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	<title>Geld sparen Archive - 59plus</title>
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	<description>59plus ist das erste digitale General Interest Portal für Senioren und deren Kindergeneration (35+).</description>
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	<title>Geld sparen Archive - 59plus</title>
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		<title>Mit Spaß an der Börse anlegen – auch in turbulenten Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja Kupka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 05:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Börse kursiert die Weisheit: „Hin und her macht Taschen leer.“ Der Finanzexperte André Kostolany meinte damit, dass es sich nicht lohnt, ständig Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Oft sind die Gebühren der Bank höher als ein kleiner Kursgewinn. Doch gerade in turbulenten Zeiten juckt es vielen Menschen in den Fingern. Sobald ihr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/e1b72679fd284cadb2d5695f42fb7968" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>An der Börse kursiert die Weisheit: „Hin und her macht Taschen leer.“ Der Finanzexperte André Kostolany meinte damit, dass es sich nicht lohnt, ständig Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Oft sind die Gebühren der Bank höher als ein kleiner Kursgewinn. Doch gerade in turbulenten Zeiten juckt es vielen Menschen in den Fingern. Sobald ihr Depot an Wert verliert, möchten sie weitere Verluste verhindern.</strong></p>
<figure id="attachment_63431" aria-describedby="caption-attachment-63431" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-63431 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Auch für die Generation 59plus macht es Sinn sich mit den Möglichkeiten der Geldanlage zu beschäftigen. Bildquelle: © Jason- Briscoe / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-63431" class="wp-caption-text">Auch für die Generation 59plus macht es Sinn sich mit den Möglichkeiten der Geldanlage zu beschäftigen. Bildquelle: © Jason- Briscoe / Unsplash.com</figcaption></figure>
<p>Allerdings ist genau dann der richtige Zeitpunkt, um tief durchzuatmen und Ruhe zu bewahren. Der Wert Ihres Depots ist nur relevant, wenn Sie das Geld sofort benötigen. Andernfalls können Sie sich entspannt zurücklehnen und warten, bis sich die Kurse wieder erholen. Selbst nach einschneidenden Ereignissen wie der Finanzkrise im Jahr 2008 oder dem Beginn der Corona-Pandemie 2020 erholte sich die Börse wieder. Mit starken Nerven nutzen manche Anleger turbulente Zeiten sogar, um Wertpapiere günstig zu kaufen. Wer über einen Sparplan in Aktien oder ETFs investiert, muss sich mit diesen Fragen nicht herumplagen. Der Sparplan läuft kontinuierlich, und während eines schwachen Marktes können Sie mehr Wertpapiere kaufen.</p>
<p>Nun machen wir aber erst einmal einen Schritt zurück und schauen uns Tipps für Menschen im Alter 59plus zur Geldanlage an.</p>
<h2>Was haben Eier mit der Börse zu tun?</h2>
<p>Die erste Empfehlung möchten wir mit einer weiteren Börsenweisheit einleiten. Der US-amerikanische Ökonom Harry Markowitz empfahl, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Statt Hühnereier meinte er Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, ETFs oder Tagesgeldkonten. Wer sein Vermögen gut verteilt, macht sich nicht zu sehr von einer Anlageform abhängig. Gerät die Börse in Unruhe und fallen die Aktienkurse, profitieren möglicherweise Ihre Anleihen. Außerdem haben Sie immer noch Ihr sicheres Tagesgeldkonto, falls Sie kurzfristig Geld benötigen.</p>
<p>Wir empfehlen daher, über Aktien, Anleihen, ETFs und Tagesgeld sowie Währungen und Laufzeit zu diversifizieren. Bei der Laufzeit sollten Sie berücksichtigen, wann Sie das Geld voraussichtlich benötigen. Dafür ist eine kritische Bestandsaufnahme Ihres Vermögens und Ihres monatlichen Einkommens wichtig. Beziehen Sie eine hohe Rente, können Sie sich einen höheren Anteil Risiko erlauben und mehr Aktien kaufen. Aktien sind eine renditestarke, aber zugleich risikobehaftete Anlage.</p>
<h2>Im Alter noch an die Börse?</h2>
<p>Eine Daumenregel für Anleger empfiehlt, von der Zahl 100 das eigene Lebensalter abzuziehen. Als Ergebnis erhalten Sie den Anteil Ihres Vermögens, den Ihre Aktien nicht übersteigen sollten. Else Müller ist 78 Jahre alt und legt ihr Geld an der Börse an. 100 minus 78 ergibt 22. Somit sollte Frau Müller möglichst nicht mehr als 22 Prozent ihres Vermögens in Aktien anlegen. Wer mit 59 in den Vorruhestand geht, könnte sich noch einen Aktienanteil von 41 Prozent im Portfolio erlauben.</p>
<p>Je älter Anleger werden, desto mehr sollten sie ihr Vermögen in Anleihen oder Tages- und Termingelder umschichten. Tages- und Termingelder sind bis zur Höhe der Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Bank abgesichert. Auf einem jederzeit zugänglichen Tagesgeldkonto können Sie Ihren Notgroschen verwalten. Wie viel würde es kosten, wenn gleichzeitig Ihr Kühlschrank, die Waschmaschine und der Fernseher kaputtgehen? Um diese wichtigen Geräte zu ersetzen, sollten Sie keine Aktien verkaufen müssen.</p>
<h2>Was ist eigentlich eine Anleihe?</h2>
<p>Wenn Sie eine Anleihe kaufen, geben Sie einem Unternehmen oder einem Staat einen Kredit. Dafür erhalten Sie Zinsen und am Ende der Laufzeit Ihr Kapital zurück. Je niedriger das Risiko einer Anleihe, desto niedriger ihre Verzinsung. Eine Anleihe der Bundesrepublik Deutschland ist sehr sicher, aber eher kärglich verzinst. Die Anleihe eines jungen Unternehmens verspricht hohe Zinsen, birgt auch ein gewisses Risiko, dass das Unternehmen insolvent wird.</p>
<p>Die Kurse von Anleihen schwanken weniger als Aktienkurse. Trotzdem können Sie einen Kursverlust erleiden, wenn Sie eine Anleihe während der Laufzeit verkaufen. Kaufen Sie deshalb möglichst mit 78 keine Anleihe mehr mit einer Laufzeit von 35 Jahren. Neben einzelnen Anleihen können Sie auch Anleihen-ETFs kaufen.</p>
<h2>Nur noch ETFs?</h2>
<p><a href="https://www.59plus.de/sparbuch-aktien-oder-etfs-sparen-in-zeiten-niedriger-zinsen/">ETFs</a> gelten als kostengünstige Anlage mit einer langfristig soliden Rendite. Sie erzielen zwar selten mehr als die Marktrendite, aber Fonds schneiden meist auch nicht besser ab. Fonds haben zwar brutto höhere Erträge, dafür aber deutlich höhere Kosten. Zudem gelten ETFs aufgrund der Regulierung als recht sicher. Allerdings unterliegen nur „echte ETFs“ den rechtlichen Auflagen. Diese erkennen Sie an dem Status „UCITS-Fonds“. Kaufen Sie ETFs nur direkt bei Ihrer Bank. Zweifelhafte Versicherungsberater bieten mitunter überteuerte oder riskante Produkte an und es entstehen unnötige Kosten. Wenn Sie das Onlinebanking nutzen, sollten Sie ETFs während der deutschen Börsenzeiten zwischen 9 Uhr und 17:30 Uhr kaufen oder verkaufen. In dieser Zeit sind die Kurse am liquidesten und damit am besten.</p>
<p>Ein ETF auf den DAX bildet die 40 größten deutschen Unternehmen ab. Mit dem Kauf eines ETFs auf den MSCI World sind weltweit 1.500 Aktien abgedeckt. Noch umfangreicher sind ETFs auf den „All World Index“ oder den „All Country Index“. Im All World Index stecken bis zu 5.000 Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern.</p>
<figure id="attachment_75280" aria-describedby="caption-attachment-75280" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-75280 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Nicht wenige von uns müssen im Alter auf den &quot;Cent&quot; achten, daher ist die richtige Anlage umso wichtiger. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2025/06/Geldanlage-Getty-Images-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-75280" class="wp-caption-text">Nicht wenige von uns müssen im Alter auf den &#8220;Cent&#8221; achten, daher ist die richtige Anlage umso wichtiger. Bildquelle: © Getty Images / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Und was ist das Klumpenrisiko?</h2>
<p>Wenn Sie einen Pudding kochen, versuchen Sie, Klümpchen zu vermeiden. Auch in der Geldanlage sind Klumpen wenig beliebt. Ein Klumpenrisiko entsteht für Anleger, wenn sie zu sehr auf eine Anlagenklasse oder eine Branche setzen. Falls Sie in Themen- und Branchen-ETFs investieren möchten, sollte der Anteil nicht zu hoch sein. Verliert die Branche oder das Thema an Bedeutung, wäre sonst der Verlust zu hoch. Ein klassisches Klumpenrisiko haben viele deutsche Anleger, weil sie nur in deutsche Aktien investieren. Es ist kein Fehler, wenn Sie ein paar deutsche Unternehmen in Ihr Depot legen. Sich bei der Anlageentscheidung nur von der Liebe zum Heimatland leiten zu lassen, ist aber keine gute Entscheidung. So entgehen Ihnen attraktive Renditen an den internationalen Kapitalmärkten.</p>
<p>Wenn Sie beim Verkauf von Aktien oder ETFs einen Gewinn erzielen, führt Ihre Bank auf diesen Betrag 25 Prozent Kapitalertragsteuer ab, dazu bezahlen Sie den Solidaritätszuschlag sowie eventuell Kirchensteuer. Wenn möglich, sollten Sie deshalb Ihre Verkäufe möglichst über mehrere Jahre verteilen. Dann können Sie Ihren Sparerfreibetrag besser nutzen.</p>
<p>Haben Sie Fragen rund um die Themen Geldanlage, Bank und Börse? Schreiben Sie diese gern in die Kommentare und wir versuchen, sie in einem der nächsten Beiträge zu beantworten.</p>
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		<item>
		<title>Tipps für die Suche nach dem passenden Stromtarif</title>
		<link>https://www.59plus.de/tipps-fuer-die-suche-nach-dem-passenden-stromtarif/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 02:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Menschen, die nach Möglichkeiten zum Sparen suchen, ist es wichtig, sich regelmäßig mit dem Thema „Stromtarif“ auseinanderzusetzen. Die Energiekosten können zu einem großen Kostenfaktor werden. Durch einen geschickten Tarifvergleich lassen sich oft spürbare Einsparungen erzielen, die mitunter sogar mehrere Hundert Euro im Jahr betragen. Dabei gilt es, neben dem Grundpreis auch den Arbeitspreis pro [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Menschen, die nach Möglichkeiten zum Sparen suchen, ist es wichtig, sich regelmäßig mit dem Thema „Stromtarif“ auseinanderzusetzen. </strong><strong>Die Energiekosten können zu einem großen Kostenfaktor werden. Durch einen geschickten Tarifvergleich lassen sich oft spürbare Einsparungen erzielen, die mitunter sogar mehrere Hundert Euro im Jahr betragen. Dabei gilt es, neben dem Grundpreis auch den Arbeitspreis pro Kilowattstunde genau unter die Lupe zu nehmen. Viele Anbieter locken zwar mit scheinbar attraktiven Angeboten und Boni, aber es ist wichtig, die tatsächlichen Kosten langfristig im Blick zu behalten.</strong></p>
<figure id="attachment_67286" aria-describedby="caption-attachment-67286" style="width: 576px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-67286 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-576x1024.png" alt="Hier haben Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst. " width="576" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-576x1024.png 576w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-169x300.png 169w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-768x1365.png 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-864x1536.png 864w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-696x1237.png 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-1068x1899.png 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-236x420.png 236w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-300x533.png 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung-600x1067.png 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Stromtarife_Zusammenfassung.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a><figcaption id="caption-attachment-67286" class="wp-caption-text">Hier haben Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst.</figcaption></figure>
<p>Mit etwas Recherche können Interessenten Schritt für Schritt den besten Stromtarif finden und langfristig von den Einsparungen profitieren. Die folgenden Abschnitte liefern wertvolle Tipps.</p>
<h2>Tipp Nr. 1: Grund- und Arbeitspreis verstehen</h2>
<p>Wer <a href="https://www.eon.de/de/pk/strom.html">den richtigen Stromtarif</a> zum Beispiel bei E.ON finden möchte, sollte sich zunächst mit den Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Der Grundpreis ist eine monatliche Grundgebühr, die Verbraucher unabhängig von ihrem tatsächlichen Stromverbrauch zahlen müssen. Der Arbeitspreis hingegen richtet sich nach dem Preis pro genutzte Kilowattstunde. Beide Preiskomponenten bestimmen zusammen die Gesamtkosten des Stromtarifs.</p>
<p>Es lohnt sich, diese beiden Faktoren sorgfältig zu vergleichen, um den für den jeweiligen Haushalt günstigsten Tarif zu finden. So können Kunden bares Geld sparen. Hier gilt es zu überlegen, ob ein Tarif mit niedrigem Arbeitspreis oder ein Tarif mit niedrigem Grundpreis besser zu den eigenen Verbrauchsgewohnheiten passt. Letztendlich hängt es vom tatsächlichen Stromverbrauch ab, welche Variante jeweils am sinnvollsten ist.</p>
<h2>Tipp Nr. 2: Vertragliche Bindung und Kündigungsfristen prüfen</h2>
<p>Kunden sollten beim Abschluss eines neuen Stromvertrags unbedingt auf die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen achten. Viele Anbieter locken zwar mit attraktiven Tarifen, die jedoch oft an eine lange Vertragslaufzeit geknüpft sind.</p>
<p>Eine kürzere Vertragslaufzeit bietet den Kunden mehr Flexibilität, um auf Preisänderungen zu reagieren und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Wichtig ist es, hier auf Kündigungsfristen zu achten, damit Verträge rechtzeitig beendet werden können und keine zusätzlichen Kosten durch eine verspätete Kündigung entstehen.</p>
<h2>Tipp Nr. 3: Angebote und Boni sorgfältig prüfen</h2>
<p>Stromtarife werden oft mit verlockenden Sonderangeboten und Boni beworben. Allerdings sollten Interessenten genau hinsehen, denn nicht immer sind diese Angebote so günstig, wie sie zunächst erscheinen.</p>
<p>Manchmal handelt es sich um befristete Vergünstigungen, die nur im ersten Jahr gelten. Langfristig können solche Tarife sogar teurer sein als Angebote ohne Bonus. Daher ist es wichtig, die Konditionen genau unter die Lupe zu nehmen und durchzurechnen, ob sich das Angebot auf Dauer lohnt.</p>
<p>Ergänzend hierzu sollten Interessenten darauf achten, welche Bedingungen für den Erhalt der jeweiligen Boni erfüllt werden müssen. So lassen sich unangenehme Überraschungen vermeiden.</p>
<h2>Tipp Nr. 4: Umweltbewusst handeln: Öko-Stromtarif</h2>
<p>Ökostromtarife sind eine sinnvolle Wahl für umweltbewusste Menschen. Mit den dazugehörigen Tarifen fällt es in der Regel nicht schwer, einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die Energiewende zu unterstützen. Der gelieferte Strom stammt hier ausschließlich aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser oder Sonne.</p>
<p>Viele Anbieter bieten mittlerweile Ökostromtarife an, die preislich kaum von herkömmlichen Tarifen abweichen. Manche investieren sogar einen Teil der Erlöse in den Ausbau erneuerbarer Energien — ein zusätzlicher ökologischer Mehrwert.</p>
<h2>Tipp Nr. 5: Auf versteckte Kosten achten</h2>
<p>Bei der Stromtarifsuche ist es ebenfalls wichtig, auf versteckte Kosten zu achten. Hierzu gehören zum Beispiel Gebühren für die Einrichtung des Zählers oder die monatliche Abrechnung.</p>
<p>Manche Anbieter verlangen auch eine Kaution oder einen Vorauszahlungsbetrag. Faktoren wie diese können die tatsächlichen Gesamtkosten deutlich erhöhen. Man sollte also vor Vertragsabschluss genau nachfragen, welche zusätzlichen Kosten in Rechnung gestellt werden.</p>
<h2>Tipp Nr. 6: Preisvergleichsportale sinnvoll nutzen</h2>
<p>Egal, ob für die Neubauwohnung, den Bungalow oder den Altbau: Preisvergleichsportale können dabei helfen, den günstigsten Stromtarif zu finden. Die entsprechenden Seiten bieten einen praktischen Überblick über die verschiedenen Angebote auf dem Markt. So können Interessenten mit wenigen Klicks die Preise, Vertragsbedingungen und Zusatzleistungen miteinander vergleichen und den Tarif finden, der am besten zu ihrem Stromverbrauch passt.</p>
<p>Allerdings ist es wichtig, bei der Nutzung dieser Portale mit Bedacht vorzugehen. Manche Plattformen listen nur eine begrenzte Auswahl an Tarifen oder werden von Provisionen der Anbieter beeinflusst. Daher sollten Interessenten sorgfältig prüfen, ob das Portal tatsächlich unabhängig und vollständig ist. Nur dann können sie sicher sein, den besten Tarif zu finden.</p>
<h2>Tipp Nr. 7: Stromverbrauch im Alltag reduzieren</h2>
<p>Natürlich können Verbraucher auch selbst einiges tun, um ihren Stromverbrauch zu senken und so Geld zu sparen. Bereits kleine Anpassungen im Alltag können sich positiv bemerkbar machen. Wichtig ist es zum Beispiel, darauf zu achten, Geräte wie den Fernseher oder Computer nach der Nutzung komplett auszuschalten, statt sie in den Standby-Modus zu schicken.</p>
<p>Auch der Einsatz von energiesparenden Lampen, wie LED-Birnen, kann den Verbrauch deutlich reduzieren.</p>
<p>Wer sparen möchte, sollte zudem darauf achten, den Kühlschrank nicht unnötig lange offen zu lassen. Sogar eine leichte Absenkung der Raumtemperatur um ein paar Grad oder der Einsatz von Zeitschaltuhren können sich vorteilhaft auf die Stromrechnung auswirken. Mit etwas Achtsamkeit im Alltag können Verbraucher ihren Stromverbrauch oft um bis zu 20 Prozent senken — hiervon profitieren der Geldbeutel und die Umwelt. Ergänzend hierzu gibt es natürlich auch für Rentner noch <a href="https://www.59plus.de/ermaessigungen-fuer-rentner-6-wertvolle-tipps-mit-verschiedenen-moeglichkeiten-zum-sparen/">weitere Möglichkeiten, bares Geld zu sparen</a>.</p>
<h2>Online oder telefonisch wechseln: Möglichkeiten und Vorteile</h2>
<p>Verbraucher haben heutzutage die praktische Möglichkeit, den Wechsel ihres Stromanbieters bequem online oder am Telefon durchzuführen. Beide Optionen bieten verschiedene Vorteile.</p>
<p>Der Online-Wechsel ist in der Regel besonders schnell und einfach. Interessenten müssen keine Unterlagen per Post verschicken — der neue Anbieter kümmert sich oft sogar um die Kündigung beim bisherigen Versorger. Wer jedoch noch offene Fragen hat, kann diese beim Telefon-Wechsel direkt mit einem Kundenberater besprechen und individuelle Wünsche äußern.</p>
<p>Unabhängig davon, ob sich Kunden für den Online- oder Telefon-Wechsel entscheiden, ist es wichtig, die relevanten Unterlagen sorgfältig aufzubewahren.</p>
<figure id="attachment_67254" aria-describedby="caption-attachment-67254" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-67254 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Es macht absolut Sinn z. B. die Gartenbeleuchtung auf Solarlampen umzustellen oder im Haushalt die Glühbirnen auf stromsparende Modelle umzurüsten. Bildquelle: © Ave Calvar / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2024/07/Strom-Ave-Calvar-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-67254" class="wp-caption-text">Es macht absolut Sinn z. B. die Gartenbeleuchtung auf Solarlampen umzustellen oder im Haushalt die Glühbirnen auf stromsparende Modelle umzurüsten. Bildquelle: © Ave Calvar / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Auch wichtig: Das Lesen und Verstehen des Kleingedruckten</h2>
<p>Bevor ein neuer Stromvertrag unterschrieben wird, ist es angebracht, sich die Zeit zu nehmen, das Kleingedruckte sorgfältig durchzulesen und zu verstehen.</p>
<p>Hier finden sich oft entscheidende Details, die später relevant werden können. Typische Details sind unter anderem zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>genaue Vertragslaufzeit</li>
<li>Kündigungsfristen</li>
<li>Zusatzkosten</li>
</ul>
<p>Umso wichtiger ist es, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um alle Vertragsbedingungen gründlich durchzugehen. Wenn etwas unklar erscheint, sollte es immer möglich sein, beim Anbieter nachzufragen.</p>
<p>Im Zweifelsfall können sich Interessierte auch von der Verbraucherzentrale beraten lassen, um sicherzustellen, dass alle Vor- und Nachteile des Tarifs bekannt sind, bevor es zur Unterschrift kommt.</p>
<h2>Fazit: Regelmäßige Vergleiche können sich lohnen</h2>
<p>Letztlich liegt es an jedem Verbraucher selbst, die Initiative zu ergreifen und sich über seine Möglichkeiten zu informieren. Dank Online-Vergleichsportalen und klarer gesetzlicher Regelungen ist der Wechselprozess heutzutage einfacher denn je. Ein Anbieterwechsel zu einem günstigeren Tarif kann die Stromkosten senken und gleichzeitig vielleicht sogar einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten.</p>
<p>Es lohnt sich daher, regelmäßig die aktuellen Stromtarife zu vergleichen, da sich die Angebote ständig weiterentwickeln. So profitieren Kunden nicht nur finanziell, sondern tragen auch aktiv zu einer nachhaltigeren Zukunft bei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/tipps-fuer-die-suche-nach-dem-passenden-stromtarif/">Tipps für die Suche nach dem passenden Stromtarif</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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		<title>Die Zinsen sind zurück und Sparen macht wieder Spaß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja Kupka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 02:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation nagt an Ihrem Geld. Deshalb ist es wichtig, dass Sie mit Zinsen gegensteuern. Leider ging es seit der Finanzkrise im Jahr 2008 mit den Zinsen bergab. Acht Jahre später lernten wir sogar den unerfreulichen Begriff „Negativzinsen“ kennen. Lange Zeit machte das Sparen ohne Zinsen wenig Freude. Seit dem Jahr 2022 erhöht die Europäische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Inflation nagt an Ihrem Geld. Deshalb ist es wichtig, dass Sie mit Zinsen gegensteuern. Leider ging es seit der Finanzkrise im Jahr 2008 mit den Zinsen bergab. Acht Jahre später lernten wir sogar den unerfreulichen Begriff „Negativzinsen“ kennen. Lange Zeit machte das Sparen ohne Zinsen wenig Freude. Seit dem Jahr 2022 erhöht die Europäische Zentralbank (EZB) Schritt für Schritt den Leitzins. An ihm orientieren sich Banken und Sparkassen und bieten in der Konsequenz wieder attraktive Zinssätze an.</strong></p>
<p>Die Banken locken derzeit verstärkt Neukunden und Sparvermögen an. Was bedeutet das für uns Sparer? Wir sind wieder Kunde König und können entspannt die Angebote der Banken vergleichen. Doch aufgepasst: Manchmal gilt ein ungewöhnlich hoher Zinssatz nur für sehr kurze Zeit. Nutzen Sie <a href="https://www.59plus.de/onlinebanking-hat-zahlreiche-vorteile/">Onlinebanking</a> und haben Sie Freude daran, mit Ihren Einlagen zu jonglieren? Dann nur zu: Endet die Anlagefrist, können Sie für Ihr Geld wieder neu entscheiden. Wer jedoch Finanzangelegenheiten lästig findet, sollte gleich für ein oder besser zwei Jahre anlegen. Ob die Zinsen weiter steigen oder demnächst wieder fallen, können jedoch auch Finanzexperten nicht mit Sicherheit sagen.</p>
<figure id="attachment_65794" aria-describedby="caption-attachment-65794" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-65794 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Nach einer langen Durststrecke bekommen wir endlich wieder Zinsen für unsere Ersparnisse. Bildquelle: © Micheile Henderson / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2023/10/Zinsen-Micheile-Henderson-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-65794" class="wp-caption-text">Nach einer langen Durststrecke bekommen wir endlich wieder Zinsen für unsere Ersparnisse. Bildquelle: © Micheile Henderson / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Ist Ihr Freistellungsauftrag aktuell?</h2>
<p>Prüfen Sie nach den zinslosen letzten Jahren unbedingt Ihren Freistellungsauftrag. Falls Sie Ihrer Bank keinen Freistellungsauftrag erteilt haben, führt diese eine sogenannte Kapitalertragssteuer in Höhe von 25 Prozent von Ihren Zinserträgen ab. Das Gleiche gilt für Kursgewinne und Dividenden bei Aktien oder Zinsen bei Anleihen. Zudem fordert das Finanzamt den Solidaritätszuschlag. Wenn Sie der Kirche angehören, wird obendrein Kirchensteuer berechnet. Sie beträgt acht oder neun Prozent auf die Kapitalertragsteuer. Die genaue Höhe hängt davon ab, in welchem Bundesland Sie wohnen und ob sie katholisch oder evangelisch sind. Haben Sie als alleinstehende Person pro Jahr weniger als tausend Euro Kapitalerträge? Dann brauchen Sie die Steuer nicht zu bezahlen. Als Ehepaar liegt die Grenze bei 2000 Euro.</p>
<h2>Muss ich eine Steuererklärung abgeben?</h2>
<p>Petra Musterfrau hat 20.000 Euro gut angelegt und bekommt mit einer Verzinsung von vier Prozent stattliche 800 Euro Zinsen für ein Jahr. Leider hat sie vergessen, einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Deshalb wird ihre Bank Steuern an das Finanzamt abführen. Von den 800 Euro Zinsen verbleiben ihr bedauerlicherweise nur etwas über 570 Euro.</p>
<p>Verloren ist das Geld nicht. Petra Musterfrau kann ihre Steuererklärung abgeben, um die gezahlte Steuer zurückzubekommen. Allein aufgrund der Höhe ihrer Rente wäre sie gar nicht dazu verpflichtet. Nur ungefähr jeder dritte Rentner muss eine Steuererklärung machen.</p>
<p>Verteilt sich Ihr Erspartes auf zwei oder mehr Banken? Dann können Sie den Sparerfreibetrag aufteilen. Passen Sie bitte gut auf, dass die Summe nicht über 1000 Euro oder bei Ehepaaren über 2000 Euro liegt. Schummeleien mag das Finanzamt bekanntlich nicht und könnte Ihnen dafür eine Strafzahlung aufbrummen.</p>
<h2>Das Tagesgeldkonto mit Zinsen als Sicherheitspolster</h2>
<p>Für die Frage, wo und wie Sie Ihr Geld am besten anlegen, gibt es wenig allgemeingültige Tipps. Wenn Sie 61 Jahre alt sind und gerade in Frührente gehen, haben Sie andere finanzielle Bedürfnisse als ein Mensch im Alter über 80, der den Umzug in das Seniorenheim plant. Außerdem spielt es eine Rolle, ob Sie allein wohnen oder in einer Partnerschaft und ob Sie Kinder und Enkel haben. Natürlich ist der Unterschied auch groß, ob Sie eine hohe Miete zahlen müssen oder in Ihrer Eigentumswohnung leben.</p>
<p>Ein Notgroschen ist wichtig und auf diesen sollten Sie leicht zugreifen können. Und nein, damit meinen wir keine Gelddepots unter der Matratze! Von der Sicherheit eines Bankkontos abgesehen, würden Sie unter der Matratze auch auf Zinsen verzichten. Nutzen Sie für die eiserne Reserve ein Tagesgeldkonto, auf das Sie bequem Geld von Ihrem Girokonto überweisen können.</p>
<p>Überlegen Sie einmal, was passieren würde, wenn Ihre Waschmaschine, der Herd und Ihr Fernseher gleichzeitig kaputtgehen. Da kommt eine schöne Summe zusammen, um diese Geräte neu anzuschaffen. Mindestens 2000 bis 3000 Euro sollten deshalb auf Ihrem Tagesgeldkonto liegen. Dieses wird verzinst und Sie können jederzeit über das Guthaben verfügen.</p>
<figure id="attachment_63431-2" aria-describedby="caption-attachment-63431-2" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-63431 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1024x683.jpeg" alt="Auch für die Generation 59plus macht es Sinn sich mit den Möglichkeiten der Geldanlage zu beschäftigen. Bildquelle: © Jason- Briscoe / Unsplash.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1024x683.jpeg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-300x200.jpeg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-768x512.jpeg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1536x1024.jpeg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-696x464.jpeg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1068x712.jpeg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-630x420.jpeg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-1320x880.jpeg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_-600x400.jpeg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2022/03/Finanzen-Jason-Briscoe-Unsplash.com_.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-63431-2" class="wp-caption-text">Auch für die Generation 59plus macht es Sinn sich mit den Möglichkeiten der Geldanlage zu beschäftigen. Bildquelle: © Jason- Briscoe / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Mit einem Wertpapierdepot an der Börse handeln</h2>
<p>Weiteres Vermögen können Sie in Sparbriefe oder Termingelder anlegen. Diese haben meist eine Laufzeit zwischen mehreren Monaten und einigen Jahren. In dieser Zeit können Sie das Geld nicht abheben. Noch attraktivere Renditen können Sie an der Börse erzielen. Der Kauf von Wertpapieren führt allerdings zu einem höheren Risiko als die Anlage auf Tages- oder Termingeldkonten. Für den Kauf von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Fonds und ETFs brauchen Sie ein Depot. Das Depot ist ein Konto für Wertpapiere.</p>
<p>Kaufen Sie <a href="https://www.59plus.de/was-sind-eigentlich-aktien/">Aktien</a>, werden Sie als Aktionär zum Teilhaber an einem Unternehmen. Sie profitieren von Kursgewinnen und einer jährlichen Ausschüttung, die Dividende genannt wird. Im schlechten Fall drohen Kursverluste und es wird keine Dividende ausgeschüttet. Möchten Sie auf das Geld zugreifen, ist der Zeitpunkt vielleicht gerade ungünstig. Sie würden weniger für Ihr Wertpapier bekommen als beim Kauf. Ähnlich sieht es bei Fonds oder ETFs aus. Aus diesem Grund sollten Sie für den Kauf von Wertpapieren eine längerfristige Perspektive mitbringen. Im Extremfall kann es nämlich sogar zu einem Totalverlust kommen.</p>
<h2>An der Börse handeln oder lieber auf Zinsen setzen?</h2>
<p>Laut Deutschem Aktieninstitut haben 16 Prozent der über 60-Jährigen im Jahr 2022 Aktien oder Fonds bzw. ETFs gehalten. ETFs haben den Vorteil, dass Sie weniger Kosten verursachen. Das liegt daran, dass sie nicht von einem hoch bezahlten Fondsmanager betreut werden. Ein ETF bildet einen Index nach, zum Beispiel den bekannten DAX in Deutschland. Breit gestreute ETFs sind weniger anfällig für Krisen als ETFs für ein sehr eng begrenztes Thema.</p>
<p>Wie auch immer Sie sich entscheiden, eines ist wichtig. Schließen Sie nur Verträge ab, wenn Sie die Produkte verstehen. Und bitte denken Sie daran, dass höhere Erträge auch beträchtliche Risiken nach sich ziehen. Wer Ihnen also Traumrenditen ohne Risiko verspricht, verschweigt mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas. Lassen Sie sich von Ihrem Bankberater nicht drängen oder überreden. Ziehen Sie gegebenenfalls einen Freund oder ein Familienmitglied hinzu, denn vier Ohren hören mehr als zwei.</p>
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		<title>Winterzeit ist Heizungszeit: wertvolle Tipps zum richtigen Heizen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja Kupka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 03:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist endgültig vorbei und wir genießen Kürbis, Maronen oder Pilze. Im Schrank räumen wir die Sommerkleidung nach hinten oder gleich in den Keller – und schauen, ob unsere Wollpullover von den Motten verschont blieben. Wenn es langsam kalt und ungemütlich wird, ist es Zeit, die Heizung einzuschalten. Heizöl und Gas werden teuer, sodass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sommer ist endgültig vorbei und wir genießen Kürbis, Maronen oder Pilze. Im Schrank räumen wir die Sommerkleidung nach hinten oder gleich in den Keller – und schauen, ob unsere Wollpullover von den Motten verschont blieben. Wenn es langsam kalt und ungemütlich wird, ist es Zeit, die Heizung einzuschalten. Heizöl und Gas werden teuer, sodass wir unseren Verbrauch möglichst niedrig halten wollen, doch frieren wollen wir auch nicht.</strong></p>
<p>Tatsächlich ist es eine Wissenschaft für sich, richtig zu heizen. Heizen Sie zu viel, wird es teuer, und Sie belasten mit dem entstehenden CO2-Ausstoß die Umwelt. Heizen Sie zu wenig, frieren Sie nicht nur, sondern riskieren obendrein Schimmel in Ihrer Wohnung. Wir sind für Sie der Frage nachgegangen, wie Sie am besten heizen und dabei ein gesundes Raumklima erhalten.</p>
<figure id="attachment_35449" aria-describedby="caption-attachment-35449" style="width: 681px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-35449 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-681x1024.jpg" alt="Fenster auf und frische Luft rein. Ganz wichtig in der kalten Jahreszeit, wenn die Heizung läuft. Bildquelle: © Hannah Tims Unsplash.com" width="681" height="1024" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-681x1024.jpg 681w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-200x300.jpg 200w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-768x1155.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-696x1046.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-1068x1606.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-279x420.jpg 279w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-300x451.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_-600x902.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Hannah-Tims-Unsplash.com_.jpg 1277w" sizes="auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px" /></a><figcaption id="caption-attachment-35449" class="wp-caption-text">Fenster auf und frische Luft rein. Ganz wichtig in der kalten Jahreszeit, wenn die Heizung läuft. Bildquelle: © Hannah Tims Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Zum richtigen Heizen gehört das richtige Lüften</h2>
<p>Zum richtigen Heizen gehört das richtige Lüften: Praktizieren Sie zwei- bis viermal pro Tag das sogenannte Stoßlüften. Lüften Sie Badezimmer und Küche häufiger als die Wohnräume und ganz besonders nach dem Duschen oder Kochen. Das bedeutet, dass Sie in dem betreffenden Raum zunächst den Heizkörper ausdrehen und anschließend das Fenster für fünf bis zehn Minuten offen lassen. Je kälter es ist, desto kürzer sollte der Zeitraum sein, damit der Raum nicht völlig auskühlt. Vermeiden Sie es, im Winter mit gekippten Fenstern zu lüften.</p>
<p>Haben Sie Rollläden, sollten Sie diese in der kalten Jahreszeit über die Nacht schließen und innen Vorhänge geschlossen halten. Über die Fenster geht sonst unnötig viel Wärme verloren. Passen Sie auf, dass weder Vorhang noch Möbelstücke einen Heizkörper verdecken, damit die warme Heizungsluft sich optimal im Raum verteilen kann.</p>
<h2>Weniger heizen dank der passenden Kleidung</h2>
<p>Um selbst im Winter entspannt im T-Shirt auf dem Sofa zu sitzen, müsste die Heizung permanent auf höchster Stufe laufen. Das ist teuer und umweltschädlich, aber auch schlecht für die Gesundheit. Das dabei entstehende Raumklima trocknet die Schleimhäute aus und bereitet Erkältungsviren den Boden. Kaufen Sie sich lieber warme Socken und Hausschuhe, eine dicke Strickjacke sowie eine Wolldecke. Aus welchem Material sind Ihre Winterpullover? Besonders gut wärmen natürliche Stoffe wie Baumwolle, Kaschmir oder Mohair. Dabei kann die Kleidung auch einen kleinen Anteil an Polyester haben, aber idealerweise nicht mehr als zehn Prozent. Wer auf Nachhaltigkeit beim Modekauf achtet und trotzdem nicht frieren möchte, kann Pullover aus Bio-Baumwoll-Fleece oder Bio-Schurwolle ausprobieren.</p>
<p>Schwierig wird es, wenn das Haus, in dem Sie wohnen, schlecht gedämmt ist. In diesem Fall kann es zumindest helfen, hinter den Heizkörpern eine Dämmmatte als Isolationsschicht anzubringen, um den Wärmeverlust zu verringern. Haben Sie im Gegenteil ein hervorragend gedämmtes Haus mit modernen Isolierglasfenstern, müssen Sie ganz besonders auf das regelmäßige Lüften achten.</p>
<figure id="attachment_35450" aria-describedby="caption-attachment-35450" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-35450 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-819x1024.jpg" alt="Warme Füße und damit ein angenehmes Wohlbefinden bekommt man besonders gut mit einem guten Paar Wollsocken. Bildquelle: © Rosie Kerr / Unsplash.com" width="696" height="870" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-819x1024.jpg 819w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-240x300.jpg 240w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-768x960.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-696x870.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-1068x1335.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-336x420.jpg 336w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-1320x1650.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-300x375.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_-600x750.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/11/Heizen-Rosie-Kerr-Unsplash.com_.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-35450" class="wp-caption-text">Warme Füße und damit ein angenehmes Wohlbefinden bekommt man besonders gut mit einem guten Paar Wollsocken. Bildquelle: © Rosie Kerr / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Wie warm sollte es in den einzelnen Räumen sein?</h2>
<p>Kuscheln Sie sich beim Lesen oder Fernsehen gemütlich ein, halten Sie sich damit warm und heizen gleichzeitig sparsamer. Probieren Sie aus, ob Sie sich bei 20 Grad Raumtemperatur im Wohnzimmer immer noch wohlfühlen. Das Schlafzimmer braucht weniger Wärme und Schlafexperten empfehlen zwischen 16 und 18 Grad für den Raum, in dem Sie schlafen. Auch die Küche braucht nicht wärmer zu sein. Unterschreiten Sie diese Empfehlung nicht, da sich in einem zu kühlen Raum leicht Schimmel bilden kann. Lediglich für das Badezimmer empfiehlt sich eine höhere Temperatur von 20 bis 22 Grad.</p>
<p>Für die Nacht können Sie die Heizung runterdrehen, sollten sie aber nicht ganz ausschalten. Die Energie, die die Heizung morgens braucht, um wieder in Gang zu kommen, kompensiert die Einsparung in der Nacht. Daher empfiehlt es sich, die Temperatur lediglich um vier bis fünf Grad abzusenken.</p>
<p>Mit programmierbaren Thermostatventilen lässt sich die Wärme wunderbar regeln, eine Nachtabsenkung einstellen und Energie sparen.</p>
<p>Haben Sie noch weitere bewährte Tipps zum richtigen Heizen?</p>
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