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	<title>Bank Archive - 59plus</title>
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	<title>Bank Archive - 59plus</title>
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		<title>Sparbuch, Aktien oder ETFs: Sparen in Zeiten niedriger Zinsen</title>
		<link>https://www.59plus.de/sparbuch-aktien-oder-etfs-sparen-in-zeiten-niedriger-zinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kupka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 03:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren hat es Spaß gemacht, Geld zu sparen. Die Banken überboten sich darin, mit attraktiven Zinsen neue Kunden anzulocken. Ob Sie Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto geparkt oder ein Termingeld angelegt hatten, attraktive Zinsen waren Ihnen sicher. Doch seit Kurzem ist die Party vorbei. Die Europäische Zentralbank hat schon mehrfach den sogenannten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/sparbuch-aktien-oder-etfs-sparen-in-zeiten-niedriger-zinsen/">Sparbuch, Aktien oder ETFs: Sparen in Zeiten niedriger Zinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den vergangenen Jahren hat es Spaß gemacht, Geld zu <a href="https://www.59plus.de/die-zinsen-sind-zurueck-und-sparen-macht-wieder-spass/">sparen</a>. Die Banken überboten sich darin, mit attraktiven Zinsen neue Kunden anzulocken. Ob Sie Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto geparkt oder ein Termingeld angelegt hatten, attraktive Zinsen waren Ihnen sicher.</strong></p>
<figure id="attachment_12803" aria-describedby="caption-attachment-12803" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12803" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-300x200.jpg" alt="Sparen hat nach den Jahren der Negativzinsen wieder eine neue Bedeutung bekommen. Doch wie sparen wir am besten? Bildquelle: © Shutterstock.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Investmentfonds-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12803" class="wp-caption-text">Sparen hat nach den Jahren der Negativzinsen wieder eine neue Bedeutung bekommen. Doch wie sparen wir am besten? Bildquelle: © Shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Doch seit Kurzem ist die Party vorbei. Die Europäische Zentralbank hat schon mehrfach den sogenannten „Leitzins“ gesenkt. Geht dieser Leitzins zurück, sinken auch die Zinsen für Sie als Bankkunden. Nachdem Sie Anfang des Jahres noch bequem drei Prozent ergattern konnten, müssen Sie jetzt gründlich suchen, um 1,5 Prozent abzustauben. Was tun? Sie können weiter Ihr Geld zu niedrigen Zinsen auf Ihr Sparbuch legen oder auf Ihrem Tagesgeldkonto sparen. Das heißt aber leider, dass Sie einen Teil Ihres Vermögens vernichten. Der Grund dafür ist die Preissteigerung, also die Inflation. Sie „nagt“ an Ihren Ersparnissen. Angenommen, Sie legen Ihr Geld zu einem Zins von 2,1 Prozent an. Im Oktober 2024 betrug die Inflation in Deutschland zwei Prozent. Da bleibt nur ein magerer Realzins von 0,1 Prozent übrig.</p>
<h2>Wohin mit dem Notgroschen?</h2>
<p>Auch jetzt noch bieten manche Banken Sonderzinsen und eine bequeme Online-Registrierung für neue Kunden. Sie können entspannt von zu Hause mit dem <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/vertraege-reklamation/kundenrechte/postidentverfahren-und-alternativen-wie-identverfahren-funktionieren-37821">Video-Ident-Verfahren</a> bei einer neuen Bank ein Konto eröffnen. Dabei zeigen Sie im Rahmen eines Videogesprächs über Ihr Laptop oder Ihr Smartphone Ihren Ausweis.</p>
<p>Bevor Sie sich an die Börse wagen, empfehle ich Ihnen, Ihren „Notgroschen“ sicher anzulegen. Stellen Sie sich vor, Ihre Waschmaschine stellt nach 20 treuen Jahren ihren Dienst ein. Gleichzeitig droht eine teure Reparatur für Ihr Auto. Damit Sie in solchen Situationen entspannt handeln können, legen Sie am besten ein <a href="https://www.59plus.de/onlinebanking-hat-zahlreiche-vorteile/">Tagesgeldkonto</a> an, auf das Sie schnell zugreifen können. Wenn Sie auf Ihrem Tagesgeldkonto 2000 bis 3000 Euro sparen, sind Sie gewappnet, falls unerwartete Rechnungen bekommen. Sie wollen im nächsten Jahr die lang geplante Reise nach Australien und Neuseeland oder eine Kreuzfahrt antreten? Dann sollten Sie auch dafür Geld zur Seite legen. Für kurzfristige Termingelder bekommen Sie derzeit höhere Zinsen, als wenn Sie Ihr Geld langfristig anlegen. Dem Vorteil der sicheren Anlage steht der Nachteil gegenüber, dass Sie auf ein Termingeld während der Laufzeit nicht zugreifen können.</p>
<h2>Die ersten Schritte an der Börse</h2>
<p>Damit Sie am Börsenhandel teilnehmen können, brauchen Sie ein Depot. Das ist ein Konto, in dem Ihre Wertpapiere verwahrt werden. Onlinebroker bieten Depots oft zu günstigeren Preisen an als traditionelle Banken. Dafür berät Ihr Berater bei einer klassischen Bank Sie vielleicht individuell und professionell. Beim Onlinebroker gibt Ihnen nur der Robo-Advisor Tipps, also eine Software.</p>
<p>Neben der Kontoführungsgebühr für das Depot kostet jeder Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers Geld. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie zum „Day-Trader“ werden möchten. Spaß beiseite, so werden Börsenprofis genannt, die den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und versuchen, durch schnelle Transaktionen Geld zu verdienen. Allerdings werden die wenigsten davon reich.</p>
<p>Als privater Anleger sollten Sie gut überlegen, welche Werte Sie in Ihr Depot legen und wann Sie diese wieder verkaufen. Wichtig ist, dass Sie Ruhe bewahren und nicht bei der kleinsten Kursveränderung Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Von den Gebühren profitieren nur die Börse und Ihre Bank. Sie werden schnell sehen, dass die Kurse sich häufig bewegen. So kann eine Aktie stark steigen, weil das Unternehmen ein grandioses neues Produkt angekündigt hat. Stellt sich zwei Wochen später heraus, dass die Konkurrenz ein ähnliches Produkt zu einem günstigeren Preis anbietet, bricht der Kurs wieder ein.</p>
<h2>Was erwartet Sie an der Börse?</h2>
<p>Damit Ihr Geld langfristig seinen Wert behält oder Sie Ihr Vermögen mehren können, brauchen Sie eine höhere Rendite, als ein Tages- oder Termingeld bietet. Eine solche Rendite gibt es an der Börse, auch ohne riskante Spekulationen und komplizierte Finanzprodukte.</p>
<p>Nun kommt der Begriff „Risiko“ ins Spiel. Je lukrativer eine Anlage ist, desto riskanter ist sie auch. Dann kann es statt der hohen Rendite auch zu kräftigen Verlusten kommen. Im schlimmsten Fall verlieren Sie das angelegte Geld. Daran sehen Sie schon, dass Sie niemals Ihr gesamtes Vermögen an der Börse anlegen sollten.</p>
<p>Die Börse bietet von A wie Aktie bis Z wie Zertifikat zahlreiche Produkte. Unter dem Buchstaben E finden Sie im Börsen-ABC die ETFs. Der <a href="https://www.59plus.de/etf-was-ist-das-eigentlich/">ETF</a> ist ein börsengehandelter Indexfonds (im Englischen: Exchange Traded Funds). Er bildet einen Index nach, wie den DAX.</p>
<h2>Chancen und Risiken von ETFs</h2>
<p>Vermutlich kennen Sie den deutschen Leitindex DAX aus der Tagesschau oder Ihrer Tageszeitung. 40 deutsche Konzerne gehen mit unterschiedlichen Gewichten in die Berechnung des DAX ein. Damit Sie an der Erfolgsgeschichte des DAX teilhaben, müssten Sie von allen 40 Unternehmen Aktien kaufen. Das ist teuer und kompliziert, weil regelmäßig neue Unternehmen in den DAX kommen oder ihn verlassen. Ein ETF „auf den DAX“ bildet dessen Struktur nach. Was heißt das? Der ETF auf den DAX bleibt am Ball und bildet langfristig immer den DAX ab. Wenn Sie den ETF kaufen, profitieren Sie davon, wenn es der deutschen Wirtschaft gut geht. Sie können auch auf zahlreiche andere Indizes setzen. Ein bekannter internationaler Index ist der MSCI World, den US-amerikanische Technologie-Unternehmen wie Apple oder Microsoft dominieren.</p>
<h3>ETFs haben zwei Vorteile:</h3>
<ol>
<li>Sie sind breit gestreut, weil sie einen Index aus unterschiedlichen Unternehmen nachbilden. Das reduziert Ihr Risiko.</li>
<li>Ein ETF braucht keinen teuren Fondsmanager, weil er nur den Index nachbildet. Deshalb fallen für Sie nur moderate Kosten an.</li>
</ol>
<p>Dem niedrigeren Risiko stehen beim ETF auch geringere Renditechancen gegenüber. Eine zweistellige Rendite ist eher selten.</p>
<h2>Sparen mit Fonds und Einzelaktien</h2>
<p>Aktiv gemanagte Fonds versprechen eine höhere Rendite, halten ihre Versprechen aber nicht immer. Bevor Sie in Fonds investieren, sollten Sie das Kleingedruckte lesen. In der Regel fallen deutlich höhere Kosten an als für einen ETF. Beim Kauf zahlen Sie einen Ausgabeaufschlag und es fallen laufende Kosten für die Verwaltung an. Sie werden teilweise aus dem Fondsvermögen genommen. Dann bezahlen Sie diese indirekt.</p>
<p>Wenn Sie Freude am Thema Wirtschaft haben, können Sie sich an einzelne <a href="https://www.59plus.de/was-sind-eigentlich-aktien/">Aktien</a> wagen. Wählen Sie dafür am besten ein Unternehmen, dessen Geschäft Sie verstehen. Dann können Sie einschätzen, ob die Aktiengesellschaft langfristig Erfolg haben wird. Eine Aktiengesellschaft muss jedes Jahr einen Geschäftsbericht veröffentlichen. Diesen finden Sie im Internet und können wichtige Kennzahlen wie den Umsatz oder den Gewinn nachlesen.</p>
<p>Als Aktienbesitzer werden Sie zur Hauptversammlung eingeladen. Diese Versammlungen werden gerne von älteren Aktionären besucht. Der Austausch mit anderen Anlegern und der Gang zum Buffet sind ähnlich wichtig wie die Abstimmung. Seit Corona finden viele Hauptversammlungen nur noch online statt. Sie können also vom heimischen Sofa aus gemütlich mitentscheiden.</p>
<h3>Aktien bieten Ihnen zwei Gewinnchancen:</h3>
<ol>
<li>Steigt die Aktie im Wert, können Sie diese zu einem höheren Preis verkaufen – und streichen den Gewinn ein.</li>
<li>Erzielt die Aktiengesellschaft Gewinn, schüttet sie in der Regel eine Dividende an ihre Aktionäre aus. Unternehmen wie Coca-Cola oder Procter &amp; Gamble sind verlässliche Dividendenzahler. Sie schütten schon mehr als hundert Jahre eine Dividende aus. Damit sind sie eine große Ausnahme.</li>
</ol>
<h3>Aktien bringen auch Risiken mit:</h3>
<ol>
<li>Geht das Unternehmen bankrott, sinkt der Aktienkurs ins Bodenlose.</li>
<li>Wer schnell an sein Geld möchte, muss vielleicht zu einem schlechten Kurs verkaufen. Aktien eignen sich eher als langfristige Anlage.</li>
</ol>
<figure id="attachment_28264" aria-describedby="caption-attachment-28264" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-28264 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-1024x607.jpg" alt="Unbeschwert die Rente genießen, das wünscht sich sicherlich jeder von uns. Bildquelle: shutterstock.com" width="696" height="413" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-1024x607.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-300x178.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-768x455.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-696x413.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-1068x633.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-709x420.jpg 709w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-1320x782.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/09/shutterstock_484111711-600x356.jpg 600w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-28264" class="wp-caption-text">Unbeschwert die Rente genießen, das wünscht sich sicherlich jeder von uns. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Wo kann ich beim Sparen richtig absahnen?</h2>
<p>Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, wie Sie Ihr Geld anlegen können. Je komplexer die Finanzprodukte sind, desto höher meist die Gewinnchance, aber gleichzeitig auch das Verlustrisiko. Ich kann Ihnen daher nur empfehlen, sich beim sparen auf Anlageformen zu konzentrieren, die Sie gut verstehen. Und laufen Sie so schnell und weit Sie können, wenn Ihnen jemand eine risikoarme Anlage mit mehr als 10 Prozent Rendite verspricht. Das Gleiche gilt für Angebote, die Sie über Nacht reich machen sollen. Um an der Börse reich zu werden, braucht es einen langen Atem oder ungewöhnlich viel Glück.</p>
<p>Mit Derivaten wie Optionsscheinen oder Optionen können Sie kräftig absahnen. Diese Wertpapiere wetten dabei auf die Zukunft. Entwickelt sich der Markt anders als erwartet, sind sie schnell nichts mehr wert. Deshalb eignen sich Derivate nur für Börsenprofis. Anders sieht es aus, wenn Sie einen seriösen Börsendienst abonnieren. Dort geben Experten Anlagetipps und helfen Ihnen dabei, den richtigen Zeitpunkt für den Handel mit Derivaten festzulegen. Der Börsendienst ist kostenpflichtig, und Sie erhalten meist per E-Mail die Empfehlungen.</p>
<p>Noch ein wichtiger Hinweis zum Abschluss. Ob Sie Zinsen oder Dividenden bekommen oder ETFs mit Gewinn verkaufen, auf alle Kapitalerträge fällt die Kapitalertragsteuer an. Denken Sie bitte daran, bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag abzuschließen. Tausend Euro Kapitalerträge sind pro Jahr für Sie steuerfrei.</p>
<p>Was interessiert Sie noch rund um die Geldanlage? Gerne greifen wir Ihre Fragen für einen weiteren Beitrag auf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlinebanking hat zahlreiche Vorteile</title>
		<link>https://www.59plus.de/onlinebanking-hat-zahlreiche-vorteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katja Kupka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 02:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebanking]]></category>
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		<category><![CDATA[TAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verkäufer von Obdachlosenzeitschriften in Schweden haben in der Regel ein mobiles Lesegerät für Karten in der Tasche. Meist brauchen sie dies nicht, weil die Käufer eine Bezahl-App auf ihrem Smartphone nutzen. Selbst die Kirche ersetzte den traditionellen Klingelbeutel durch einen Kollektomat – Kartenlesegerät inklusive. Durch diese Angebote ist elektronisches Bezahlen und Onlinebanking bei unseren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verkäufer von Obdachlosenzeitschriften in Schweden haben in der Regel ein mobiles Lesegerät für Karten in der Tasche. Meist brauchen sie dies nicht, weil die Käufer eine Bezahl-App auf ihrem Smartphone nutzen. Selbst die Kirche ersetzte den traditionellen Klingelbeutel durch einen Kollektomat – Kartenlesegerät inklusive. Durch diese Angebote ist elektronisches Bezahlen und Onlinebanking bei unseren <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schweden-das-land-in-dem-das-bargeld-zunehmend-abgeschafft-wird-a-1231216.html">nordischen Nachbarn</a> selbstverständlich geworden. Nur noch jeder fünfte Bezahlvorgang wird mit Scheinen oder Münzen abgewickelt.</strong></p>
<p>In Deutschland sind wir bei <strong>drei von vier Bezahlvorgängen</strong> mit Bargeld davon weit entfernt. Umfragen zufolge möchte die Mehrheit der Bevölkerung auch für die Zukunft beim Bargeld bleiben. Übermäßig praktisch ist das nicht, wenn wir ehrlich sind. Wissen Sie vor einem <a href="https://www.59plus.de/moderne-bezahlsysteme-beim-onlineshopping/">Einkaufsbummel</a> genau, was Sie zu welchem Preis kaufen wollen? Folglich haben wir zu viel Geld in der Tasche oder zu wenig. Die EC- oder Kreditkarte hält den richtigen Betrag parat, ohne dass Berge kleiner Münzen Ihr Portemonnaie belasten.</p>
<figure id="attachment_45985" aria-describedby="caption-attachment-45985" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_.jpg"><img decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-45985 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-1024x654.jpg" alt="Wir Deutschen lieben unser Bargeld und tun uns schwer uns davon zu verabschieden. Bildquelle: © Christian Dubovan / Unsplash.com" width="696" height="445" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-1024x654.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-300x192.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-768x491.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-696x445.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-1068x683.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-657x420.jpg 657w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-1320x844.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Christian-Dubovan-Unsplash.com_-600x383.jpg 600w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-45985" class="wp-caption-text">Wir Deutschen lieben unser Bargeld und tun uns schwer uns davon zu verabschieden. Bildquelle: © Christian Dubovan / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Onlinebanking und seine Vorteile</h2>
<p>Neben dem Einkaufen vor Ort bezahlen wir regelmäßig unsere Miete, Strom, GEZ-Gebühren oder Versicherungen – meist per <strong>Dauerauftrag</strong> oder <strong>Lastschrifteinzug</strong>. Dazu kommen einzelne Überweisungen, um Rechnungen zu begleichen. Seit 2016 schlagen sich auch Verbraucher mit der <strong>22-stelligen IBAN</strong> herum. Da heißt es, gut aufzupassen, um auf dem Überweisungsträger keinen Fehler einzubauen. Doch selbst wenn Sie alles ordnungsgemäß ausgefüllt haben, müssen Sie die Überweisung noch in die Post geben oder in Ihrer Bankfiliale einwerfen. Das kann lästig werden, wenn kürzlich die Filiale in Ihrem Stadtteil geschlossen wurde oder Sie krank im Bett liegen und eine Mahnung droht. Im Gegensatz zu einer Apotheke, die Medikamente ausliefert, wird Ihr netter Bankberater kaum die Überweisung bei Ihnen zu Hause abholen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erscheint das Onlinebanking ausgesprochen attraktiv. Sie können zu jeder beliebigen Uhrzeit Ihre Konten einsehen und Ihre Transaktionen abwickeln. Dazu kommt, dass die Gebühren für ein reines Onlinekonto meist recht gering sind. Die Bank stellt Ihnen zudem keine oder nur niedrige Kosten für die einzelnen Überweisungen in Rechnung.</p>
<h2>Das Onlinebanking einrichten und die PIN merken</h2>
<p>Das <strong>Onlinebanking</strong> können Sie über Ihren Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone betreiben. Sofern Sie über eine Webcam und den Zugriff auf Video-Telefonie verfügen, können Sie bei vielen Banken <strong>das Konto sogar bequem von zu Hause aus eröffnen</strong>. Wenn Sie es künftig nutzen wollen, melden Sie sich über die Website der Bank in Ihrem Konto an. Von Ihrer Bank haben Sie eine Kundennummer bekommen und eine PIN, also eine Geheimzahl. Häufig dürfen Sie die PIN festlegen, sodass Sie eine Ihnen gut geläufige Ziffernkombination wählen können. Bitte <strong>vermeiden Sie leicht zu erratende Zahlen</strong> wie Ihr Geburtsdatum oder das Ihres Ehepartners.</p>
<p>Manche Banken haben sogar ein <strong>zweistufiges Verfahren</strong>, sodass Sie sich eine zweite PIN merken müssen. Das klingt schlimmer, als es ist, durch die häufige Nutzung prägen Sie sich diese Geheimzahl schnell ein. Seien Sie umsichtig mit Ihren Daten und vermerken Sie die PIN nicht auf der Karte oder in Ihren Bankunterlagen. Sind Sie anfangs nicht sicher, ob Sie sich die Geheimzahl gut merken können, schreiben Sie diese verschlüsselt auf.</p>
<h2>Im Onlinebanking mit dem chipTan-Verfahren Überweisungen tätigen</h2>
<p>Um Ihre Transaktionen sicher durchzuführen, wählen Sie, je nach Bank, zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Eine besonders sichere Methode ist das <strong>chipTan-Verfahren</strong>, das auch smartTan-Verfahren genannt wird. Um dies einzusetzen, kaufen Sie ein kleines kabelloses Kartenlesegerät, den TAN-Generator. In dieses unabhängige Gerät stecken Sie Ihre EC-Karte, wenn Sie eine Überweisung tätigen oder einen Dauerauftrag einrichten wollen. Sind Sie gleichzeitig in Ihrem Konto eingeloggt, kommuniziert das Lesegerät mit dem Konto und zeigt Ihnen eine Transaktionsnummer (TAN) an. Bei der TAN handelt es sich um eine sechsstellige Nummer, mit der Sie Ihre Überweisung oder Ihren Dauerauftrag bestätigen. Die Bank erkennt so, dass alles mit rechten Dingen zugeht und Ihre EC-Karte vorliegt. Der einzige Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass Sie das handliche Lesegerät benötigen. Wollen Sie im Urlaub Onlinebanking betreiben, nehmen Sie es mit oder arbeiten mit einer anderen Methode.</p>
<figure id="attachment_11079" aria-describedby="caption-attachment-11079" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-11079 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-1024x683.jpg" alt="Die Bezahlung mit der Kreditkarte ist vor allem im Ausland oft einfacher als mit herkömmlichen Bargeld. Bildquelle: Pixabay.de" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-1068x712.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-1320x880.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/11/Kreditkarte-2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11079" class="wp-caption-text">Die Bezahlung mit der Kreditkarte ist vor allem im Ausland oft einfacher als mit herkömmlichen Bargeld. Bildquelle: Pixabay.de</figcaption></figure>
<h2>Weitere Verfahren im Onlinebanking</h2>
<p>Viele Banken bieten zusätzlich oder ausschließlich das <strong>smsTAN-Verfahren</strong> an. Dieses wird auch mTAN-Verfahren genannt oder „mobile TAN“. Dazu benötigen Sie ein SMS-fähiges Handy, meist mit einer deutschen Mobilfunknummer. Haben Sie in Ihrem Onlinekonto die Überweisung eingegeben, schickt Ihre Bank Ihnen eine einmalige TAN als SMS auf Ihr Mobiltelefon. Mit dieser sechsstelligen TAN können Sie die Überweisung abschicken. Das smsTAN-Verfahren ist sicherer, wenn Sie das Onlinebanking auf einem Laptop, Tablet oder einem separaten Smartphone vornehmen: In diesem Falle müssten Betrüger beide Geräten hacken. Verwenden Sie ausschließlich ein Smartphone für alles, inklusive Onlinebanking, ist von diesem Verfahren abzuraten. Prüfen Sie bei jeder Überweisung, ob die Kontonummer des Zahlungsempfängers und der Überweisungsbetrag in der SMS korrekt angezeigt werden. Brechen Sie die Transaktion ab, falls Sie Zweifel haben. Ein weiterer Nachteil der Methode sind mögliche Kosten, viele Banken fordern mittlerweile eine Gebühr pro mobiler TAN.</p>
<p>Ein ebenfalls häufig genutztes Verfahren ist die sogenannte <strong>pushTAN</strong>, für die Sie eine spezielle App Ihrer Bank auf dem Computer oder Smartphone benötigen.</p>
<p>Sollten Sie bereits das Onlinebanking mit TANs auf einer Papierliste nutzen, werden Sie sich umstellen müssen. Ab September 2019 ist die sogenannte <strong>iTAN</strong> nicht mehr erlaubt. Schon lange gilt dieses Verfahren als unsicher: Meiden Sie es daher bereits jetzt.</p>
<p>Als besonders sicher gilt die <strong>photo-TAN</strong>, wenn Sie ein spezielles Lesegerät benutzen. Nutzen Sie dieses Verfahren per Smartphone, laden Sie zunächst eine App Ihrer Bank herunter und bekommen auf dem Postweg einen Aktivierungscode.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch das ausgesprochen sichere <strong>Signaturverfahren</strong>, bei dem ein digitaler Schlüssel auf einer Chipkarte gespeichert wird. Das kostenpflichtige Lesegerät für Signaturkarten wird dann direkt mit dem Rechner verbunden. Das System ist bislang kaum verbreitet.</p>
<figure id="attachment_45987" aria-describedby="caption-attachment-45987" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-45987 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-1024x1024.jpg" alt="Alle Banken bieten inzwischen mit Hilfe einer App die Möglichkeit des Onlinebankings an. Bildquelle: © Rahul Chakraborty / Unsplash.com" width="696" height="696" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-1024x1024.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-150x150.jpg 150w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-300x300.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-768x768.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-696x696.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-1068x1068.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-420x420.jpg 420w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-1320x1320.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-600x600.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2019/06/Onlinebanking-Rahul-Chakraborty-Unsplash.com_-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-45987" class="wp-caption-text">Alle Banken bieten inzwischen mit Hilfe einer App die Möglichkeit des Onlinebankings an. Bildquelle: © Rahul Chakraborty / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Wie sicher ist das Onlinebanking?</h2>
<p>Das Onlinebanking ist nicht zu hundert Prozent sicher, es gab Betrugsfälle und es wird diese wieder geben. Schützen die Kunden sich jedoch ausreichend, gehen die Betrugsfälle nur extrem selten zu ihren Lasten. Im Regelfall haftet der Kunde mit maximal 50 Euro. Lediglich im Falle grober Fahrlässigkeit kann die Bank höhere Forderungen stellen. Ob dies gerechtfertigt ist, muss im Zweifel ein Gericht klären. Fallen Ihnen Unregelmäßigkeiten auf Ihrem Konto auf, sollten Sie unverzüglich Ihre Bank informieren und gegebenenfalls bei der Polizei Strafanzeige stellen.</p>
<p>Selbstverständlich sollten Sie Ihr Laptop, Tablet oder Smartphone durch ein Passwort und Antivirensoftware schützen. Denken Sie daran, regelmäßig Updates für den Internetbrowser und Ihr Betriebssystem vorzunehmen, um Sicherheitslücken zu schließen.</p>
<p>Immer wieder kommt es im Internet zu Fällen von Phishing. Betrüger versuchen, ahnungslosen Bankkunden ihr Passwort für das Onlinebanking zu entlocken. Erscheint Ihnen eine E-Mail Ihrer Bank seltsam, sollten Sie stets telefonisch Kontakt aufnehmen. Dann klärt sich schnell, ob die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Sie können gewiss sein, dass Ihre Bank niemals (!) in einer E-Mail Ihre Zugangsdaten abfragt.</p>
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