Präsentiert von: Orthomol Mental

Sūji wa dokushin ni kagiru ist japanisch und namensgebend für das heute weltweit bekannte Zahlenrätsel Sudoku. Übersetzt bedeutet es ungefähr „Isolieren Sie die Zahlen“ – eine Kurzfassung des Spielprinzips. Die Regeln sind denkbar einfach, der Suchtfaktor ist hoch und gleichzeitig werden die grauen Zellen trainiert.

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Ein quadratisches Spielfeld aus 3×3 Blöcken, die aus jeweils 9 Kästchen bestehen, gilt es in diesem Rätsel auszufüllen. Je nach Schwierigkeitsgrad sind üblicherweise zwischen 22 und 36 Felder mit Zahlen von 1 bis 9 vorgegeben. Ziel des Spiels ist es, das Spielfeld ebenfalls mit Zahlen von 1 bis 9 zu vervollständigen. Das Knifflige dabei ist allerdings, dass in jeder Senkrechten, jeder Waagerechten und in jedem Block jede Ziffer nur einmal vorkommen darf.

Die Geschichte des Sudokus

Sudoku trainiert die grauen Zellen. Bildquelle: Shutterstock.com
Sudoku trainiert die grauen Zellen. Bildquelle: Shutterstock.com

Das heute als japanisches Spiel bekannt, hat seinen Ursprung tatsächlich in der benachbarten Schweiz. Im 18. Jahrhundert erfand der Mathematiker Leonard Euler ein quadratisches Schema mit dem Namen „lateinische Quadrate“. Die Japaner prägten allerdings das heutige Spielfeld und den Namen Sudoku.

Der ganz große Durchbruch gelang aber erst mit Hilfe des Neuseeländers Wayne Gould. Auch er war dem Denkspiel während einer Japanreise verfallen und entwickelte eine Software, die Sudokuspielfelder erstellen konnte. Die Londoner Zeitschrift „Times“ veröffentlichte seine Sudokus erstmalig im November 2004. In den folgenden Jahren verbreitete sich das Rätselspiel und konnte weltweit immer mehr Anhänger gewinnen.

Wie Sudoku das Gehirn trainiert

Das uralte Konzentrations- und Zahlenspiel Sudoku lässt sich ganz wunderbar auch auf dem Tablet spielen. Bildquelle: shutterstock.com
Das uralte Konzentrations- und Zahlenspiel Sudoku lässt sich ganz wunderbar auch auf dem Tablet spielen. Bildquelle: shutterstock.com

Während sich einfache Sudokus noch durch simple Ausschlussverfahren lösen lassen, benötigen schwierigere Spielfelder neue Strategien. Neben logischem Denken sind Systematik, Analytik und sogar algorithmische Methoden der Mengenlehre gefragt. Kein Wunder, dass das Gehirn da auch ganz schön ins Schwitzen kommen kann.

Denn unser Denkapparat ist wie ein Muskel, den wir trainieren können – und müssen. Mit dem Lösen von Sudokus ist Denkflexibilität und Kombinationsgabe gefordert. Wenn das Gehirn vor neue Herausforderungen gestellt wird, bilden sich Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen. Denksportaufgaben wie Sudoku sind ideal dafür geeignet, die mentale Leistungsfähigkeit zu steigern.

Wer sein Gehirn aber auf Dauer trainieren möchte, der muss auch den Schwierigkeitsgrad erhöhen. Denn ohne neue Herausforderung, nutzt das Gehirn bereits bestehende Verknüpfungen. Für Profis empfehlen sich daher verschiedene Spielvarianten des Sudokus, wie Killer- oder Multi-Sudoku.

Empfehlung der Redaktion: Sudoku ist die perfekte Möglichkeit einen Einstieg in die Welt des Tablets oder Smartphones zu bekommen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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