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Präsentiert von: thyssenkrupp

„Der Zustand, dass in einer Gesellschaft Menschen nicht mehr eng an einen Ort gebunden sind“ – so definiert ein Wörterbuch den Begriff Mobilität. Diese Aussage ist fast schon genial. Sie beschreibt allgemein gültig ein Phänomen, das für jede Generation eine andere Bedeutung hat.

Kleinkinder werden mobil, wenn sie das Laufen lernen und ihren Aktionsradius Schritt für Schritt erweitern. Für Teenager auf dem Land bedeutet der Führerschein einen enormen Zuwachs an Freiheit. Später beschreibt man mit dem Wort „mobil“ Menschen, die flexibel sind und bereit, einen Arbeitsplatz weit entfernt vom Wohnort anzunehmen.

Mobilität ist das halbe Leben. Wenn diese auf einmal eingeschränkt ist, bedeutet es nach Alternativen zu suchen. Bildquelle: shutterstock.com
Mobilität ist das halbe Leben. Wenn diese auf einmal eingeschränkt ist, bedeutet es nach Alternativen zu suchen. Bildquelle: shutterstock.com

Mobilität im Alter

Und im höheren Alter? Jenseits des Erwerbslebens? Alle genannten Aspekte der Mobilität berühren die Älteren gleichermaßen. Manche wechseln nach dem Eintritt ins Rentenalter den Wohnort, um ihren Enkelkindern näher sein zu können. Häufig ist dieser Schritt aber auch eine Flucht vor der Einsamkeit. Durch den fehlenden täglichen Kontakt zu den Arbeitskollegen hat das soziale Netzwerk Löcher bekommen.

Ein paar Jahre später schließlich fühlen sich viele Menschen der Generation 59plus nicht mehr wohl am Steuer. Sie steigen lieber auf öffentliche Verkehrsmittel um. Doch diese Umstellung ist – auch objektiv betrachtet – oft mit Einschränkungen verbunden. Die Jugendlichen können ein Lied von schlechten Busanbindungen singen und von der letzten Straßenbahn, die dann fährt, wenn die Freunde gerade in die Disco aufbrechen.

Öffentliche Verkehrsmittel als Alternative

Austausch und neue Begegnungen können Dank der digitalen Welt auch mit eingeschränkter Mobilität stattfinden. Bildquelle: shutterstock.com
Austausch und neue Begegnungen können Dank der digitalen Welt auch mit eingeschränkter Mobilität stattfinden. Bildquelle: shutterstock.com
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Auch Senioren, die sich auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen, sind mancherorts verlassen. Kein Weg führt ins Theater und der wöchentliche Einkauf wird zum generalstabsmäßig zu planenden Vorhaben. Dabei wäre gesellschaftliche Teilhabe gerade für ältere Menschen, die möglicherweise alleine leben, so wichtig.

Der Theaterbesuch mit Bekannten, der Kaffeeklatsch bei der Freundin und das Schwätzchen mit der Bäckerei-Verkäuferin sind mitunter die einzigen Möglichkeiten zum Austausch. Da hat es die Jugend einfacher: Nichts leichter als vor dem heimischen Computer sitzend stundenlang mit zehn Freunden gleichzeitig zu schnattern.

Wohl dem älteren Menschen, der fit genug ist, um einen täglichen Spaziergang zu machen. Wenn körperliche Einschränkungen den Aktionsradius weiter verkleinern, belastet dies nicht nur den Betroffenen selbst. Denn im Gegensatz zum Kleinkind weiß jeder Erwachsene, was das selbstständige Leben außerhalb der vier Wände zu bieten hat. Unzufriedenheit mit der Situation ist die Folge, in manchen Fällen sogar Lethargie und Depressionen.

Lösungen sind hier gefragt

Warum beschwerlich, wenn es auch einfach geht. Ein Treppenlift von thyssenkrupp bedeutet mehr Mobilität in den eigenen vier Wänden. Bildquelle: ©thyssenkrupp AG
Warum beschwerlich, wenn es auch einfach geht. Ein Treppenlift von thyssenkrupp bedeutet mehr Mobilität in den eigenen vier Wänden. Bildquelle: ©thyssenkrupp AG

Doch soweit muss es nicht kommen. Im Zeitalter von E-Mobilität und selbstfahrenden Fahrzeugen gibt es viele Möglichkeiten, auch die ältere Generation beweglich zu machen und zu halten. Die kleine Lösung für das eigene Haus ist beispielsweise ein Treppenlift. Er erlaubt Senioren, unüberwindbare erscheinende Treppen mühelos zu bewältigen.

Alleine die Option, von einem Stockwerk ins nächsthöhere oder -tiefere zu gelangen, bedeutet einen gewaltigen Fortschritt und Zugewinn an Freiheit. Im Erdgeschoss ist der Senior schließlich nur noch wenige Schritte vom Leben „draußen“ entfernt – sei es nun der Garten, in dem die Enkelkinder spielen, oder das gesellschaftliche Leben.

Die Entscheidung, den technischen Fortschritt anzunehmen und seine Vorzüge zu nutzen, mag Überwindung kosten. Doch es ist ein verhältnismäßig kleiner Schritt, gemessen am Gewinn für alle Menschen, die davon profitieren. Denn für den Betroffenen selbst ist es mit Sicherheit ein großer Schritt – zurück in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben.

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