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Der Treppenlift ist heute ein Synonym für barrierefreie Wohnungsanpassung und steht mit an erster Stelle der Maßnahmen, wenn es darum geht, den Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Das hat damit zu tun, dass die Idee des Treppenlifts bereits vor rund 40 Jahren entwickelt wurde und sich bis heute tausendfach bewährt hat. Ebenso spielt sicherlich eine Rolle, dass Liftsysteme in den Printmedien der Zielgruppe massiv beworben werden und so als Mittel der Wahl bereits verinnerlicht sind.

Mobilität und Wohnkomfort

Der Treppenlift leistet eine wichtige Hilfe im Bereich der Mobilität und des Wohnkomforts. Denn erst die uneingeschränkte Nutzung aller Räume schafft die Voraussetzung zur Wohnzufriedenheit und damit zu einer hohen Lebensqualität. Die meisten Menschen möchten auch im Alter in ihrem gewohnten Umfeld wohnen beleiben können und so wird die Nachfrage in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen.

Schon kleinere Einschränkungen machen die Barrieren im eigenen Zuhause deutlich. Hüft- und Knieprobleme durch Verschleiß oder Arthrose, oder auch nur ein Beinbruch machen das Treppensteigen zur Qual. Jeder Wechsel der Etage will dann gut überlegt sein. So kann ein Lift frühzeitig unter dem Komfortaspekt neue Mobilität ermöglichen und trägt zu einem selbstbestimmten und eigenständigen Leben bei. Noch ist es aber die Regel: Erst handeln, wenn der „Ernstfall“ eingetreten ist. Wir müssen dahin kommen, uns frühzeitig mit dem Thema Wohnen im Alter auseinanderzusetzen. Um sich aktiv an die Gestaltung der Lebensphase Alter zu machen, braucht es praktikable Lösungen, gut designte Produkte und Vorbilder.

So manches Treppenhaus wäre mit einem Treppenlift keine Hürde mehr. Bildquelle: ©Alessio Lin / Unsplash.com
So manches Treppenhaus wäre mit einem Treppenlift keine Hürde mehr. Bildquelle: ©Alessio Lin / Unsplash.com

Die Vielfalt macht es möglich

In meinen Beratungen höre ich oft „Eine bodengleiche Dusche haben wir schon und wenn dann gar nichts mehr geht, dann holen wir uns noch einen Treppenlift!“ Mit diesen beiden Investitionen glauben die Menschen für einen möglichst langen Verbleib im eigenen Zuhause schon alles Nötige getan zu haben. Auf Nachfrage stellt sich heraus, dass vielen Betroffenen darüberhinausgehende Anpassungsmaßnahmen nicht bekannt sind.

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Ein Wohnberater kann gezielt weitere Maßnahmen, wie Türverbreiterungen, Schwellenabbau, technische Assistenzsysteme oder Haltegriffe empfehlen. Wichtig ist in meinen Augen zunächst eine anbieterneutrale und unabhängige, aber vor allem individuelle Beratung. Umso früher der Kunde eine Beratung aufsucht, um so mehr Handlungsspielraum bleibt für Vergleichsangebote, die Auswahl der Produkte, Beantragung von Fördermitteln und den Einbautermin. Zu bedenken ist heutzutage auch, dass Handwerker im Moment lange Vorlaufzeiten für Ausführungstermine haben. Der Plan, bis zum Ende einer Reha-Maßnahme zuhause eine barrierefreie Anpassung zu bekommen, funktioniert leider oft nicht mehr. Daher sollte man sich mit dem Thema der Versorgung bei Hilfebedarf schon frühzeitig beschäftigen.

Vom Hilfsmittel zum Designerstück

Aus einem anfänglichen Reha-Produkt, das lediglich nach seiner Funktion bewertet wurde, ist heute schon fast ein Lifestyleprodukt geworden. Inzwischen ist der Treppenlift in vielen Farbkombinationen und Designs erhältlich, so dass keine Wünsche offenbleiben. Technisch sind dem Einbau durch stetige Weiterentwicklung kaum Grenzen gesetzt. Ob gerade Treppe, kurvige Treppe, im Innen- oder Außenbereich gelegen, ob schmale und steile Treppe oder sogar Wendeltreppen, fast immer ist ein Einbau möglich. Das Liftsystem passt sich in Farbe und Stilrichtung der vorhandenen Treppenanlage an und integriert sich so in die Wohnsituation. Je nach Geschmack und Portemonnaie kann für die sogenannte Komfortausstattung zusätzlich Geld ausgegeben werden.

Vom lästigen Hilfsmittel zum Designerstück - der Treppenlift gewinnt zunehmend mehr Akzeptanz. Bildquelle: ©Sam Wheeler / Unsplash.com
Vom lästigen Hilfsmittel zum Designerstück – der Treppenlift gewinnt zunehmend mehr Akzeptanz. Bildquelle: ©Sam Wheeler / Unsplash.com

Diese Entwicklung finde ich sehr bemerkenswert, denn sie geht in die richtige Richtung. Erst wenn es chic ist, einen Treppenlift zu haben und man stolz das neue Designerstück im Freundeskreis vorführt, dann haben wir es geschafft, mit den Alterserscheinungen souverän umzugehen. Wenn man wie beim Autokauf Farbe, Ausstattung und Design mitbestimmen kann, trägt das zur positiven Sicht auf ein Hilfsmittel bei. Vor wenigen Jahren noch war es äußerst uncool zuzugeben einen Rollator zu brauchen. Heute gibt es designte Modelle in bunten Farben und man parkt seinen „Rentnerporsche“ gerne in die Reihe der anderen. Je mehr Menschen eine Sache nutzen, umso selbstverständlicher wird der Umgang damit.

“Dann holen wir uns doch einen Treppenlift”

Die oberste Maxime einer Wohnberatung ist immer der Erhalt der Selbständigkeit und der möglichst lange Verbleib im gewohnten Umfeld. Wenn der Treppenlift Zugpferd für viele weitere Produkte sein will und ein Türöffner für weitere Anpassungsmaßnahmen ist, dann bin ich auch gerne dabei, wenn es heißt: „Dann holen wir uns noch einen Treppenlift.“

Herzlichst

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