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In der kalten Jahreszeit gibt es an manchen Abenden nichts besseres, als es sich daheim gemütlich zu machen und guter Musik zu lauschen. Heute stellen wir Ihnen die junge Sängerin Simin Tander vor: Sie singt in vielen Sprachen – auch in “Fantastisch”.

Sie zählt zu den erstaunlichsten Persönlichkeiten des jungen europäischen Jazz. Mit ihrer betörend zärtlichen und genauso expressiven Stimmenkunst baut sie Brücken zwischen abendländischem Jazz und arabesken Vokalisationen.

Jazz zwischen hier und Nahost

Das neuese Album "Where Water Travels Home" ist von ihren deutsch-Afghanischen Wurzel geprägt. Bildquelle: Simin Tander
Das Album “Where Water Travels Home” ist von ihren deutsch-Afghanischen Wurzel geprägt. Bildquelle: Simin Tander

Ihre Songs sind geprägt durch die reichen Färbungen ihrer Vatersprache Paschtu auf, die sich Simin eigens für Vertonungen von Volksliedern und Gedichten erschlossen hat. Spielerisch zeigt sie sich mit Miniaturen in einer eigenen Fantasiesprache. Und dann sind da natürlich ihre Stücke auf Englisch, die ein reiches Spektrum von spielerischer Fröhlichkeit bis zu melancholischen Balladen abdecken.

Die niederländischen Presse feiert die Sängerin und ihr niederländisch-deutsches Quartett bereits seit Jahren als “außergewöhnliches Talent”. Und auch hierzulande ist sie mittlerweile mehr als ein Geheimtipp. Zur Jazz-Ikone sind es zwar noch einige Schritte, aber wir sind sicher, Simin Tander wird sie gehen!

Im nächsten Jahr kommt die Ausnahmekünstlerin auch wieder nach Deutschland. In 2019 geht es nach Hamburg und Köln. Die Tourdaten finden Sie auf ihrer Website: https://simintander.com/

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