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	<title>Sterbehilfe Archive - 59plus</title>
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	<description>59plus ist das erste digitale General Interest Portal für Senioren und deren Kindergeneration (35+).</description>
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	<title>Sterbehilfe Archive - 59plus</title>
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		<title>Katharina stellt vor: &#8220;Vielleicht ist die Liebe so&#8221; von Katja Früh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 03:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles und Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Termin ist am 18. Februar um vier. Schreib dir das ein“, sagte meine Mutter und schlürfte genüsslich ihre Won Ton Suppe. Ich bin froh, dass mein Psychiater mir ein Viertelchen Valium zu nehmen erlaubt hat, wenn ich meine Mutter treffe. Für ihn gehört sie ganz oben auf die Hitliste der Tausenden von Müttern, über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/katharina-stellt-vor-vielleicht-ist-die-liebe-so-von-katja-frueh/">Katharina stellt vor: &#8220;Vielleicht ist die Liebe so&#8221; von Katja Früh</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„</strong><span class="" style="font-family: Minion-DisplayRegular;"><strong>Der Termin ist am 18. Februar um vier. Schreib dir das ein“, sagte meine Mutter und schlürfte genüsslich ihre Won Ton Suppe. Ich bin froh, dass mein Psychiater mir ein Viertelchen Valium zu nehmen erlaubt hat, wenn ich meine Mutter treffe. Für ihn gehört sie ganz oben auf die Hitliste der Tausenden von Müttern, über die in seiner Praxis geredet wird.</strong> </span></p>
<figure id="attachment_75712" aria-describedby="caption-attachment-75712" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-75712" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-190x300.jpg" alt="&quot;Vielleicht ist die Liebe so&quot; von Katja Früh, erschienen im Diogenes Verlag. Bildquelle: © Diogenes Verlag" width="440" height="696" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-190x300.jpg 190w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-648x1024.jpg 648w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-696x1100.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-266x420.jpg 266w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-300x474.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi-600x949.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/12/Pressebild_vielleicht-ist-die-liebe-soDiogenes-Verlag_72dpi.jpg 759w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a><figcaption id="caption-attachment-75712" class="wp-caption-text">&#8220;Vielleicht ist die Liebe so&#8221; von Katja Früh, erschienen im Diogenes Verlag. Bildquelle: © Diogenes Verlag</figcaption></figure>
<h2>&#8220;Vielleicht ist die Liebe so&#8221;</h2>
<p><span class="" style="font-family: Minion-DisplayRegular;">Da sitzt sie nun und verlangt von mir, dass ich ihr am 18. Februar um vier beim Sterben zusehe. Sonst noch was? &#8211; Schon das 1. Kapitel sitzt! Es geht um zwei große Themen: Selbstbestimmtes Sterben sowie eine Mutter/Tochter Beziehung. Da ist Anjas herrische, egoistische, narzisstische Mutter, die jetzt zur Krönung (noch gesund und top fit) beschlossen hat, ihr Leben zu beenden. Alles ist organisiert, wirklich alles. Nur die Trauerkarten müssten dann noch eingeworfen werden. Keine Fragen bitte, keine Diskussion! </span></p>
<p><span class="" style="font-family: Minion-DisplayRegular;">Anja, Anfang vierzig, unglücklich, haltlos, an sich und der Welt zweifelnd. Kein Wunder. Das Verhältnis zur Mutter war immer kompliziert. Statt Liebe und Wärme gab es immer nur Kritik, Abwertung und nicht gut genug zu sein. Und jetzt soll ihr Anja aber bitte schön in den letzten Tagen beistehen. Allerdings nicht mit liebevollem Abschiednehmen oder Versöhnen, sondern bei prekären Aufgaben. Fragen dürfen nicht gestellt werden, nur keine Nähe zugelassen. </span></p>
<p><span class="" style="font-family: Minion-DisplayRegular;">Anja ist überfordert, geschockt, fassungslos. Taumelt zwischen Wut, Liebe, Fassungslosigkeit und Schuldgefühlen. Und sehnt sich so sehr, doch einmal liebevoll von der Mutter in den Arm genommen zu werden. Gottseidank wird sie durch einen treuen und skurrilen Freundeskreis begleitet und gehalten. </span></p>
<p><span class="" style="font-family: Minion-DisplayRegular;">Katja Früh ist es trotz aller Tragik gelungen, Sarkasmus, Witz und Humor zu verbinden. Ja, das Thema begleitete Sterbehilfe wird offen und ehrlich angepackt. Keinesfalls wertend! Aber was eigentlich so berührt, ist der Umgang von Mutter zu Tochter. Von Tochter zur Mutter. Zieht es Anja komplett in den Abgrund oder ist es auch die Chance ihren „Lebens-Freischwimmer“ zu machen. Das wird hier nicht verraten. Nur noch soviel: Es ist ein Roman von Hoffnung, Trost und unerwartetem Glück. Müttern und Töchtern wärmstens zu empfehlen.</span></p>
<p>Eure <a href="https://www.59plus.de/neu-bei-59plus-de-katharina-stellt-vor/">Katharina</a></p>
<p>“Vielleicht ist die Liebe so” von Katja Früh ist im <a href="https://www.diogenes.ch/leser.html">Diogenes Verlag</a> erschienen. Das Buch können Sie ganz einfach und <a href="https://hansenkroeger.buchhandlung.de/shop/article/56804446/katja_frueh_vielleicht_ist_die_liebe_so.html">versandkostenfrei online hier</a>, in der Buchhandlung unseres Vertrauens, bestellen! Mehr zu Katharina Martini erfahrenSie unter: <a class="" href="http://www.katharinamartini.de/">www.katharinamartini.de</a> oder bei Instagram unter katharina_liest vor.</p>
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		<title>Buchempfehlung: Den Tod gesucht, dem Leben begegnet</title>
		<link>https://www.59plus.de/buchempfehlung-den-tod-gesucht-dem-leben-begegnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 02:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Tod setzen sich viele Menschen nicht auseinander bis er es für sie tut. Genauso ging es der Zeit-Autorin Ilka Piepgras &#8211; bis er quasi an ihrer Haustür klopfte. Danach hat sie einen großen Schritt auf das Thema zugemacht, welches so viele zu umgehen versuchen. Ihre Erfahrungen hat sie nun in Wie ich einmal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Tod setzen sich viele Menschen nicht auseinander bis er es für sie tut. Genauso ging es der <em>Zeit-</em>Autorin Ilka Piepgras &#8211; bis er quasi an ihrer Haustür klopfte. Danach hat sie einen großen Schritt auf das Thema zugemacht, welches so viele zu umgehen versuchen. Ihre Erfahrungen hat sie nun in <em>Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr</em> auf Papier gebracht.</strong><em><br />
</em></p>
<p>An einem Frühlingstag im Berliner Südwesten klingelt es an Ilka Piepgras&#8217; Tür plötzlich Sturm: Draußen steht die 16-jährige Nachbarstochter. Ihr Vater ist mit Anfang 50 zusammengebrochen. <strong>Herzversagen</strong> – einfach so. Der Nachbar, der Ilka am Tag zuvor noch über den Gartenzaun zugewunken hat. Ihr Nachbar, der genauso alt ist wie ihr eigener Mann. Der Nachbar, der nun leblos vor ihr liegt.</p>
<h2>Begleiterscheinung des Lebens</h2>
<p>Das Bild lässt Ilka nicht mehr los. Genauso wie die schokierend langsam einsetzende <strong>Erkenntnis</strong>, dass der Tod eine unausweichliche Begleiterscheinung des Lebens – auch des eigenen – ist. Doch Ilka Piepgras fasst einen Beschluss: Sie möchte dem Tod nicht noch ein mal so <strong>unvorbereitet</strong> begegnen wie in diesem Augenblick. Aber wie bereitet man sich auf etwas vor, dass sich nicht planen lässt? Und wie gelingt es gut zu sterben?</p>
<p>Um Antworten zu finden wendet sie sich zunächst an das Allheilmittel der Literaten: Bücher. Doch wie oft sie ihr auch geholfen haben, in dieser Angelegenheit scheinen Worte Worte zu bleiben und die gekauften Ratgeber können ihr nicht die Antworten liefern, nach denen sie sucht. Schließlich fasst Ilka einen Entschluss: Sie lässt sich als <strong>ehrenamtliche Sterbebegleiterin</strong> ausbilden.</p>
<figure id="attachment_870" aria-describedby="caption-attachment-870" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben.jpg"><img decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-870 size-full" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben.jpg" alt="Sterbehilfe – ein wichtiges Thema. Quelle: Shutterstock.com" width="1000" height="667" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben.jpg 1000w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/01/Sterben-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-870" class="wp-caption-text">Bei ihrer Arbeit als Sterbebegleiterin lernte Ilka Piepgras viel über das Leben. Bildquelle: Shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Dem Tod auf die Schliche kommen</h2>
<p>Ilka Piepgras setzt sich kurzerhand mit <a href="https://www.59plus.de/was-bedeutet-palliativmedizin/">Hospitzen</a> in Verbindung und beginnt bald darauf ihre Ausbildung zur Sterbebegleiterin. Damit beginnt für die Autorin eine sehr <strong>emotionale Reise</strong>, die sie zu Beginn oft erschüttert und ihr die Verwundbarkeit der eigenen Existenz demonstrieren. Doch am Ende steht neben der Erkenntins, dass das Leben genauso unausweichlich ist wie der Tod, auch die Einsicht darüber was es zu bieten hat.</p>
<p>Zu guter Letzt führte sie diese Reise letztlich auch zu der Geschichte darüber, <em>Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr. </em>Welches der Titel ist unter dem ihr zweites, sehr <strong>persönliches Buch</strong> jetzt im <a href="https://www.droemer-knaur.de/home">Droemer und Knaur Verlag</a> erschien.</p>
<h2>Neugierig geworden</h2>
<p>Dann bestellen Sie <em>Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr</em> doch gleich hier bei Hansen &amp; Kröger versandkostenfrei im <a href="https://hansenkroeger.buchhandlung.de/shop/article/32798040/ilka_piepgras_wie_ich_einmal_auszog_den_tod_kennenzulernen_und_dabei_eine_menge_ueber_das_leben_erfuhr.html">Onlineshop</a>.</p>
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		<title>Aktive Sterbehilfe – ein gesellschaftliches Tabuthema?</title>
		<link>https://www.59plus.de/aktive-sterbehilfe-ein-gesellschaftliches-tabuthema/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Neuburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 02:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer redet schon gern über den Tod. Oder das Sterben? Noch schlimmer! Da wird das Thema lieber totgeschwiegen. So schnell erwischt es mich schon nicht. Wie um alles in der Welt kann man sich unter diesen Voraussetzungen dann dem Thema aktive Sterbehilfe überhaupt nähern? Wir haben es versucht. Beim Wort aktive Sterbehilfe werden die Augen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/aktive-sterbehilfe-ein-gesellschaftliches-tabuthema/">Aktive Sterbehilfe – ein gesellschaftliches Tabuthema?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer redet schon gern über den Tod. Oder das Sterben? Noch schlimmer! Da wird das Thema lieber totgeschwiegen. So schnell erwischt es mich schon nicht. Wie um alles in der Welt kann man sich unter diesen Voraussetzungen dann dem Thema aktive Sterbehilfe überhaupt nähern? Wir haben es versucht. </strong></p>
<p>Beim Wort aktive Sterbehilfe werden die Augen der meisten Menschen groß. Entsetzen steht in ihren Gesichtern. Andere wiederum nicken verständnisvoll. Offen darüber gesprochen wird kaum. Sei es aus Angst, Scham oder gar Abneigung oder einfach aus purer Unkenntnis. Weiß eigentlich jeder, um was es bei der Sterbehilfe geht? Wir vermuten: nein. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, das Thema mit dem heutigen Artikel auf 59plus.de etwas näher zu betrachten.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten der Sterbehilfe</h2>
<p>Beginnen wir ganz pragmatisch mit den unterschiedlichen Vorgehensweisen der Sterbebegleitung. Folgende Arten werden unterschieden:</p>
<h3>Aktive Sterbehilfe</h3>
<p>Im Rahmen der aktiven Sterbehilfe führt eine dritte Person den Tod des Sterbewilligen herbei, beispielsweise über die Gabe (Injektion) von hochdosierten Narkosemitteln. Dabei handelt diese Person auf ausdrücklichen Wunsch des Sterbenden.</p>
<h3>Passive Sterbehilfe</h3>
<p>Bei der <a href="https://www.59plus.de/was-bedeutet-palliativmedizin/">passiven Sterbehilfe</a> verzichten die behandelnden Ärzte darauf, das Leben des Erkrankten künstlich zu verlängern. Es werden also keine Wiederbelebungsmaßnahmen mehr durchgeführt und auch keine lebenserhaltenden Maßnahmen wie künstliche Beatmung oder künstliche Ernährung.</p>
<h3>Indirekte Sterbehilfe</h3>
<p>Bei der indirekten Sterbehilfe steht die Schmerzlinderung im Vordergrund. Dabei kann es passieren, dass der Arzt dem Patienten zu viel Schmerzmittel verabreicht und dieser dann in Folge davon etwas früher stirbt. Dieses Risiko geht der behandelnde Arzt bei der indirekten Sterbehilfe bewusst ein.</p>
<h3>Assistierter Suizid</h3>
<p>Beim assistierten Suizid oder auch der Beihilfe zum Suizid, verschreibt der Arzt dem Patienten Arzneimittel oder stellt ihm Medikamente zur Verfügung, mit denen sich der Sterbewillige selbst töten kann.</p>
<figure id="attachment_17457" aria-describedby="caption-attachment-17457" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2.jpg"><img decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-17457" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2.jpg" alt="Die Sterbehilfe ist vor allem i Deutschland immer noch ein sehr umstrittenes Thema. Bildquelle: shutterstock.com" width="696" height="522" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2.jpg 1000w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-300x225.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-768x576.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-80x60.jpg 80w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-265x198.jpg 265w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-696x522.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-560x420.jpg 560w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-2-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17457" class="wp-caption-text">Die Sterbehilfe ist vor allem i Deutschland immer noch ein sehr umstrittenes Thema. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Aktive Sterbehilfe in den Niederlanden und der Schweiz</h2>
<p>Sterbebegleitung ist in den Niederlanden zwar an gewisse Vorgaben gebunden, aber grundsätzlich sind alle Arten der Sterbehilfe dort straffrei. Wichtig ist, dass beim Patienten keine Aussicht auf Besserung oder Heilung besteht. Zudem muss ein Arzt bestätigen, dass der Patient ausführlich überlegt hat und freiwillig sterben möchte. Zusätzlich muss ein zweiter Arzt in den Prozess eingebunden sein und dem Vorgehen der aktiven Sterbehilfe zustimmen. Dennoch ist dieser Weg nur frei für Menschen die auch in den Niederlanden wohnen und leben.</p>
<p>In der Schweiz wiederum werden der assistierte Suizid, die passive und die indirekte Sterbehilfe toleriert. Unter Strafe steht ausschließlich die aktive Sterbehilfe.</p>
<h2>Die Rechtslage in Deutschland</h2>
<p>Sterbehilfe ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Allerdings ist die aktive Sterbehilfe die einzige, die durch das Strafgesetzbuch geregelt ist. Bei den drei anderen betritt man eine rechtliche Grauzone. Doch letztlich sind alle Arten der Sterbebegleitung in Deutschland mit Strafverfolgung belegt. Zudem schließt die Berufsordnung (Hippokratischer Eid) der Ärzte aus, dass der Arzt Beihilfe zum Suizid leistet. Die Bundesärztekammer wiederum befürwortet in ihren &#8220;Grundsätzen zur ärztlichen Sterbebegleitung&#8221; sowohl die indirekt als auch die passive Sterbehilfe, sofern das der ausdrückliche Wunsch des Patienten sei.</p>
<h2>Sonderfall Patientenverfügung</h2>
<p>Diesbezüglich kann die <a href="https://www.59plus.de/ratgeber-die-general-und-die-patientenvollmacht/">Patientenverfügung</a> einen wichtigen Beitrag leisten und damit sowohl Arzt, als auch Angehörigen wichtige Entscheidungen abnehmen. Mit einer Patientenverfügung legen Sie fest, ob und welche medizinischen, lebenserhaltenden oder lebensverlängernden Eingriffe bei Ihnen im Notfall durchgeführt werden sollen und dürfen. Nach diesem schriftlich formulierten Willen müssen sich Ärzte und Angehörigen richten, sollte der Patient nicht mehr selbst in der Lage sein zu entscheiden. Eine Patientenverfügung muss schriftlich erstellt sein. Aber auch eine Videoaufzeichnung ist möglich. Das Einfordern oder der Wunsch nach Beihilfe zum Tod ist allerdings auch mit einer Patientenverfügung nicht erlaubt.</p>
<figure id="attachment_17459" aria-describedby="caption-attachment-17459" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-17459 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-1024x683.jpg" alt="Einen Sterbenden zu begleiten, ist eine nachhaltig verändernde Erfahrung. Bildquelle: ©Jake Thacker / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/07/Sterbehilfe-Jake-Thacker-1-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17459" class="wp-caption-text">Einen Sterbenden zu begleiten, ist eine nachhaltig verändernde Erfahrung. Bildquelle: ©Jake Thacker / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Sterbehilfe: ein Für und Wider</h2>
<p>Nun kommen wir zurück zu den entsetzten Gesichtern und den verständnisvollen Befürwortern der Sterbehilfe. Die einen sind davon überzeugt, dass jeder für sich selbst entscheiden kann und darf, wann er seinem Leben und vor allem seinem Leiden ein Ende setzen mag. Zudem mahnen die Befürworter an, dass eine klare Regelung in Deutschland die Sachlage deutlich erleichtern würde. Mediziner hätten endlich eine verlässliche Handlungsgrundlage. Sie könnten schwerkranken Menschen Medikamente verschreiben, sodass diese ihrem Leidensweg ein würdiges Ende setzen könnten.</p>
<p>Sterbehilfe-Gegner hingegen erinnern an den Hippokratischen Eid und beharren darauf, dass niemand das Recht besitze, eine Entscheidung über Leben und Tod zu treffen. Zudem führen die Gegner an, dass die Schmerztherapie heute bereits soweit fortgeschritten sei, dass auch im Rahmen einer Palliativbehandlung den Patienten ein würdevolles Sterben, zum Beispiel in einem <a href="https://www.59plus.de/vom-guten-umgang-mit-dem-tod-das-hospiz/">Hospitz</a>, möglich sei.</p>
<h2>Resümee</h2>
<p>Ich selbst sehe mich ehrlich gesagt eher auf der Seite der Befürworter. Warum soll der sterbenskranke Mensch nicht selbst entscheiden dürfen, wann es Zeit für ihn ist zu gehen? Warum ist der Wunsch, in Würde von dieser Welt abtreten zu dürfen, bevor der Schmerz zu groß oder der Zerfall zu deutlich wird, denn so verwerflich? Ich weiß nicht, ob ich mich selbst dafür entscheiden würde. Aber ich respektiere den Wunsch sterbenskranker Menschen, die diesen Weg für sich als den richtigen betrachten. Wie sehen Sie das? Diskutieren Sie gerne mit uns.</p>
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		<title>Sterbehilfe in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 09:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vom Leben und vom Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Palliativmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so lautet der Grundsatz, auf dem die deutsche Verfassung ruht. Doch wenn es um das Thema Sterbehilfe geht, wird der Begriff „Würde“ plötzlich schwammig. Um mehr Klarheit in dieses strittige Thema zu bringen, hat der Bundestag am 6. November das neue „Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Würde des Menschen ist unantastbar“</strong> – so lautet der Grundsatz, auf dem die deutsche Verfassung ruht.</p>
<p>Doch wenn es um das Thema Sterbehilfe geht, wird der Begriff „Würde“ plötzlich schwammig. Um mehr Klarheit in dieses strittige Thema zu bringen, hat der Bundestag am 6. November das neue <em>„Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“</em> verabschiedet. So will man dem Thema Sterbehilfe einen festen Rahmen geben.</p>
<p><em>„(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Als Teilnehmer bleibt straffrei, wer selbst nicht geschäftsmäßig handelt und entweder Angehöriger des in Absatz 1 genannten anderen ist oder diesem nahesteht.“</em> (§217 StGB)</p>
<h2>Sterbehilfe nicht aus wirtschaftlichen Interessen</h2>
<p>Klar ist, dass mit dem neuen Gesetz jede <strong>organisierte und gewerbliche Form der Sterbehilfe verboten</strong> ist und somit Organisationen wie z.B. dem Verein Sterbehilfe Deutschland ein Riegel vorgeschoben wird. Gleichzeitig wird auch ärztlich assistierte Sterbehilfe als medizinisches Angebot untersagt. Der Gedanke, der damit verfolgt wird, ist durchaus nachvollziehbar und sollte im Allgemeinen befürwortet werden können. Auf keinen Fall darf sich Sterbehilfe zu einem Zweig unserer Gesellschaft ausbauen, der Schwerkranken und Sterbenden aus <strong>wirtschaftlichem Interesse</strong> den Eindruck vermittelt, man müsse doch wenigstens seine Optionen abwägen und sehen, ob man nicht doch zu dem Schluss kommt, dass Suizid unterm Strich für alle die bessere Lösung sei.</p>
<p>Unklar bleibt allerdings inwieweit die <em>„Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt“</em> denn tatsächlich geschäftsmäßig zu bewerten ist. So soll z.B. Ärzten, die Ihren Patienten nahestehen und aus reinem Gewissen handeln, weiterhin die Möglichkeit gegeben sein, (Bei-)Hilfe zum Suizid, indirekte oder passive Sterbehilfe zu leisten. Dabei darf es sich aber lediglich um einen<strong> Einzelfall</strong> handeln, denn jede gewerbliche Handlung erfüllt wiederum den Strafbestand des neuen Gesetzes. De facto liegt aber in diesem und anderen Berufsfeldern, die insbesondere eng mit Sterbenden zusammenarbeiten, eine gewerbliche Tätigkeit vor.</p>
<h2>Unnötiges Leid soll verhindert werden</h2>
<p>Gleichzeitig hat der Bundestag beschlossen, das Angebot von <strong>Palliativmedizin</strong> weiter auszubauen und als Regelleistung in die gesetzliche Krankenversicherung mit aufzunehmen. Die moderne Palliativmedizin verfolgt ein Konzept der Krankheitsbegleitung, das an erster Stelle <strong>Lebensqualität</strong> vor –quantität stellt. In einer ganzheitlichen Behandlung soll den Sterbenden unnötiges Leid und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.Dass die Palliativversorgung weiter gefördert werden soll, ist per se schon mal zu befürworten. Schließlich kann dieser Ansatz dem aktiven Sterbewunsch vieler Patienten durch die umfassende Versorgung insbesondere auch entgegen wirken. Inwiefern sich aber auch hier mitunter Tätigkeiten palliativer Pflegedienste mit dem Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe vereinbaren lassen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Außerhalb der Gesetzesdebatte ist die Meinung zur Sterbehilfe eindeutig. Über <strong>80% der Gesamtbevölkerung sind Befürworter</strong>, die Mehrheit davon sogar für aktive Sterbehilfe. (Quelle: <a href="http://www.statista.de">www.statista.de</a>) Das neue Gesetz kann die rechtlichen Konflikte bei Weitem nicht lösen, ganz abgesehen von den ethischen. Ein Blick in unsere Nachbarländer könnte uns vielleicht mit dabei helfen, Sterbehilfe individueller zu verstehen und Maßnahmen besser in bereits bestehende Strukturen zu integrieren.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zu diesem schwierigen und vor allem sehr persönlichen Thema? Schreiben Sie uns einen Kommentar &#8211; wir freuen uns über einen ernsthaften Austausch! Die 59plus.TV Redaktion</p>
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