;t alles was sich nach normalem Alltag anf&uuml;hlt. Selbst den Abwasch macht sie gern. New York, Februar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-06-1.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Laurel genie&szlig;t alles was sich nach normalem Alltag anf&uuml;hlt. Selbst den Abwasch macht sie gern. New York, Februar 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Incognito © Nancy Borowick</div><span>Laurel genießt alles was sich nach normalem Alltag anfühlt. Selbst den Abwasch macht sie gern. New York, Februar 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-14-1.jpg" title="The Cake Topper © Nancy Borowick"  data-caption="The Cake Topper © Nancy Borowick"  data-description="Beim Hausputz gefunden. Laurel und Howies Hochzeitstorten-Schmuck. 1979 haben sie geheiratet und standen noch am Anfang ihres gemeinsamen Lebens. New York, Februar 2015. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Cake Topper © Nancy Borowick</div><span>Beim Hausputz gefunden. Laurel und Howies Hochzeitstorten-Schmuck. 1979 haben sie geheiratet und standen noch am Anfang ihres gemeinsamen Lebens. New York, Februar 2015. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1.jpg" title="His Own Tradition © Nancy Borowick"  data-caption="His Own Tradition © Nancy Borowick"  data-description="Howie stirbt wenige Wochen nach der Hochzeit seiner Tochter. Die Liebe zu ihm spiegelt sich in den Gesichtern der Trauerg&auml;ste wider. New York, Dezember 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-08-1.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Howie stirbt wenige Wochen nach der Hochzeit seiner Tochter. Die Liebe zu ihm spiegelt sich in den Gesichtern der Trauerg&auml;ste wider. New York, Dezember 2013. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">His Own Tradition © Nancy Borowick</div><span>Howie stirbt wenige Wochen nach der Hochzeit seiner Tochter. Die Liebe zu ihm spiegelt sich in den Gesichtern der Trauergäste wider. New York, Dezember 2013. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09.jpg" title="The To Do List © Nancy Borowick"  data-caption="The To Do List © Nancy Borowick"  data-description="Letzte Dinge wollen erledigt werden. Laurels Notizen zum Grabstein f&uuml;r ihren Ehemann Howie, ein Buch, da&szlig; sie noch lesen und einen Kuchen, den sie noch einmal backen will. New York, Mai 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-1024x681.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-1320x878.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-09.jpg 1503w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Letzte Dinge wollen erledigt werden. Laurels Notizen zum Grabstein f&uuml;r ihren Ehemann Howie, ein Buch, da&szlig; sie noch lesen und einen Kuchen, den sie noch einmal backen will. New York, Mai 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The To Do List © Nancy Borowick</div><span>Letzte Dinge wollen erledigt werden. Laurels Notizen zum Grabstein für ihren Ehemann Howie, ein Buch, daß sie noch lesen und einen Kuchen, den sie noch einmal backen will. New York, Mai 2014. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10.jpg" title="The Oxygen Machine © Nancy Borowick"  data-caption="The Oxygen Machine © Nancy Borowick"  data-description="Laurel f&auml;llt das Atmen zunehmend schwerer. Ein Sauerstoff-Ger&auml;t ist nun ihr st&auml;ndiger Begleiter. Sie wird von ihrer Familie und einem ambulanten Hospizdienst betreut. New York, November 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-10.jpg 1502w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Laurel f&auml;llt das Atmen zunehmend schwerer. Ein Sauerstoff-Ger&auml;t ist nun ihr st&auml;ndiger Begleiter. Sie wird von ihrer Familie und einem ambulanten Hospizdienst betreut. New York, November 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Oxygen Machine © Nancy Borowick</div><span>Laurel fällt das Atmen zunehmend schwerer. Ein Sauerstoff-Gerät ist nun ihr ständiger Begleiter. Sie wird von ihrer Familie und einem ambulanten Hospizdienst betreut. New York, November 2014. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11.jpg" title="Foto © Nancy Borowick"  data-caption="Foto © Nancy Borowick"  data-description="In den letzten Tagen wehrt sich Laurel gegen jede Ber&uuml;hrung, es f&auml;llt ihr schwer. Nur Moses, der 4-j&auml;hrige Terrier darf zu ihr. Er schaut ihr stundenlang in die Augen, kuschelt sich an sie und wird ganz beil&auml;ufig zum Therapie-Hund f&uuml;r die Sterbende. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-11.jpg 1502w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="In den letzten Tagen wehrt sich Laurel gegen jede Ber&uuml;hrung, es f&auml;llt ihr schwer. Nur Moses, der 4-j&auml;hrige Terrier darf zu ihr. Er schaut ihr stundenlang in die Augen, kuschelt sich an sie und wird ganz beil&auml;ufig zum Therapie-Hund f&uuml;r die Sterbende. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Foto © Nancy Borowick</div><span>In den letzten Tagen wehrt sich Laurel gegen jede Berührung, es fällt ihr schwer. Nur Moses, der 4-jährige Terrier darf zu ihr. Er schaut ihr stundenlang in die Augen, kuschelt sich an sie und wird ganz beiläufig zum Therapie-Hund für die Sterbende. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1.jpg" title="Last Touch © Nancy Borowick"  data-caption="Last Touch © Nancy Borowick"  data-description="Laurels letzter Atemzug. Die ganze Familie ist bei ihr und signalisiert ihr, da&szlig; sie loslassen darf. New York, Dezember 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-12-1.jpg 1502w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Laurels letzter Atemzug. Die ganze Familie ist bei ihr und signalisiert ihr, da&szlig; sie loslassen darf. New York, Dezember 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Last Touch © Nancy Borowick</div><span>Laurels letzter Atemzug. Die ganze Familie ist bei ihr und signalisiert ihr, daß sie loslassen darf. New York, Dezember 2014. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1.jpg" title="The Shiva Room © Nancy Borowick"  data-caption="The Shiva Room © Nancy Borowick"  data-description="Schiv&#039;a ist im Judentum die Zeit der Trauer und die erste Woche nach der Beerdigung. W&auml;hrend dieser Zeit verlassen die Angeh&ouml;rigen nicht das Haus. Hier im Mittelpunkt Laurels 87-j&auml;hrige Mutter, die gerade ihre Tochter verloren hat. New York, Dezember 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-13-1.jpg 1502w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Schiv&#039;a ist im Judentum die Zeit der Trauer und die erste Woche nach der Beerdigung. W&auml;hrend dieser Zeit verlassen die Angeh&ouml;rigen nicht das Haus. Hier im Mittelpunkt Laurels 87-j&auml;hrige Mutter, die gerade ihre Tochter verloren hat. New York, Dezember 2014. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">The Shiva Room © Nancy Borowick</div><span>Schiv'a ist im Judentum die Zeit der Trauer und die erste Woche nach der Beerdigung. Während dieser Zeit verlassen die Angehörigen nicht das Haus. Hier im Mittelpunkt Laurels 87-jährige Mutter, die gerade ihre Tochter verloren hat. New York, Dezember 2014. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1.jpg" title="Framed Memories © Nancy Borowick"  data-caption="Framed Memories © Nancy Borowick"  data-description="Ein Kapitel wird geschlossen. Das Haus, in dem Laurel und Howie mit ihren drei Kindern gelebt haben, wird verkauft. Bilder und Fotografien erinnern an ein Leben, das reich und voller Liebe war. New York, Februar, 2015. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-631x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-631x420.jpg 631w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-768x511.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-696x463.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1-600x399.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-15-1.jpg 1502w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px" alt="Ein Kapitel wird geschlossen. Das Haus, in dem Laurel und Howie mit ihren drei Kindern gelebt haben, wird verkauft. Bilder und Fotografien erinnern an ein Leben, das reich und voller Liebe war. New York, Februar, 2015. Foto: &copy; Nancy Borowick">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Framed Memories © Nancy Borowick</div><span>Ein Kapitel wird geschlossen. Das Haus, in dem Laurel und Howie mit ihren drei Kindern gelebt haben, wird verkauft. Bilder und Fotografien erinnern an ein Leben, das reich und voller Liebe war. New York, Februar, 2015. Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1.jpg" title="© Nancy Borowick"  data-caption="© Nancy Borowick"  data-description="Eine Familienidylle aus vergangenen Tagen. Howie und Laurel Borowick mit ihren drei Kindern. Ganz links Nancy, ihre Tochter und  Fotografin von &quot;A Family Imprint&quot;. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                                <img decoding="async" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-623x420.jpg" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-623x420.jpg 623w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-300x202.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-768x518.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-1024x690.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-696x469.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-1068x720.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-1320x890.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1-600x405.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/4248-nancy-borowick-hr-16-1.jpg 1483w" sizes="(max-width: 623px) 100vw, 623px" alt="Eine Familienidylle aus vergangenen Tagen. Howie und Laurel Borowick mit ihren drei Kindern. Ganz links Nancy, ihre Tochter und Fotografin von &quot;A Family Imprint&quot;. Foto: &copy; Nancy Borowick">
                            </a>
                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">© Nancy Borowick</div><span>Eine Familienidylle aus vergangenen Tagen. Howie und Laurel Borowick mit ihren drei Kindern. Ganz links Nancy, ihre Tochter und  Fotografin von "A Family Imprint". Foto: © Nancy Borowick</span></figcaption>
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<h2>Gibt es für Sie irgendeinen Trost für den Verlust Ihrer Eltern?</h2>
<p>Mein Vater sagte einmal: „Uns wurde nie ein langes Leben versprochen, jeder Tag ist ein Geschenk.“ Das wurde ihm früh bewusst, da seine Eltern beide an Krebs starben, als er noch jung war. Er versuchte also, das Leben ohne allzu viel Reue auszukosten. Ich hoffe, dass mein<a href="http://www.hatjecantz.de/nancy-borowick-6967-0.html"><b> Buch </b><i><b>The Family Imprint</b></i></a> (Familienprägung) denen, die sich in der Geschichte der Krebserkrankung meiner Eltern oder den Verlustgefühlen wiederfinden, Trost spendet und Verbundenheit vermittelt. Ich weiß selbst wie einsam und bedrückend solche Zeiten sein können. Zudem hoffe ich, dass dieses Buch seine Leser*innen dazu animiert, die ihnen verbleibende Zeit zu genießen und die geliebten Menschen in ihrem Leben noch ein bisschen fester an sich zu drücken. „Das Leben ist kurz“ ist zu meinem täglichen Mantra geworden, auch wenn es ein Klischee ist. Aber es ist ja ein Klischee, weil es wahr ist!</p>
<h2>Ihr Fotoprojekt hat international sehr viel positive Resonanz erfahren. Sie wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hat Sie das überrascht?</h2>
<p>Als damals die <a href="https://www.nytimes.com/2013/10/20/nyregion/in-sickness-and-in-health-a-wedding-in-the-shadow-of-cancer.html"><b>New York Times</b></a> sich an einer Veröffentlichung unserer Geschichte interessiert zeigte, waren wir erstaunt. Meine Eltern fragten sich, warum sich irgendjemand für sie interessieren sollte. Schließlich waren wir bloß eine normale Familie und dies war halt unsere Situation. Das Ausmaß an Interesse, Verbundenheit und Empathie war kaum vorstellbar. Auch war ich davon überrascht, wie stark sich diese Verbindung mit wildfremden Menschen auf meine eigene Trauerarbeit auswirkte. In einer Situation, in der man sich sehr einsam fühlen kann, erlebte ich das Gegenteil: Trost, Unterstützung, Liebe, Verständnis und bei der schönen Vorstellung, dass meine Geschichte all dies auch bei anderen bewirken könnte, empfand ich tiefe Demut.</p>
<h2>Wie denken Sie selbst als junger Mensch über das Leben und den Tod heute, nach dieser intensiven Zeit mit Ihren Eltern?</h2>
<p>Es ist nun fast fünf Jahre her, dass mein Vater und vier, dass meine Mutter verstarb und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht über Leben und Tod nachdenke. Diese Erfahrung zwang mich dazu, meine Energie in die wirklich wichtigen Dinge zu investieren: Gutes zu genießen, Schlechtes zu überstehen und jeden Tag ohne Reue zu leben. Der Verlust meiner Eltern in jungen Jahren erinnerte mich daran, dass das Leben wirklich unvorhersehbar ist. Natürlich gibt es auch Tage, an denen ich den Blick für das Wesentliche verliere und über Dinge meckere, wie das Wetter oder eine schlechte Internetverbindung &#8211; schließlich bin ich ein Mensch. Dennoch versuche ich präsent zu sein, die Menschen in meinem Umfeld wertzuschätzen und nach bestem Ermessen ein sinnvolles, erfülltes Leben zu führen. Ich weiß, dass meine Eltern es so gewollt hätten und ich lebe nach dem, was sie uns in dieser emotionalen, intensiven Zeit gelehrt haben.</p>
<h2>&#8220;The Family Imprint&#8221;</h2>
<p><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Family-Imprint-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-17608" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Family-Imprint-Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Family-Imprint-Cover-150x150.jpg 150w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/The-Family-Imprint-Cover-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Das Buch &#8220;The Family Imprint: A Daughter&#8217;s Portrait of Love and Loss&#8221; von <a href="http://www.nancyborowick.com/">Nancy Borowick</a> ist im <a href="http://www.hatjecantz.de/">Hatje Cantz Verlag</a> erschienen und kostet 45,00 €. Hrsg. Nancy Borowick, Text(e) von Nancy Borowick, James Estrin, bearbeitet von Alison Morley. Englisch. 2017. 192 Seiten, 200 Abb. Gebunden. ISBN 978-3-7757-4248-1.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/von-liebe-und-loslassen-wenn-der-krebs-das-leben-besiegt/">Von Liebe und Loslassen &#8211; Wenn der Krebs das Leben besiegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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		<title>Heute schon für Morgen sorgen &#8211; Die Jungen machen´s vor!</title>
		<link>https://www.59plus.de/heute-schon-fuer-morgen-sorgen-die-jungen-machens-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine van Waasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 03:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine van Waasen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnalternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnformen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessanter Weise habe ich zunehmend Kunden, die meine Beratung in Anspruch nehmen, die gar nicht meiner mal ursprünglich definierten Zielgruppe entsprechen. Ich wollte doch eigentlich die Senioren mit meiner Idee begeistern, sich frühzeitig mit dem Thema Wohnen im Alter zu beschäftigen. Wobei sich dabei direkt die Frage aufdrängt, wann denn genau „rechtzeitig“ ist und ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interessanter Weise habe ich zunehmend Kunden, die meine Beratung in Anspruch nehmen, die gar nicht meiner mal ursprünglich definierten Zielgruppe entsprechen. Ich wollte doch eigentlich die Senioren mit meiner Idee begeistern, sich frühzeitig mit dem Thema Wohnen im Alter zu beschäftigen. Wobei sich dabei direkt die Frage aufdrängt, wann denn genau „rechtzeitig“ ist und ab wann man denn eigentlich „alt“ ist.</strong></p>
<p>Meine Antwort war darauf bisher immer: „Nehmen Sie Veränderungsprozesse zum Anlass über Ihre Wohnsituation nachzudenken. Zum Beispiel den Eintritt in den Ruhestand oder den Auszug der Kinder.“ In jedem Fall so früh, dass man sich in einem neuen Umfeld noch einleben, alle Versorgungsfragen noch klären kann und seine Wohnwünsche noch in die Tat umsetzen kann, bevor der „Tag X“ eintritt und plötzlich nichts mehr ist wie vorher.</p>
<p>Das bedeutet ganz konkret, dass der letzte mögliche Zeitpunkt idealer Weise so lange vor dem Eintritt in die Pflegebedürftigkeit liegt, dass noch genügend Zeit bleibt, alles Nötige zu regeln. Also statistisch in den meisten Fällen erst im fortgeschrittenen Seniorendasein.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass sich nicht auch die Jungen um das Thema Wohnen im Alter Gedanken machen! Das lässt mich noch einmal neu denken.</p>
<figure id="attachment_40642" aria-describedby="caption-attachment-40642" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-40642 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-683x1024.jpg" alt="Die Jungen denken oft sehr vorausschauend für das Alter. Bildquelle: © Julie Johnson / Unsplash.com" width="683" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-683x1024.jpg 683w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-200x300.jpg 200w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-768x1152.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-696x1044.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-1068x1602.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-280x420.jpg 280w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-300x450.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_-600x900.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnen-im-Alter-Julie-Johnson-Unsplash.com_.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption id="caption-attachment-40642" class="wp-caption-text">Die Jungen denken oft sehr vorausschauend für das Alter. Bildquelle: © Julie Johnson / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Die Jungen planen mit Weitsicht</h2>
<p>Eine junge Familie nimmt meine Dienstleistung zurzeit in Anspruch, da sie ein Einfamilienhaus für sich plant. Die Idee dabei ist es, ein sogenanntes <a href="https://www.59plus.de/zukunftsvisionen-in-einer-digitalisierten-welt-wie-wir-in-zukunft-wohnen/">Lebensphasenhaus</a> zu bauen. Der Grundriss sollte für verschiedene Bedürfnisse in verschiedenen Lebensabschnitten tauglich sein. Das beginnt in der Phase der Familiengründung. Das Paar hat zwei kleine Kinder und so liegt der Fokus zunächst einmal auf möglichst viel Spielfläche für die Kinder, einem Garten und einem großen Familienbadezimmer. Werden die Kinder größer und erreichen das Teenageralter, wäre man eventuell froh, lieber zwei kleinere Bäder zu haben.</p>
<p>Sind die Kinder dann später einmal aus dem Haus, ist die Wohnfläche zu groß und man würde vielleicht gerne eine kleine Wohneinheit abtrennen. Im Alter würden ein Schlafzimmer und ein barrierefreies Duschbad im Erdgeschoss helfen, eine zu pflegende Person unterzubringen oder man könnte einer 24-Stunden Pflegekraft einen kleinen separaten Wohnbereich anbieten. Eventuell macht es auch Sinn, eine Stelle im Grundriss vorzusehen, an der später ein Homelift eingebaut werden kann. In heutiger Zeit kann auch ein kleines Büro als Homeoffice nicht verkehrt sein.</p>
<p>Die Lösung für all diese Anforderungen kann ein multifunktionaler Raum und ein zugeordnetes Duschbad im Erdgeschoss sein. Alle diese Optionen müssen aber heute schon bei der Planung berücksichtigt werden. Dieses Thema mit Ende Zwanzig schon auf dem Schirm zu haben, finde ich vorbildlich. Auch so früh kann man an das Wohnen im Alter denken, ob für sich selbst oder für die Eltern.</p>
<h2>Die Möglichkeiten sind inzwischen vielfältig</h2>
<p>Ein weiterer Fall ist eine alleinstehende Frau mit einer 9-jährigen Tochter. Sie ist geschieden und musste dadurch das gemeinsame Haus aufgeben. Nun wohnt sie zur Miete und macht sich Sorgen, wie es um ihre Versorgung im Alter bestellt ist. Ihr schwebt ein gemeinschaftliches Wohnprojekt vor, am liebsten ein Mehrgenerationenwohnen. Sie sucht Beratung zum Thema „Neue Wohnformen“. All die Menschen, die sich in Wohnprojekten zusammentun, haben immer auch eine Versorgungssicherheit für das Alter im Sinn. Gelebte Gemeinschaft, Nachbarschaftshilfe und gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt sind ein Ansatz, über die gewählte Wohnform auch ein zukunftsfähiges Lebensmodell zu schaffen. Gerade in Zeiten, wo Eigentum für junge Menschen kaum noch erschwinglich ist, werden neue Wohnformen wie zum Beispiel genossenschaftliche Modelle zunehmend nachgefragt.</p>
<figure id="attachment_14326" aria-describedby="caption-attachment-14326" style="width: 683px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-14326" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-300x200.jpg" alt="Mit der richtigen Planung kann man schon heute ein Haus bauen, das auch perfekt für das Alter geeignet ist. Bildquelle: shutterstock.com" width="683" height="456" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnen-fuer-Hilfe-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14326" class="wp-caption-text">Mit der richtigen Planung kann man schon heute ein Haus bauen, das auch perfekt für das Alter geeignet ist. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Ein Kunde mittleren Alters, der ein Dreifamilienhaus gekauft hat, welches gerade frei gezogen wird, plant hier für seine Familie ein Generationenhaus zu verwirklichen. Mit meiner Unterstützung soll der Bestand barrierefrei angepasst werden. Im Erdgeschoss wohnt zurzeit seine Schwester, in die mittlere Etage soll die Mutter einziehen und unters Dach sein Sohn, der gerade die Ausbildung zum Altenpfleger macht. Das nenn ich mal vorausschauende Planung!</p>
<h2>In der Planung liegt die Lösung</h2>
<p>Das zeigt mir, dass zunehmend auch die jüngere Generation das Thema Wohnen in den Fokus nimmt. Zukunftsfähiges Wohnen im Sinne des Universal Designs, was bedeutet, Komfort für alle in allen Lebenslagen. Unsere Wohnungen müssen jetzigen Ansprüchen genügen, aber zusätzlich auch noch allen kommenden. Das ist die beste Vorsorge fürs Alter, die man sich denken kann.</p>
<p>Der richtige Zeitpunkt ist im Zweifel also immer „heute“, unabhängig vom Alter.</p>
<p>Herzlichst Ihre</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-27717" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen-300x64.jpg" alt="" width="300" height="64" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen-300x64.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen.jpg 313w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Kinotipp mit Gewinnspiel: ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN</title>
		<link>https://www.59plus.de/kinotipp-mit-gewinnspiel-zuhause-ist-es-am-schoensten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tanja Neuburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 15:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinotipp]]></category>
		<category><![CDATA[NeuimKino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das: Es sollte ein wunderschönes Familienfest werden, doch dann gerät alles irgendwie aus der Bahn und das Chaos ist perfekt? So passiert es in ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN auch Alba (Stefania Sandrelli) und Pietro (Ivano Marescotti). Die beiden möchten eigentlich nur ihre Goldene Hochzeit gemeinsam mit der kompletten Familie feiern. Doch leider [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennen Sie das: Es sollte ein wunderschönes Familienfest werden, doch dann gerät alles irgendwie aus der Bahn und das Chaos ist perfekt? So passiert es in ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN auch Alba (Stefania Sandrelli) und Pietro (Ivano Marescotti). Die beiden möchten eigentlich nur ihre Goldene Hochzeit gemeinsam mit der kompletten Familie feiern. Doch leider haben sie das Temperament ihrer Familie völlig unterschätzt.</strong></p>
<figure id="attachment_17491" aria-describedby="caption-attachment-17491" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17491 size-full" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/zuhause-ist-es-am-schönsten.png" alt="Zuhause ist es am schönsten ist ab dem 02. August in den deutschen Kinos zu sehen. Bildquelle: Wild Bunch" width="1920" height="1080" /><figcaption id="caption-attachment-17491" class="wp-caption-text">Zuhause ist es am schönsten ist ab dem 02. August in den deutschen Kinos zu sehen. Bildquelle: Wild Bunch</figcaption></figure>
<p>Alba und Petro sind seit 50 Jahren verheiratet. Das wollen sie gemeinsam mit ihrer Familie feiern und laden deshalb alle in ihr wunderschönes Ferienhaus auf der italienischen Insel Ischia ein. Die Tochter, die Söhne, und auch die Ex-Schwiegertochter sowie Cousins, Cousinen und Enkel – endlich sind sie wieder einmal alle beisammen. Wie schön! Oder doch nicht? Was mit einem rauschendes Fest beginnt, endet im Chaos, als ein Sturm über die Insel hereinbricht und die Familie dazu zwingt länger als gedacht beieinander zu bleiben.</p>
<h2>Zuhause ist es am Schönsten – sollte man meinen…</h2>
<p>Bei so viel familiärer Enge tritt in ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN schnell der ein oder andere unterdrückte Zwist an die Oberfläche. Carlo (Pierfrancesco Favino) der Sohn von Alba und Pietro kämpft mit der Eifersucht seiner Frau Ginevra (Carolina Crescentini). Sie macht ihm eine Szene nach der anderen, weil auch seine Exfrau zu Goldenen Hochzeitsfeier seiner Eltern eingeladen wurde. Schwiegersohn Diego (Giampaolo Morelli) ist mit seinen Gedanken ständig bei seiner Geliebten, die in Paris lebt. Währenddessen nutzt seine Frau die Zeit auf der schönen Ferieninsel dafür, ihn nach allen Regeln der weiblichen Verführungskunst zu bezirzen. Von seiner Geliebten ahnte sie bis Dato nichts &#8211; was leider nicht so bleibt. Und dann ist da noch Paolo (Stefano Accorsi), eigentlich bindungsscheu beginnt er eine romantische Affäre mit niemand anderem als seiner Cousine Isabella (Elena Cucci).</p>
<figure id="attachment_17693" aria-describedby="caption-attachment-17693" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17693 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/zu-hause-ist-es-am-schoensten-19-1024x614.jpg" alt="ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN: die ganze Familie beisammen . wie schön! Quelle: Wild Bunch Germany" width="696" height="417" /><figcaption id="caption-attachment-17693" class="wp-caption-text">ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN: die ganze Familie beisammen, wie schön! Quelle: Wild Bunch Germany</figcaption></figure>
<h2>Familie – was für ein Chaos</h2>
<p>Gefühlschaos pur und nichts läuft wie geplant. Trotzdem versuchen Alba und Pietro, jeder auf seine Art, mit dem Theater fertig zu werden. Alba bemüht sich händeringend die familiäre Idylle irgendwie aufrechtzuerhalten. Während Pietro es kaum erwarten kann, die verrückte Verwandtschaft schnellst möglich wieder loszuwerden.</p>
<p>Regisseur und Drehbuchautor Gabriele Muccino wollte mit ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN <em>&#8220;die menschliche Seele und ihre Facetten untersuchen&#8221;.</em> Dafür hält er die Lupe über eine italienische Großfamilie und erschafft ein temporeiches Familienporträt, das innerfamiliäre, zwischenmenschliche Dynamiken auf die Leinwand projiziert. Dabei erscheint sein Film einem Röntgenbild gleich, das auf skurrile und doch zugleich auch charmante Weise unsere Gesellschaft zu durchschauen versucht. Was für ein wunderbarer bittersüß-ironischer Film!</p>
<p><strong>Seit 2. August im Kino.</strong></p>
<p>Gewinnen Sie <strong>Eintrittskarten</strong> zum Kinostart von ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN. Zum Gewinnspiel geht es <a href="https://www.59plus.de/gewinnen-sie-kinokarten-zum-film-zuhause-ist-es-am-schoensten/">hier</a>!</p>
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		<title>„Mama, Papa, lasst uns mal reden!“ Vorsorge – ein Thema für den Familienrat</title>
		<link>https://www.59plus.de/mama-papa-lasst-uns-mal-reden-vorsorge-ein-thema-fuer-den-familienrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine van Waasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 02:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Leben und vom Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob private Feier, Firmenevent, beim Sport oder im Berufsalltag, das Thema der Versorgung der Eltern ist gerade überall Gesprächsthema. Als 50-jährige ist man von Babyboomern umgeben und ist Teil dieser zahlenmäßig größten Alterskohorte. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Geschichten über die mittlerweile betagten Eltern doch oft ähneln. Wenn die Menschen hören, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal, ob private Feier, Firmenevent, beim Sport oder im Berufsalltag, das Thema der Versorgung der Eltern ist gerade überall Gesprächsthema. Als 50-jährige ist man von Babyboomern umgeben und ist Teil dieser zahlenmäßig größten Alterskohorte. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Geschichten über die mittlerweile betagten Eltern doch oft ähneln.</strong></p>
<p>Wenn die Menschen hören, dass ich mich beruflich mit dem Thema Wohnen im Alter beschäftige, fragen sie interessiert nach und erzählen mir ihre persönlichen Geschichten. „Ach, so was machst Du? Das hätte ich mal vorher wissen müssen, dass es da professionelle Hilfe gibt!“ bekomme ich dann zu hören. Denn oft handeln die Geschichten auch von Überforderung.</p>
<h2>Wenn Veränderungen anstehen</h2>
<figure id="attachment_14496" aria-describedby="caption-attachment-14496" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-14496 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-300x200.jpg" alt="Vorsorge für das Leben und Wohnen im Alter betreibt man auch in offenen Gesprächen miteinander. Bildquelle: shutterstock.com" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14496" class="wp-caption-text">Vorsorge für das Leben und Wohnen im Alter betreibt man auch in offenen Gesprächen miteinander. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Beim Wiedersehen einer Schulfreundin hörte ich: „Wir haben mein Elternhaus verkauft. Meine Eltern ziehen demnächst um, es ging einfach nicht mehr zuhause.“ Sie hatten eine Wohnung in ihrer Nähe gefunden, in die die Eltern nun einziehen werden. Dazu werden sie nicht nur ihr großes Einfamilienhaus aufgeben, sondern auch die Heimat verlassen und 200 Kilometer weit weg zu der Tochter ziehen. Ein mutiger Schritt, mit Ende 70 noch einmal komplett neu zu beginnen.</p>
<p>Einige Tage später bei einer Tagung hörte ich eine fast identische Geschichte. Die Geschwister waren alle angereist, um zusammen ihre Eltern zu unterstützen. Allerdings wollten deren Eltern im gewohnten Umfeld bleiben und hatten sich daher eine Wohnung gesucht. Die Kinder halfen das Haus zu entrümpeln und unterstützten bei den <a href="https://www.59plus.de/wenn-haeuser-geschichten-erzaehlen-die-emotionale-verbundenheit-mit-unserem-zuhause/">Umzugsvorbereitungen</a>. Angebote für Umzug, Küche und Handwerkerleistungen galt es einzuholen. Zudem galt es den Eltern Mut zuzusprechen, sie in der Entscheidung zu bestärken und immer wieder aufkommende Zweifel auszuräumen.</p>
<h2>Vorsorge, wann und wie?</h2>
<p>In der Regel kommen die Dinge, die es bei Veränderungsprozessen zu regeln gilt, geballt und Angehörige kommen schnell an ihre Belastungsgrenze. Denn immer noch „müssen“ die meisten Eltern umziehen. Es gibt in der Regel eine Initialzündung für die Veränderung wie Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder der Tod eines Elternteils.</p>
<figure id="attachment_15303" aria-describedby="caption-attachment-15303" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-15303 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-300x203.jpg" alt="&quot;Mama, Papa, lasst uns reden!&quot; - die wichtige Botschaft von unserer Expertin Sabine van Waasen. Bildquelle: shutterstock.com" width="300" height="203" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-300x203.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-768x521.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-696x472.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-619x420.jpg 619w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-600x407.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15303" class="wp-caption-text">&#8220;Mama, Papa, lasst uns reden!&#8221; &#8211; die wichtige Botschaft von unserer Expertin Sabine van Waasen. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>In unserem hektischen Alltag, angefüllt mit beruflichen Herausforderungen, den flügge werdenden Kindern und den eigenen Sorgen und Nöten, werden die Gedanken an die Versorgung der Eltern in die hinterste Ecke des Herzens verbannt. Das schlechte Gewissen meldet sich ab und an, aber so lange die Eltern noch fit sind und ihr gewohntes Leben führen, wird das Thema vom Alltag verdrängt. Man ist froh, wenn sie noch alles alleine meistern. Insgeheim weiß man aber auch, dass sich der Zustand schnell ändern kann. Wider besseren Wissens geht man das Thema Vorsorge nicht an. Wie viele von uns haben selbst noch kein <a href="https://www.59plus.de/erbschaft-wer-erbt-wann-wie-viel/">Testament</a> und keine Vorsorgevollmacht. Immerhin hat das Thema überhaupt nichts mit dem Alter zu tun.</p>
<p>Wir sind die sogenannte Sandwich-Generation, die sich einerseits um die Eltern kümmert aber auf der anderen Seite noch die eigenen Kinder versorgt. Heutzutage kommt zudem die eigene Berufstätigkeit hinzu. So ist es eine logistische Meisterleistung, vor allem der Frauen, dieses „kleine Familienunternehmen“ zu führen. Man fürchtet insgeheim den Tag, an dem sich die Rolle von Kindern und Eltern umkehrt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch die Mittsiebziger, die super fit sind, Golf spielen, um die Welt jetten, sich als Granny- Au-pair verpflichten oder sogar noch berufstätig sind. Immer mehr Menschen wollen ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten, wollen den eigenen Kindern nicht zur Last fallen und stellen sich der Frage nach dem <a href="https://www.59plus.de/kolumne-zuhause-ist-es-doch-am-schoensten/">Wohnen und Leben im Alter</a>. Mehr und mehr organisieren sich die Menschen 60plus in Wohngemeinschaften, Wohngruppen oder denken über eine barrierefreie Wohnungsanpassung nach. Aber das ist immer noch die Ausnahme, nicht die Regel.</p>
<h2>Nur Mut</h2>
<figure id="attachment_13487" aria-describedby="caption-attachment-13487" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-13487 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-300x200.jpg" alt="Sabine van Waasen begleitet Sie mit ihrer Beratung behutsam und mit viel Einfühlungsvermögen bei anstehenden räumlichen Veränderungen. Bildquelle: Sabine van Waasen" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13487" class="wp-caption-text">Sabine van Waasen begleitet Sie mit ihrer Beratung behutsam und mit viel Einfühlungsvermögen bei anstehenden räumlichen Veränderungen. Bildquelle: Sabine van Waasen</figcaption></figure>
<p>Ich plädiere dafür, das Thema in der Familie anzusprechen. Vor allem, wenn die Eltern von sich aus wenig Interesse zeigen, sich mit dem Vorsorgethema auseinanderzusetzen. Mir berichten in Beratungssituationen die Kinder immer wieder vom „Altersstarrsinn“ ihrer Eltern, die keine Veränderung wollen und die gut gemeinten Ratschläge der Kinder abwehren. Letztendlich muss ich Ihnen dann sagen, dass die Eltern schließlich ein Selbstbestimmungsrecht und die Verantwortung für das eigene Leben haben. Hier gilt es in der Beratung zwischen den Generationen und deren Ängsten, Sorgen und Bedarfen zu vermitteln.</p>
<p>Wichtig ist es überhaupt ins Gespräch zu kommen und unbequeme Themen nicht auszuklammern. Folgende Fragen sollten unbedingt in der Familie besprochen werden: „Wie und wo wollt ihr im Alter leben?“, „Welche Vorsorgemaßnahmen habt ihr bereits getroffen?“ und „<a href="https://www.59plus.de/ratgeber-die-general-und-die-patientenvollmacht/">Wer soll euch im Pflegefall unterstützen</a>?“.</p>
<p>“Mama, Papa, lasst uns mal reden!“ steht hier als Aufforderung zu diesem so wichtigen Gespräch. Ich wünsche Ihnen den Mut die Dinge anzugehen und ein offenes und konstruktives Miteinander in der Familie.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihre Sabine van Waasen</p>
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		<title>Am 13. Mai ist Muttertag</title>
		<link>https://www.59plus.de/am-13-mai-ist-muttertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 02:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Muttertag]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeweils am zweiten Sonntag im Mai werden sie beglückt. Sie müssen weder kochen noch putzen, werden mit Blumensträußen und selbst gebastelten Geschenke bedacht, respektvoll behandelt und verehrt von Kindern, die über das restliche Jahr hinweg ihren elterlichen Einsatz als Selbstverständlichkeit hinnehmen: Die Mütter. Tradition oder antiquiert? Aber ist diese Tradition, den Müttern an ihrem großen Tag alles aus den Händen zu nehmen, nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeweils am zweiten Sonntag im Mai werden sie beglückt. Sie müssen weder kochen noch putzen, werden mit Blumensträußen und selbst gebastelten Geschenke bedacht, respektvoll behandelt und verehrt von Kindern, die über das restliche Jahr hinweg ihren elterlichen Einsatz als Selbstverständlichkeit hinnehmen: Die Mütter.</strong></p>
<h2>Tradition oder antiquiert?</h2>
<figure id="attachment_14496" aria-describedby="caption-attachment-14496" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-14496 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-300x200.jpg" alt="Antiquiert oder eine schöne Tradition? Der Muttertag. Bildquelle: shutterstock.com" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnumfeld-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14496" class="wp-caption-text">Antiquiert oder eine schöne Tradition? Der Muttertag. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Aber ist diese Tradition, den Müttern an ihrem großen Tag alles aus den Händen zu nehmen, nicht eine <strong>veraltete Benimmregel</strong> von anno dazumal? Ist sie nicht Ausdruck einer strikt Geschlechterrollen-beeinflussten Auffassung, die die Frau an den Herd stellt und den Mann auf dem Sofa vorm Fernseher verortet? Inzwischen erledigen auch Männer Hausarbeiten und kümmern sich um Küche, Kind und Kegel.</p>
<p>Ist die hingebungsvolle Verehrung der Mutter nicht auch eine Diskriminierung des sich kümmernden Hausmannes im Erziehungsurlaub, dem der Genuss einer solchen Tradition verwehrt bleibt? Und ist sie nicht auch eine Diskriminierung der Charakterfrau? Drücken wir ihr nicht, indem wir sie so demonstrativ von Putzlappen, Staubsauger, Spülmaschine und Co fernhalten, erst recht den häuslichen <strong>Klischeestempel</strong> auf?</p>
<p>Anfang des 20. Jahrhunderts war das keine Frage. Damals schloss sich in den USA eine Gruppe von Frauen zusammen, um aktuelle Fragen unter Müttern zu diskutieren. An ihrer Spitze stand Ann Marie Jarvis. Sie organisierte diese sogenannten „<strong>Mothers&#8217;s Friendship Days</strong>“ (Mütter-Freundschaftstage). Als ihre Mutter schließlich eines Tages starb, verteilte sie in der Kirche Nelken – fünfhundert weiße für die verstorbenen und fünfhundert rote für die lebenden Mütter.</p>
<p>Das war am zweiten Sonntag im Mai 1907. In den Folgejahren drängte Ann in der Kirche darauf, in jedem Gottesdienst des <strong>zweiten Mai-Sonntages</strong> eine Andacht zu Ehren aller Mütter abzuhalten. So etablierte sich der <em>Muttertag</em> als offizieller Feiertag in den USA.</p>
<figure id="attachment_14802" aria-describedby="caption-attachment-14802" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-14802 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-300x225.jpg" alt="Immer am zweiten Sonntag im Mai feiern wir den Muttertag. Bildquelle: Pixabay.de" width="300" height="225" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-300x225.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-768x576.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-80x60.jpg 80w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-265x198.jpg 265w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-696x522.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-1068x801.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-560x420.jpg 560w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-1320x990.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Muttertag-1-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14802" class="wp-caption-text">Immer am zweiten Sonntag im Mai feiern wir den Muttertag. Bildquelle: Pixabay.de</figcaption></figure>
<h2>Die Kommerzialisierung des Muttertags</h2>
<p>Die Begründerin bemängelte jedoch schon nach einigen Jahren die <strong>zunehmende Kommerzialisierung</strong> des Ehrentages der Mütter und setzte sich daraufhin für die Abschaffung des Feiertages ein – erfolglos wie wir heute wissen. Der Muttertag hat sich kulturell fest etabliert, zuweilen möchte man sagen, es hat sich doch ein regelrechter <strong>Muttertagskult</strong> entwickelt, der einhergeht mit Kommerz, Werbung und Eintags-Fürsorge.</p>
<p>Rücken wir den Muttertag wieder ins rechte Licht, und geben ihm die Bedeutung, die Ann Marie Jarvis ihm zugedachte: Der Muttertag sollte ein Tag sein, an dem man sich ins Gedächtnis ruft, wie wertvoll es ist, mütterliche Fürsorge erfahren zu haben. Es sollte ein Tag sein, an dem wir unserer Mutter eine <strong>Extraportion Wertschätzung</strong> zukommen lassen. Und versuchen wir doch, die Väter ein bisschen miteinzubeziehen – ohne sie würden wir nicht existieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vom guten Umgang mit dem Tod: Das Hospiz</title>
		<link>https://www.59plus.de/vom-guten-umgang-mit-dem-tod-das-hospiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Karrasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 03:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Leben und vom Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Palliativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerbegleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ende ihres Lebens wünschen sich die meisten Menschen, im Kreis ihrer Familie und in einer vertrauten Umgebung zu sterben. Diesen Wunsch zu erfüllen, ist das Ziel der ambulanten und stationären Betreuung in einem Hospiz. Das Hospiz will das Sterben wieder in das Leben integrieren, wobei die Orientierung an den Bedürfnissen der unheilbar erkrankten Personen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/vom-guten-umgang-mit-dem-tod-das-hospiz/">Vom guten Umgang mit dem Tod: Das Hospiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Ende ihres Lebens wünschen sich die meisten Menschen, im Kreis ihrer Familie und in einer vertrauten Umgebung zu sterben. Diesen Wunsch zu erfüllen, ist das Ziel der ambulanten und stationären Betreuung in einem Hospiz. </strong></p>
<figure id="attachment_12575" aria-describedby="caption-attachment-12575" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-12575 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-300x200.jpg" alt="In einem Hospiz steht der Sterbeprozess im Vordergrund. Bildquelle: shutterstock.com" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12575" class="wp-caption-text">In einem Hospiz steht der Sterbeprozess im Vordergrund. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Das Hospiz will <strong>das Sterben wieder in das Leben integrieren</strong>, wobei die Orientierung an den Bedürfnissen der unheilbar erkrankten Personen und ihrer Angehörigen im Vordergrund steht. Die Einrichtungen sind eine <strong>Alternative zu Krankenhaus oder Pflegeheim</strong>, wo therapeutische und pflegerische Maßnahmen oft weniger darauf abgestimmt werden, was der Patient für sich als sinnvoll und angemessen empfindet. Gleichzeitig soll ein Stück Normalität vermittelt werden, was im Krankenhaus oder auch zu Hause zum Beispiel durch Überforderung der pflegenden Angehörigen häufig nicht mehr gegeben ist.</p>
<h2>Wertvolles ehrenamtliches Engagement im Hospiz</h2>
<p>Laut Umfragen möchten etwa 90 Prozent aller Menschen in Deutschland zu Hause sterben. Noch am Anfang des 20. Jahrhunderts gelang dies etwa 80 Prozent, heute den wenigsten. Dies zu ermöglichen, ist eine der wesentlichen Aufgaben der <strong>ambulanten Hospizdienste</strong>. Ein wichtiges Merkmal ist das wertvolle Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der psychosozialen Begleitung der Betroffenen vielfältige Aufgaben übernehmen. Durch ihre Arbeit leisten sie nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag in der Begleitung der Betroffenen, sondern sie tragen wesentlich dazu bei, dass sich in unserer Gesellschaft ein <strong>Wandel im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen</strong> vollzieht.</p>
<h2>Im Mittelpunkt: Die Bedürfnisse der Betroffenen</h2>
<p>Wenn eine ambulante Hospizbetreuung nicht möglich und eine Krankenhausbehandlung nicht notwendig oder gewünscht ist, kann die Aufnahme in einem stationären Hospiz erfolgen, das folgende Aspekte in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sterbebegleitung"><strong>Sterbe-</strong></a><strong> und </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trauerbegleitung"><strong>Trauerbegleitung</strong></a> berücksichtigt:</p>
<figure id="attachment_12576" aria-describedby="caption-attachment-12576" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-12576 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-300x200.jpg" alt="Die Bedürfnisse der Betroffenen haben im Hospiz oberste Priorität. Bildquelle: Pixabay.de" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Hospiz-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12576" class="wp-caption-text">Die Bedürfnisse der Betroffenen haben im Hospiz oberste Priorität. Bildquelle: Pixabay.de</figcaption></figure>
<ul>
<li>Der Kranke und seine Angehörigen stehen im Zentrum des Dienstes</li>
<li>Unterstützung erfolgt durch ein interdisziplinäres Team</li>
<li>Einbeziehung freiwilliger Begleitpersonen</li>
<li><a href="https://www.59plus.de/was-bedeutet-palliativmedizin/">Palliative Care</a> (Sorge um Schmerzfreiheit und Lebensqualität) statt Medical Cure (auf Heilung gerichtete Behandlung), kurz heißt das: Lebensqualität statt Lebensquantität</li>
<li>Trauerbegleitung</li>
</ul>
<p>Auch bei der ambulanten Hospizbetreuung endet die Begleitung und Unterstützung nicht mit dem Tod. Auf Wunsch der Angehörigen wird sie auch in der Zeit der Trauer weitergeführt.</p>
<h2>Zahlen und Fakten</h2>
<p>In Deutschland gab es 2016 rund 1.500 ambulante Hospizdienste, 236 stationäre Hospize &#8211; einschließlich der stationären Hospize für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene &#8211; sowie mehr als 300 Palliativstationen in Krankenhäusern. Eine Datenbank zur Recherche stellt der <a href="http://wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de/"><strong>Wegweiser Hospiz- und Palliativmedizin Deutschland</strong> </a>bereit.</p>
<p>Die Kosten der <strong>stationären Hospizversorgung</strong> werden zu 95 Prozent von der jeweiligen Kranken- und Pflegekasse übernommen. Die verbleibenden fünf Prozent der Kosten werden durch Spenden erbracht. Für die Betroffenen sind die Leistungen der <strong>ambulanten Hospizdienste</strong> ebenfalls <strong>kostenfrei</strong>.</p>
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		<title>Bei Oma schmeckt´s am besten!  Gedanken zum Küchen-Paradoxon</title>
		<link>https://www.59plus.de/bei-oma-schmeckts-am-besten-gedanken-zum-kuechen-paradoxon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[achtquark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 04:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geht nicht, gibt's nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Statussymbol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist die Küche zu dem geworden, was zu unser Jugendzeit noch das Auto war, ein Statussymbol im Sinne von „Mein Haus, mein Boot, mein Auto&#8230;“. Für ein Auto gibt ein junger Mensch lange nicht mehr so viel Geld aus wie früher. Ein Auto selbst zu finanzieren scheint nicht wirklich Sinn zu machen, wenn über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ist die Küche zu dem geworden, was zu unser Jugendzeit noch das Auto war, ein Statussymbol im Sinne von „Mein Haus, mein Boot, mein Auto&#8230;“. </strong></p>
<p>Für ein Auto gibt ein junger Mensch lange nicht mehr so viel Geld aus wie früher. Ein Auto selbst zu finanzieren scheint nicht wirklich Sinn zu machen, wenn über carsharing an jeder Ecke ein Auto per App geortet werden kann und so jederzeit zur Verfügung steht.</p>
<p>Man leistet sich dafür dann lieber eine neue Küche. Im Fernsehen kommen zuhauf Koch- und Backsendungen, die Luxusküchenmaschine steht in fast jedem Haushalt und statt mit Freunden in die Kneipe zu gehen, lädt man heute zum gemeinsamen Kochen ein.</p>
<h2>Die Küche als neues Statussymbol</h2>
<figure id="attachment_8794" aria-describedby="caption-attachment-8794" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-8794 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-300x200.jpg" alt="Zurück zum Ort der Begegnung - die Küche. Bildquelle: Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-768x513.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-696x465.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-1068x713.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-629x420.jpg 629w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-1320x881.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_121829215_M.jpg 1687w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8794" class="wp-caption-text">Zurück zum Ort der Begegnung &#8211; die Küche. Bildquelle: Fotolia.de</figcaption></figure>
<p>Wie aber sieht der Alltag bei den Familien hierzulande aus? Jeden Tag frisch gekochtes Essen, mit frisch auf dem Markt eingekauften Lebensmitteln &#8211; natürlich alles Bio? Die Statistik entlarvt diese Annahme schnell als nichtzutreffend. Die Tiefkühlpizza ist noch immer eines der am meist gekauften Lebensmittel! Gemeinsame Mahlzeiten in der Familie sind eher die Seltenheit. Kinder essen unter der Woche in der Schulmensa, die Eltern in der Firmenkantine. Meist bleibt die Küche kalt. Gemeinsame Mahlzeiten gibt es wenn, oft nur noch am Wochenende. Auf der anderen Seite steigen die Zuwachsraten der Umsätze der Küchenbranche von Jahr zu Jahr. Dampfgarer, eingebaute Kaffeemaschinen und weitere High-Tech Geräte müssen es schon sein. Aber werden die dann auch genutzt? Unsere Esskultur hat sich gewandelt. Kochen ist von einer täglichen Notwendigkeit zu einem teuren Hobby geworden.</p>
<h2>Alleine kochen macht keinen Spaß</h2>
<p>Die Rentner hingegen, die zum Kochen ja die Zeit hätten, denen fehlt es vor allem an Geselligkeit Denn alleine für eine oder zwei Personen zu kochen, macht nicht wirklich Spaß. Der Aufwand scheint zu groß fürs Einkaufen, das Zubereiten und das Aufräumen danach. Gerade diese Generation aber ist es von klein auf gewohnt, dass man sich zum Essen um den Tisch versammelt, die Erlebnisse des Tages austauscht und somit Familienleben praktiziert. Das Ganze meist auch noch zu fest geregelten Zeiten. Die Ansprache für Alltagssorgen und ganz einfach jemand zum Zuhören fehlen oftmals, viele Senioren leiden unter <a href="https://www.59plus.de/einsamkeit-im-alter/">Einsamkeit</a>.</p>
<h2>Die Küche als Raum für Begegnung</h2>
<figure id="attachment_8792" aria-describedby="caption-attachment-8792" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-8792 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-300x200.jpg" alt="&quot;Bei Oma schmeckt´s am besten&quot;, auch wenn es vielleicht nicht die eigene ist. Bildquelle: Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-1024x682.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-1068x711.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-1320x879.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Fotolia_139756099_L-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8792" class="wp-caption-text">&#8220;Bei Oma schmeckt´s am besten&#8221;, auch wenn es vielleicht nicht die eigene ist. Bildquelle: Fotolia.de</figcaption></figure>
<p>Die Küchen bleiben mit zunehmendem Alter ihrer Bewohner ungenutzt. Lange hat man geglaubt, mit Essen auf Rädern und Bringdiensten könnte man das Problem lösen. Zum Teil stimmt das auch – Hunger muss, auch ohne selbst zu kochen, heute keiner leiden. Das Angebot an Convenience-Produkten und Essen to go ist riesig. Was Schnelles auf die Hand ist ja auch sehr verführerisch bei unserem beschleunigten Lebenswandel. Aber was ist mit den positiven Effekten des gemeinsamen Essens? Heute weiß man, dass Menschen, die in einer Beziehung leben und viele Freunde haben, länger und gesünder leben. Soziale Kontakte als Lebenselixier, wo gelänge das besser, als beim Essen? Das Einkaufen, das Zubereiten von Mahlzeiten und die Küche wieder auf Vordermann zu bringen, hat zudem den Effekt, den Tag zu strukturieren, soziale Kontakte zu ermöglichen und Kompetenzen zu erhalten.</p>
<h2>Generationen wieder verbinden</h2>
<p>Warum lassen sich die beiden Extreme denn nicht verbinden? Der große Wunsch nach Entschleunigung bei den Erwerbstätigen und der Wunsch nach sinnstiftenden Tätigkeiten in der nachberuflichen Phase. Gerade ältere Frauen könnten junge Familien unterstützen. Sie haben vor allem das, was den jungen Müttern fehlt &#8211; Zeit. „Bei Oma schmeckt´s am besten“ ist ein geflügeltes Wort, das jeder kennt. Alte Familienrezepte und das Wissen um die klassische Hausmannskost gehen verloren. Den leckeren Duft vom Kuchen backen oder Marmelade kochen, kennen viele nicht mehr.</p>
<h2>&#8220;Bei Oma schmeckt´s am besten&#8221;</h2>
<figure id="attachment_2300" aria-describedby="caption-attachment-2300" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-2300 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-300x200.jpg" alt="Sabine van Waasen ist Ihre Ansprechpartnerin für den Standort Ratingen, NRW. Quelle: SieH GmbH" width="300" height="200" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2016/10/SieHGmbH-3-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2300" class="wp-caption-text">Sabine van Waasen ist Ihre Ansprechpartnerin für den Standort Ratingen, NRW. Quelle: SieH GmbH</figcaption></figure>
<p>Warum nicht hier eine Brücke schlagen und neue Konzepte überlegen? In vielen Orten gibt es bereits tolle Projekte, um beide Parteien zusammenzubringen. Senioren erfahren Wertschätzung und haben eine sinnvolle Aufgabe. Sie werden gebraucht und können ihr Wissen weitergeben. Ob das als Leihoma ist, im Mitwohnkonzept mit Studenten, im Mehrgenerationenhaus oder in der Senioren-WG. Beim Mittagstisch in der Kirchengemeinde oder beim Projekt „Senioren kochen für Senioren“. Auf der anderen Seite werden Kindern Werte vermittelt, Wissen um Lebensmittel, gesunde Ernährung und Spaß am gemeinsamen Erleben in einer Gruppe. Es gibt viele Möglichkeiten die Generationen zusammenzubringen.</p>
<p><a href="https://www.59plus.de/sieh-gmbh-selbstbestimmt-im-eigenen-heim/">Eine gute Planung</a> beinhaltet neben der reinen Funktionalität und der Gestaltung eben auch die sozialen Aspekte und die Berücksichtigung individueller Bedarfe. Ich plädiere für eine <a href="https://www.59plus.de/wohnst-du-noch-oder-lebst-du-schon-neue-wohnformen-im-alter/">funktionale, alltagstaugliche Küche als Herzstück der Wohnung</a>, als Treffpunkt für Jung und Alt. Dann findet vielleicht bald auch eine gemeinsame Party in der Küche statt. Und wie man weiß, finden ja bekanntlich die besten Partys in der Küche statt!</p>
<p>Herzlichst Ihre Sabine van Waasen</p>
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		<title>Alcelsa ®: (M)eine schrecklich nette Familie&#8230;</title>
		<link>https://www.59plus.de/alcelsa-meine-schrecklich-nette-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 03:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Alcelsa®]]></category>
		<category><![CDATA[Alcelsa® Begleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alcelsa® für mehr Leichtigkeit und Harmonie in familiären Beziehungen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen in unseren Familien und Partnerschaften sind ein Grundpfeiler unseres Lebens. Erfahrungen aus dem Säuglingsalter, der Kindheit oder auch der Ahnenreihe sind als Informationen in unserem Zellbewusstsein gespeichert und beeinflussen unbewusst unser Leben und unsere Beziehungen bis ins hohe Alter. In jedem Familienmodell gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alcelsa® für mehr Leichtigkeit und Harmonie in familiären Beziehungen.</strong></p>
<figure id="attachment_7867" aria-describedby="caption-attachment-7867" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-7867 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-300x189.jpg" alt="(M)eine schrecklich nette Familie ....! Bildquelle: Swantje Eggen" width="300" height="189" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-300x189.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-768x485.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-696x439.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-666x420.jpg 666w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-4-1-600x379.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7867" class="wp-caption-text">(M)eine schrecklich nette Familie &#8230;.! Bildquelle: Swantje Eggen</figcaption></figure>
<p><strong>Die zwischenmenschlichen Beziehungen in unseren Familien und Partnerschaften sind ein Grundpfeiler unseres Lebens. </strong><strong>Erfahrungen aus dem Säuglingsalter, der Kindheit oder auch der Ahnenreihe sind als Informationen in unserem <a href="https://www.59plus.de/alcelsa-kann-das-leben-schoener-sein-ja-es-kann/">Zellbewusstsein</a> gespeichert und beeinflussen unbewusst unser Leben und unsere Beziehungen bis ins hohe Alter.</strong></p>
<p>In jedem Familienmodell gibt es Rollen und Strukturen, die uns helfen, uns unterstützen. Sie geben uns Sicherheit und Rückhalt. Es gibt aber auch Strukturen, die uns einengen, die uns Probleme bereiten. Oft sind es festgefahrene Muster, die uns unveränderbar erscheinen.</p>
<h2>Alcelsa® und Familie</h2>
<figure id="attachment_7869" aria-describedby="caption-attachment-7869" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-7869 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1-213x300.jpg" alt="Die zwischenmenschlichen Beziehungen in unseren Familien und Partnerschaften sind ein Grundpfeiler unseres Lebens. Bildquelle: Swantje Eggen" width="213" height="300" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1-213x300.jpg 213w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1-299x420.jpg 299w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1-300x422.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Familie-©Swantje-Eggen-3-1.jpg 546w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7869" class="wp-caption-text">Die zwischenmenschlichen Beziehungen in unseren Familien und Partnerschaften sind ein Grundpfeiler unseres Lebens. Bildquelle: Swantje Eggen</figcaption></figure>
<p>Besonders in Familien gibt es immer wieder persönliche Empfindsamkeiten, die die Kommunikation mit dem Partner, den Eltern, den Schwiegereltern oder Kindern erschweren. Wir fühlen uns missverstanden, übergangen oder bevormundet. Vielleicht ist der Gedanke da, dass man sich mit einer Situation, mit Ärger, einem Schuldgefühl, einer Enttäuschung einfach abfinden muss. Oder es gibt den Versuch, für die Familie Kompromisse zu finden.</p>
<p>Mit Alcelsa ist es jedoch jederzeit möglich, kompromisslos glücklich zu werden oder mit einer Lebenssituation Frieden zu schließen. Es ist nie zu spät, um etwas wirkungsvoll zu verändern. Das Schöne im Alcelsa ist: Es geht es nicht darum, Problemlösungen zu suchen oder Ursachen für eine Situation zu erforschen. Es geht darum, bewusst zu erkennen, was Sie möchten.</p>
<h2>Was wünschen Sie sich?</h2>
<p>Wie soll sich die Situation mit den Eltern, Schwiegereltern, dem Partner/ Ex-Partner oder den Kindern gestalten? Wann genau sind Sie in Ihrer Situation zufrieden? Und vor allem, was macht Sie glücklich?</p>
<p>Die Rückmeldungen zeigen mir immer wieder, welche Veränderungen die Alcelsa-Begleitungen unterstützen können. Beispiele wären: Das Vertrauen einer Mutter in den Weg ihres Kindes kann sich stärken, so dass sie ihre Sorgen hinter sich lassen kann. Das Altwerden mit dem Partner wird vielleicht als leicht und natürlich empfunden. Streitigkeiten mit den Schwiegereltern können sich in Luft auflösen. Eine Trennung kann unterstützt werden, so dass sie harmonisch verläuft. Alleinsein wird zum Beispiel zum Genuss und wird nicht mehr als Manko oder Stigma empfunden. Oder man kann Frieden schließen mit einem bereits verstorbenen Menschen.</p>
<figure id="attachment_7870" aria-describedby="caption-attachment-7870" style="width: 229px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-7870 size-medium" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen-229x300.jpg" alt="Swantje Eggen - Sonderpädagogin, Klinikclownin und Alcelsa®-Begleiterin in Essen (NRW). Bildquelle: Swantje Eggen" width="229" height="300" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen-229x300.jpg 229w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen-321x420.jpg 321w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen-300x393.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/06/Swantje-Eggen.jpg 567w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7870" class="wp-caption-text">Swantje Eggen &#8211; Sonderpädagogin, Klinikclownin und Alcelsa®-Begleiterin in Essen (NRW). Bildquelle: Swantje Eggen</figcaption></figure>
<p>Oft reichen wenige Sitzungen, um Sie in solch tiefgreifenden Wandlungen zu begleiten.</p>
<p>Sind Sie neugierig geworden, dann sprechen Sie mich gerne an:</p>
<p>Swantje Eggen<br />
Sonderpädagogin, <a href="https://www.59plus.de/susanne-boetel-humor-ist-trumpf/">Klinikclownin</a> und Alcelsa-Begleiterin in Essen (NRW)<br />
Praxisschwerpunkt: Kindheit – Familie – Beziehungen<br />
<a href="http://www.swantje-eggen.de/">www.</a><a href="http://www.swantje-eggen.de/">swantje-eggen</a><a href="http://www.swantje-eggen.de/">.de</a>  und <a href="http://www.tiffytuell.de/">www.tiffytuell.de<br />
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		<title>Am 15. Mai ist der Internationale Tag der Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Wert der familiären Vertrautheit und den Schwierigkeiten, mit ihr umzugehen. Der weltweite Aktionstag rückt am 15. Mai die Familie in den Mittelpunkt. „Was hält die Familie zusammen? Die gemeinsame Abstammung? Die Stimme des Blutes? Das allein kann&#8217;s nicht sein. Es fehlt die Gemeinsamkeit der kleinen Hauserlebnisse. Und die sind es, die die Familie zu [&#8230;]</p>
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<p>Vom Wert der familiären Vertrautheit und den Schwierigkeiten, mit ihr umzugehen. Der <strong>weltweite Aktionstag</strong> rückt am 15. Mai die Familie in den Mittelpunkt.</p>
<p>„<em>Was hält die Familie zusammen? Die gemeinsame Abstammung? Die Stimme des Blutes? Das allein kann&#8217;s nicht sein. Es fehlt die Gemeinsamkeit der kleinen Hauserlebnisse. Und die sind es, die die Familie zu einer kompletten Einheit zusammenschweißen, mit Verlaub zu sagen. Familienmitglieder sind alte Kriegskameraden. Denn die Vertraulichkeit zwischen den Angehörigen desselben Familienstammes, eine Vertraulichkeit, die dem anderen noch die Haut abschält, um zu sehen, was darunter ist, stammt daher, dass alle Beteiligten, Schulter an Schulter und Unterhose an Unterhose den Stürmen des Lebens getrotzt haben.</em>&#8221; &#8211; Kurt Tucholski 1923</p>
<p>Dieses Zitat des Schriftstellers steht bezeichnend für die Motivation des <strong>I</strong><b>nternationale</b><b>n</b><b> Tag</b><b>es</b><b> der Familie</b>. Als offizieller Gedenktag, geschaffen 1993 durch die Vereinten Nationen, findet er jedes Jahr am 15. Mai statt.</p>
<h2>Tag der Familie soll an Gleichberechtigung erinnern</h2>
<p>Damit will man weltweit an die Bedeutung der Familie als <strong>elementare Einheit der Gesellschaft</strong> erinnern und ihre Rolle in dieser unterstreichen. Die öffentliche Unterstützung für die Familie soll so verstärkt werden und gesellschaftliche Aspekte wie Gleichberechtigung, das Recht auf freie Wahl des Ehepartners und Kinder- und Frauenrechte angesprochen werden.</p>
<figure id="attachment_4668" aria-describedby="caption-attachment-4668" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-4668" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-300x200.jpg" alt="Auch wenn es manchmal knallt - der internationale Tag der Famile soll an den Wert der Familie erinnern. Quelle: pixabay.de" width="375" height="250" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/hands-1950980_1920-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4668" class="wp-caption-text">Auch wenn es manchmal knallt &#8211; der internationale Tag der Famile soll an den Wert der Familie erinnern. Quelle: pixabay.de</figcaption></figure>
<p>Jeder, der in einer Familie aufgewachsen ist, weiß intuitiv, was Familie ist. Aber auf was stützt sich diese Empfindung? Stützt sie sich auf Blutsverwandtschaft? Stützt sie sich auf Erziehung und Prägung? Soziologisch betrachtet stützt sich der Begriff der Familie auf eine <strong>Lebensgemeinschaft</strong> (lat. familia = Hausgemeinschaft). Diese kann durch eine Partnerschaft, eine Heirat oder durch Verwandtschaft begründet werden.</p>
<p>Traditionell stützt sich die Familie in unserem westlichen Kulturkreis auf Verwandtschaft, meist bestehend aus Eltern und Kindern. Diese sogenannte Kernfamilie ist das überwiegend vorkommende Modell. Und die sucht man sich nicht aus.</p>
<h2>Für so manchen eine Hassliebe</h2>
<p>Die einen sind glücklich mit der Familie, in die sie hineingeboren wurden oder die sie gegründet haben, andere sind eher genervt von den übrigen Familienmitgliedern, von ihrer Art, sich ins eigene Leben einzumischen und die individuelle Identität zu penetrieren. So oder ähnlich war wohl die Leseart von „Familie“ für den Philosophen Friedrich Nietzsche. Er sagte:</p>
<p>„<em>Die Griechen, die so gut wussten, was ein Freund ist, haben die Verwandten mit einem Ausdruck bezeichnet, welcher der Superlativ des Wortes ›Freund‹ ist. Dies bleibt mir unerklärlich.</em>“</p>
<p>Aber auch, wer solch ein negatives Bild vom verwandtschaftlichen Familiendasein hat, der hängt irgendwie an seiner Familie. Sie ist irgendwie Teil des Universums, wie es Kurt Tucholski gekonnt zum Ausdruck bringt, wenn er sagt, dass zwischen Familienmitgliedern eine solche Vertraulichkeit herrsche, weil sie den Stürmen des Lebens Schulter an Schulter und Unterhose an Unterhose getrotzt haben. Und diese Erfahrung, gemeinsam durchs Leben zu gehen macht die Familie so wichtig.</p>
<p>Versuchen Sie also am 15. Mai einfach, den Wert ihrer „Kriegskameraden“ für sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen und befolgen Sie den Ratschlag Albert Einsteins: „Freut euch mit euren Familien im wunderbaren Land des Lebens!“</p>
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