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	<title>Kommunikation Archive - 59plus</title>
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	<title>Kommunikation Archive - 59plus</title>
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		<title>Konflikte in der Senioren-WG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 10:40:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zusammenleben mit Mitbewohnern kann eine Herausforderung sein. Jeder hat andere Lebenserfahrungen und Befindlichkeiten. Manche Zeitgenossen lieben es auch, aus Rechthaberei oder Freude am Streit, Konflikte auf die Spitze zu treiben. Der Mitbewohner muss nicht der beste Freund sein, wichtig ist, dass man sich gegenseitig respektiert und friedlich zusammenlebt. Einige Senioren können jedoch Schwierigkeiten haben, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zusammenleben mit Mitbewohnern kann eine Herausforderung sein. Jeder hat andere Lebenserfahrungen und Befindlichkeiten. Manche Zeitgenossen lieben es auch, aus Rechthaberei oder Freude am Streit, Konflikte auf die Spitze zu treiben. Der Mitbewohner muss nicht der beste Freund sein, wichtig ist, dass man sich gegenseitig respektiert und friedlich zusammenlebt. Einige Senioren können jedoch Schwierigkeiten haben, sich anzupassen. Wenn ein älterer Mitbewohner es sich zur Gewohnheit macht, mit hoher Lautstärke fernzusehen, während der andere beim Lesen ruhige Stille bevorzugt, könnte es Streit geben. Ein anderes Beispiel könnte ein Mitbewohner sein, der lange Zeit badet und das Badezimmer blockiert.</strong></p>
<figure id="attachment_14497" aria-describedby="caption-attachment-14497" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-14497" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-300x200.jpg" alt="Klare Vereinbarungen bei der Gründung der WG helfen zukünftige Konflikte zu minimieren oder gar zu vermeiden. Bildquelle: © shutterstock.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/04/Wohnschule-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14497" class="wp-caption-text">Klare Vereinbarungen bei der Gründung der WG helfen zukünftige Konflikte zu minimieren oder gar zu vermeiden. Bildquelle: © shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Mitbewohnervereinbarung</h2>
<p>Eine schriftliche Mitbewohnervereinbarung sollte Grundlage des Zusammenlebens sein, ähnlich einer Verfassung oder Vereinssatzung. Sie sollte jeder Bewohner beim Einzug in die Senioren-WG unterschreiben müssen. Schließlich gibt es überall unterschiedliche Grundvoraussetzungen: eine WG lustiger Mittfünfziger ist etwas anderes als eine <a href="https://www.seniorenwg-gold.de/glossar/dementenwohngemeinschaft/">Dementenwohngemeinschaft</a>. Hinzu kommt, dass es die unterschiedlichsten Beweggründe gibt, im Alter zusammenzuleben. Manche Personen sind an einer echten Gemeinschaft interessiert, andere können <a href="https://www.pflege-durch-angehoerige.de/pflegeheim-altenheim/">nicht mehr durch Angehörige</a> zuhause versorgt werden, wollen aber auf keinen Fall ins Altersheim.</p>
<p>In Streitfällen sollte die Vereinbarung dazu dienen, sich zurückzubesinnen auf den guten Willen, den alle Beteiligten beim Einzug hatten. Die wichtigsten Punkte sind ähnlich wie in einer Studenten-WG Gemeinschaftsarbeiten wie Aufräumen und Reinigungsarbeiten, das Einhalten der Ruhezeiten und die Teilnahme an Zusammenkünften und Besprechungen. Darin sollte auch geregelt sein, was zu tun ist, wenn einer der Mitbewohner pflegebedürftig wird. Um nicht dem Rest der Gemeinschaft über Gebühr zur Last zu fallen, könnte hier eine Tagespflege oder <a href="https://www.24h-seniorservice.de/24-stunden-pflege/">24-Stunden-Pflege</a> in Anspruch genommen werden. Die Mitbewohner sollten bei Einzug nachweisen können, dass sie für die Kosten aufkommen können. Grundsätzlich sollte die Wohnung barrierefrei sein, die Anforderungen können aber sehr individuell sein, daher sollte geregelt sein, ober der einzelne oder die Gemeinschaft bei weiteren Investitionen &#8211; <a href="https://www.59plus.de/der-treppenlift-eine-wichtige-unterstuetzung-bei-pflegebeduerftigkeit-und-im-alter/">etwa in einen Treppenlift</a> &#8211; zahlt.</p>
<h2>Kommunikation ist wichtig!</h2>
<p>Das ist natürlich leichter gesagt als getan, aber offene, rechtzeitige Kommunikation hilft, Konflikte im Frühstadium zu deeskalieren. Dabei darf jeder seine Meinung selbstbewusst vertreten. Bei der Lösung von Mitbewohnerkonflikten sollten die Parteien zusammenarbeiten, um ein Problem zu lösen; Probleme werden oft noch schlimmer, wenn ein Mitbewohner dem anderen die Schuld gibt. Es hilft auch, Prioritäten zu setzen, um zu sehen, was sich unbedingt ändern muss, im Vergleich zu kleinen Ärgernissen.</p>
<p>Regelmäßige Gesprächskreise aller Mitbewohner, können helfen Ursache von Problemen zu finden und gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Kompromisse sind auch wichtig. Möglicherweise ist es notwendig, sich an die Bedürfnisse des Mitbewohners anzupassen. Menschen sind nun einmal unterschiedlich und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Mit Aufgeschlossenheit gegenüber dem Mitbewohner kann es gelingen, Konflikte zu entschärfen.</p>
<figure id="attachment_12768" aria-describedby="caption-attachment-12768" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-12768" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-300x177.jpg" alt="Die Senioren-WG ist nicht automatisch für den Typ mensch geeignet. Es will also gut überlegt sein, ob man diesen Schritt im Alter noch wagt. Bildquelle: © Shutterstock.com" width="696" height="411" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-300x177.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-768x453.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-696x411.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-712x420.jpg 712w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1-600x354.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/01/Wohnen-im-Alter-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12768" class="wp-caption-text">Die Senioren-WG ist nicht automatisch für den Typ mensch geeignet. Es will also gut überlegt sein, ob man diesen Schritt im Alter noch wagt. Bildquelle: © Shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Ursachen für Konflikte finden</h2>
<p>Grundsätzlich sollte auch klar sein, dass nicht jeder für das Leben in einer solchen Gemeinschaft geeignet ist. Ziel des Zusammenlebens in einer Senioren-WG sollte es sein, sich gegenseitig zu helfen. Wenn ein alter Mensch schwierig wird, kann dies darauf hindeuten, dass sich die Person hilflos, überfordert oder abhängig fühlt. Es lohnt sich dies anzusprechen beziehungsweise bei Angehörigen nachzufragen, wie sich die Lebenssituation zum Positiven ändern lässt.</p>
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		<title>Unterwegs in der digitalen Welt – leichtgemacht für Jedermann</title>
		<link>https://www.59plus.de/unterwegs-in-der-digitalen-welt-leichtgemacht-fuer-jedermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 03:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag werden technische Neuerungen vorgestellt, die versuchen sich in ihren Funktionen und ihrer Komplexität zu überbieten. Diese reine Masse an Angeboten überfordert vor allem PC-Neulinge und Senioren. Dabei profitieren Ältere besonders von technischen Innovationen. Via E-Mail und Skype können sie Kontakt mit der eigenen Familie oder auch Verwandten halten. Einkäufe, seien es Lebensmittel, neue [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeden Tag werden technische Neuerungen vorgestellt, die versuchen sich in ihren Funktionen und ihrer Komplexität zu überbieten. Diese reine Masse an Angeboten überfordert vor allem PC-Neulinge und Senioren. Dabei profitieren Ältere besonders von technischen Innovationen. Via E-Mail und <a href="https://www.59plus.de/mit-telefonaten-ueber-das-internet-rueckt-die-welt-naeher-zusammen-das-beispiel-skype/">Skype</a> können sie Kontakt mit der eigenen Familie oder auch Verwandten halten. Einkäufe, seien es Lebensmittel, neue Kleidung oder Bücher, lassen sich bequem vor die Haustür liefern und Online-Banking macht den Gang zur Bankfiliale überflüssig. So wird gewährleistet, dass alle Menschen in der Stadt und auf dem Land möglichst lange eigenständig im eigenen zu Hause leben können.</strong></p>
<p>Computer und die digitale Welt stellen allerdings für viele PC-Anfänger, Best Ager und Senioren immer noch eine große Unbekannte dar. Viele würden die neuen Kommunikationswege zwar gerne nutzen. Sich in den Umgang mit digitalen Systemen einzufinden, bleibt für diese dabei eine große Hürde. Sie sind es nicht gewohnt, sich im Internet zu bewegen und fühlen sich aufgrund der ungewohnten Begrifflichkeiten, wie beispielsweise Likes oder Shares, oftmals unwohl. Auch Hilfestellungen von Enkelkindern bringen zumeist nicht den erhofften Erfolg, da sich die Kommunikation in der digitalen Welt für PC-Neulinge wie eine Fremdsprache anfühlt.</p>
<p>Ein Lösungsansatz für diese Problematik ist <a href="http://www.ordissimo.de">niedrigschwellige Technik</a>, die einen einfachen Einstieg in die Welt der Computer ermöglicht. Dabei sollen sich die PCs an den Bedürfnissen von Einsteigern orientieren und nicht an der neuesten Technik. Der französische Computerhersteller Ordissimo zeigt dabei, wie ein idealer Laptop für alle PC-Neulinge und Senioren gestaltet sein kann.</p>
<figure id="attachment_56274" aria-describedby="caption-attachment-56274" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-56274 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-1024x787.jpg" alt="Eine übersichtliche und leicht verständliche Tastatur nimmt uns die Angst vor dem Einstieg in die digitale Welt. Bildquelle: © Ordissimo" width="696" height="535" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-1024x787.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-300x230.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-768x590.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-1536x1180.jpg 1536w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-80x60.jpg 80w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-696x535.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-1068x820.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-547x420.jpg 547w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-1320x1014.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1-600x461.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2020/03/Ordissimo-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-56274" class="wp-caption-text">Eine übersichtliche und leicht verständliche Tastatur nimmt uns die Angst vor dem Einstieg in die digitale Welt. Bildquelle: © Ordissimo</figcaption></figure>
<h2>Einfache Bedienung – schnelle Kommunikation</h2>
<p>Der Laptop „Sarah“ von Ordissimo ist das ideale Modell für Alle, die auf möglichst leichtem Weg in die digitale Welt einsteigen möchten. Der „Sarah“ zeichnet sich durch eine überschaubare Menge der wichtigen Anwendungen, eine leichte Bedienung und ein übersichtliches Design, ohne viel Schnickschnack, aus.</p>
<h2>Intuitive Tastatur</h2>
<p>Speziell der Umgang mit einer Tastatur ist ungewohnt. Das liegt vor allem an den vielen Abkürzungen, den englischen Begriffen und der Doppelbelegung einiger Tasten, die man nur in Kombination erreicht. Ordissimos Tastaturen präsentieren mit ihrer Vereinfachung in Beschriftung und Tastenbelegung einen hilfreichen Lösungsansatz für diese Problemstellung. Ein „@“-Zeichen oder auch „Kopieren“ und „Einfügen“ tippen Sie beispielsweise direkt über individuelle Tasten, da jede Taste nur eine Funktion erfüllt. Komplexe Abkürzungen werden ausgeschrieben und auf entsprechenden Tasten in der jeweiligen Landessprache erklärt.</p>
<h2>Benutzerfreundliches Betriebssystem</h2>
<p>Zusätzlich wird bei dem Betriebssystem von Ordissimo Benutzerfreundlichkeit großgeschrieben. Mit übersichtlichem Design und großen Symbolen bleibt der Überblick über alle Anwendungen erhalten. Das System sowie Anwendungen, wie E-Mail-Dienst, Videotelefonie und Internetbrowser, sind vorinstalliert. Der Laptop ist also startbereit, sobald Sie ihn in den Händen haben.</p>
<figure id="attachment_8762" aria-describedby="caption-attachment-8762" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8762" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-300x200.jpg" alt="Ein leicht bedienbares Laptop oder Smarphone macht uns den Einstieg in die digitale Welt viel leichter. Bildquelle: © Shutterstock.com" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/07/Freundschaft-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8762" class="wp-caption-text">Ein leicht bedienbares Laptop oder Smartphone macht uns den Einstieg in die digitale Welt viel leichter. Bildquelle: © Shutterstock.com</figcaption></figure>
<h2>Unkompliziertes Surfen im Internet</h2>
<p>Durch einfachen Internetzugang sind auch Einkauf und finanzielle Angelegenheiten mit wenigen Klicks ganz unkompliziert möglich. Sie müssen dafür das Haus nicht mehr verlassen. Dank Online-Banking dauern Überweisungen nur wenige Minuten und der Gang zum Supermarkt ist durch Online-Bestellungen ganz leicht auf die digitale Ebene verlagert. Durch eine übersichtliche Menüleiste sind die Einstellungen der Suchmaschine immer präsent. Ein einfacher Klick genügt, um direkt wieder zum Startpunkt zurückzukehren. Somit ist eine einfache Navigation im Internet gegeben und ein Fehlklick auf einen Button schnell behoben.</p>
<p>Generationen, die nicht mit Smartphones aufgewachsen sind, tun sich schwer, sich auf neuartige Technik einzulassen. Und das obwohl sie die Funktionen, die Handys und Laptops mit sich bringen, gerne nutzen würden. Die schiere Menge an Anwendungen und Angeboten ist abschreckend. Ordissimo PCs bieten dabei alle Kommunikationstools, die benötigt werden, um mit Familie in Kontakt zu bleiben. Und darüber hinaus den Alltag erleichtern, ohne den Anwender zu überfordern.</p>
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		<title>Internet in Altenheimen</title>
		<link>https://www.59plus.de/internet-in-altenheimen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 03:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Generation 59plus]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaftliches leben]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Silver Surfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich das Internet zum global umfassenden Informationsmedium etabliert und die Gesellschaft in nur zwanzig Jahren universell verändert. Der Zugang zum Internet ist heute privat, im Berufsleben, Schulen und Universitäten längst selbstverständlich. Doch wie sieht es in unseren Alten- oder Pflegeheimen aus? Wer keinen eigenen mobilen Internettarif besitzt kann sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich das Internet zum global umfassenden Informationsmedium etabliert und die Gesellschaft in nur zwanzig Jahren universell verändert. Der Zugang zum Internet ist heute privat, im Berufsleben, Schulen und Universitäten längst selbstverständlich. Doch wie sieht es in unseren Alten- oder Pflegeheimen aus?<br />
</strong></p>
<p>Wer keinen eigenen mobilen Internettarif besitzt kann sich mit Smartphone und Laptop in Cafés, ja sogar auf Bus- und Bahnreisen Zugang zu öffentlichem W-Lan verschaffen. Sogar in vielen Großstädten, wie London, <a href="https://www.59plus.de/platz-an-der-sonne-eine-reise-nach-barcelona/">Barcelona</a>, Mailand oder Paris wird mittlerweile entweder flächendeckender oder zumindest auf Hotspots konzentriert freier Internetzugang angeboten.</p>
<h2>Technik und Fortschritt auch in Altenheimen?</h2>
<p>Diese rasante Entwicklung eines völlig neuen Mediums, überholte damals besonders die älteren Generationen schnell. Doch dieser Vorsprung ist längst aufgeholt. <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/3101/umfrage/internetnutzung-in-deutschland-nach-altersgruppen/">Neueste Studien</a> zeigen, dass bereits fast 70% der heute über 60-jährigen und knapp 30% der über 70-jährigen regelmäßig im Internet surfen. Doch während sich diese Generationen mit Interesse und Neugier die Möglichkeiten des Internets erschließen, hinken altersentsprechende Einrichtungen der Entwicklung weit hinterher. Besonders in Senioren- und Altersheimen lassen die Möglichkeiten für einen funktionalen Internetanschluss oft zu wünschen übrig. Die wenigsten Einrichtungen stellen Ihren Bewohnern einen W-Lan-Zugang bereit.</p>
<p>Wer dennoch nicht auf das Internet verzichten möchte, muss sich selbst behelfen. Meist greifen die Bewohner hier  auf technisch minderwertige Lösungen, wie einen USB-Internet-Stick zurück. Mit dem jedoch häufig keine konstante Verbindung hergestellt werden kann. Dabei sind heute nicht nur die Voraussetzungen für einen schnellen Internetzugang leicht und kostengünstig geschaffen, sondern es kann so auch ein Standard an Lebensqualität ermöglicht werden, der außerhalb dieser Einrichtungen längst selbstverständlich ist.</p>
<figure id="attachment_31229" aria-describedby="caption-attachment-31229" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-31229 size-large" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-1024x684.jpg" alt="Den Zugang zum Internet sollten allen Bewohnern in einem Alten- oder Seniorenheim gewährt werden. Bildquelle: © Holly Stratton / Unsplash.com" width="696" height="465" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-1024x684.jpg 1024w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-768x513.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-696x465.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-1068x714.jpg 1068w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-629x420.jpg 629w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_.jpg 1920w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-1320x882.jpg 1320w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/10/Internet-im-Altenheim-Holly-Stratton-Unsplash.com_-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-31229" class="wp-caption-text">Den Zugang zum Internet sollten allen Bewohnern in einem Alten- oder Seniorenheim gewährt werden. Bildquelle: © Holly Stratton / Unsplash.com</figcaption></figure>
<h2>Das Internet verbindet</h2>
<p>Das Internet schafft neue Kommunikationswege, um soziale Interaktionen zu fördern, die in diesem Lebensstadium umso wichtiger werden. Neben E-Mail und Videotelefonie schätzen die Silver Surfer, eine Bezeichnung für ältere Internetnutzer, vor allem den freien Zugang zu Informationen. Das Nutzungsangebot des Internets ist gerade für Bewohner von Altenheimen und Senioreneinrichtungen besonders attraktiv. Es bewahrt die eigene Autonomie zumindest teilweise und eröffnet neue Wege zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Wer seine Berührungsängste verliert und aufgeklärt mit dem Medium Internet umgeht, möchte auf diese gewonnenen Funktionen nicht mehr verzichten. Die Telefónica Gruppe Deutschland beschreibt dies ebenfalls sehr schön in einer <a href="http://www.udldigital.de/studie-so-nutzen-senioren-das-internet/">Studie</a>. Bereits über 46% der Internetnutzer der Generationen 59plus können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen.</p>
<p>Grund genug endlich aufzurüsten! Vielleicht besteht die Nachfrage bei den Bewohnern von Altenheimen bisher noch nicht durchgängig. Ganz sicher ist jedoch, dass sich das in der Zukunft rasant ändert. Nämlich genauso rasant wie sich das Internet auch entwickelt hat.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema oder haben Sie sogar eigene Erfahrungen? Schreiben Sie uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/internet-in-altenheimen/">Internet in Altenheimen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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		<title>Kennen Sie die stille Post? Das Kommunikationsproblem beim Thema &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</title>
		<link>https://www.59plus.de/kennen-sie-die-stille-post-das-kommunikationprobleme-beim-thema-wohnen-im-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine van Waasen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2018 12:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbezeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine van Waasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, was das denn genau wäre, die sogenannte „Wohnberatung“, die ich anbiete. Dann muss ich erst einmal ausholen und brauche doch einiges an Worten, um meine Profession zu umschreiben. „Ach so, jetzt kann ich mir darunter etwas vorstellen,“ kommt dann zurück, „das ist ja sehr interessant.“ Es braucht in der Regel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder werde ich gefragt, was das denn genau wäre, die sogenannte „Wohnberatung“, die ich anbiete. Dann muss ich erst einmal ausholen und brauche doch einiges an Worten, um meine Profession zu umschreiben. „Ach so, jetzt kann ich mir darunter etwas vorstellen,“ kommt dann zurück, „das ist ja sehr interessant.“ Es braucht in der Regel ein längeres Gespräch, um die Geschäftsidee zu erklären.</strong></p>
<p>Denn oft werden Begriffe unbewusst falsch interpretiert oder sind schlicht unbekannt. Wie bei dem Spiel der stillen Post kommt beim Empfänger was anderes an, als der Sender gesagt bzw. gemeint hat. Ein klassisches Kommunikationsproblem, welches nicht durch das mangelnde Hörverständnis entsteht, sondern bei der Interpretation des Gesagten. Fakt ist, das Thema ruft negative Assoziationen hervor.</p>
<h2>Der richtige Name für ein wichtiges Thema</h2>
<p>Treffende Begrifflichkeiten und passendes Bildmaterial sind daher schwer zu finden. Im Marketing ist es eine große Herausforderung die Kundenansprache so zu wählen, dass sich der potentielle Kunde auch angesprochen fühlt. Das Problem will ich an einigen Beispielen erläutern. „Komfort-Wohnen“ wird eher so aufgefasst, dass ich mich mit dem Thema hochpreisiger Einrichtung beschäftige. Dass hier Wohnkomfort meint, möglichst lange im eigenen Zuhause verbleiben zu können, wird nicht vermutet. Schlicht ein Missverständnis. Auch meine Berufsbezeichnung Architektin, trifft es nicht genau. Denn hier ist die Assoziation in Richtung „das macht viel Dreck und wird teuer“ auch verfehlt. Denn nicht jeder, der eine Beratung braucht, möchte auch Bauen.</p>
<figure id="attachment_15303" aria-describedby="caption-attachment-15303" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-15303" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-300x203.jpg" alt="Ein gesunder und vor allem offener Austausch zum Thema &quot;Wohnen im Alter&quot; vermeidet ein unnötiges Kommunikationsproblem auf beiden Seiten. Bildquelle: shutterstock.com" width="696" height="472" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-300x203.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-768x521.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-696x472.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-619x420.jpg 619w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1-600x407.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/05/Vorsorge-Kolumne-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15303" class="wp-caption-text">Ein gesunder und vor allem offener Austausch zum Thema &#8220;Wohnen im Alter&#8221; vermeidet ein unnötiges Kommunikationsproblem auf beiden Seiten. Bildquelle: shutterstock.com</figcaption></figure>
<p>Eine Variante schlecht gewählter Kundenansprache sind Wortschöpfungen wie „best ager“, da Anglizismen oft nicht verstanden werden. Aber auch deutsche Wörter sind nicht immer verständlich. Ein Wort, welches in der Fachwelt etabliert ist, versteht der Otto-Normal-Verbraucher noch lange nicht. „Bürokratendeutsch“ ist zum Beispiel der Ausdruck „Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ im Zusammenhang mit Zuschüssen der Pflegekasse. Genauso die „Quartiersmanager“, die die Menschen vor Ort in ihrem Quartier unterstützen sollen. Dass der Begriff „Quartier“ aber nur regional gebräuchlich ist und viele ihn gar nicht kennen, macht das Verständnis für die gute Intention schwer. Meine Ausbildung zur „Beraterin für technischen Assistenzsysteme“ löst in der Regel auch eher unverständliches Kopfschütteln aus.</p>
<h2>Das Kommunikationsproblem beim Thema &#8220;Wohnen im Alter&#8221;</h2>
<p>Der Ausdruck „Wohnen im Alter“ scheint ganz schlecht gewählt zu sein, denn wer will schon alt sein und in diese Schublade gesteckt werden? „Barrierefrei Wohnen“ toppt das ganze noch, denn damit ist doch nur die Randgruppe der Behinderten gemeint, oder nicht? Hier schwingt Negatives mit, mit dem man nicht in Verbindung gebracht werden möchte. Bauträger versuchen daher mit „schwellenlos“ oder „seniorengerecht“ ältere Kunden anzusprechen. Aus demselben Grund werden landauf und landab die Altenheime in „Haus Abendruh“ oder „Seniorenpark“ umbenannt. Selbst das Angebot eines „Seniorentellers“ im Restaurant wird bereits als diskriminierend aufgefasst. Ich weigere mich, das mitzumachen. Jeder wird alt und jeden Tag ein bisschen älter. Also gibt es für mich auch das Wohnen im Alter. Entscheidend ist doch die Frage, wann jeder Einzelne sich hiervon angesprochen fühlt. Der Zeitpunkt hat dann auch nichts zu tun mit dem Alter an Jahren, sondern mit den Lebensumständen und den individuellen Bedarfen.</p>
<p>Viel Gehirnschmalz ist bei dem Thema schon von namhaften Menschen investiert worden. Die einen raten, den Begriff „Alter“ am besten ganz zu umgehen. Unsere Gesellschaft wurde Jahrzehnte dadurch geprägt, dass im Beruf ältere Mitarbeiter in den Vorruhestand aussortiert wurden und Ältere per se für die Gesellschaft als Last empfunden wurden. Der Wert für die Gesellschaft definiert sich immer noch über Leistung. So lange bleibt auch die Begriffsfindung ein Problem.</p>
<figure id="attachment_13487" aria-describedby="caption-attachment-13487" style="width: 696px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-13487" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-300x200.jpg" alt="Sabine van Waasen begleitet Sie mit ihrer Beratung behutsam und mit viel Einfühlungsvermögen bei anstehenden räumlichen Veränderungen. Bildquelle: Sabine van Waasen" width="696" height="464" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-768x512.jpg 768w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/02/Sabine-van-Waasen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13487" class="wp-caption-text">Sabine van Waasen begleitet Sie mit ihrer Beratung behutsam und mit viel Einfühlungsvermögen bei anstehenden räumlichen Veränderungen. Bildquelle: Sabine van Waasen</figcaption></figure>
<h2>Sprechen Sie mich doch einfach an!</h2>
<p>Selbst wenn ein Begriff richtig zugeordnet werden kann, ist nicht die letzte Hürde genommen. „Neue Wohnformen“ sind durch die zunehmende Präsenz in den Medien durchaus bekannt. Doch wird diese Möglichkeit oft nicht der eigenen Lebenswirklichkeit zugeordnet. Denn „das gibt es doch nur irgendwo anders“. Immer wieder erlebe ich es selbst, dass die Angebote vor Ort nicht allen bekannt sind.</p>
<p>Ich freue mich über jeden, der mich <a href="http://wohn-alternativen.de/">aktiv kontaktiert</a> und anscheinend weiß, welche Dienstleistung er von mir erwarten kann und merke dann, dass doch etwas richtig gewesen sein muss in meiner Kommunikation. Suchen Sie es sich aus, als was Sie mich sehen wollen: Architektin, Wohnberaterin, Expertin für Seniorenimmobilien, Elternkümmererin, Mutmacherin oder Begleiterin in Veränderungsprozessen. Das sind nur Worte. Auf die Inhalte und die richtige Interpretation kommt es doch letztlich an, oder?!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-27717" src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen-300x64.jpg" alt="" width="300" height="64" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen-300x64.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2018/08/Unterschrift-van-Waasen.jpg 313w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Keine Angst vorm Hörgerät</title>
		<link>https://www.59plus.de/keine-angst-vorm-hoergeraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion 59plus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 08:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brille ist in Deutschland weitestgehend akzeptiert. Für viele Menschen ist sie sogar ein modisches Accessoire, mit dem sie sich gerne in der Öffentlichkeit sehen lassen. Hörprobleme werden dagegen noch immer schamhaft versteckt, und viele ältere Menschen tun sich schwer damit zu akzeptieren, dass sie eine Hörhilfe benötigen. Warum eigentlich? Ohne Hören keine Kommunikation Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Brille ist in Deutschland weitestgehend akzeptiert. Für viele Menschen ist sie sogar ein modisches Accessoire, mit dem sie sich gerne in der Öffentlichkeit sehen lassen. Hörprobleme werden dagegen noch immer schamhaft versteckt, und viele ältere Menschen tun sich schwer damit zu akzeptieren, dass sie eine Hörhilfe benötigen. Warum eigentlich?</strong></p>
<h2>Ohne Hören keine Kommunikation</h2>
<p>Die zwischenmenschliche Kommunikation basiert auf Sprechen und Zuhören. Lässt bei älteren Menschen das Gehör nach, fühlen sie sich zunehmend isoliert. Sie können nicht mehr wie früher in geselliger Runde plaudern und tun sich immer schwerer damit, andere Menschen zu verstehen. Frühere Leidenschaften wie der Genuss von <a href="https://www.59plus.de/simone-willig-musik-bewegt-herz-und-hirn/">Musik</a> , Theaterbesuche oder Kinofilme scheinen auf einmal sinnlos. Betroffene ziehen sich zurück in die eigenen vier Wände und leiden unter der Einsamkeit. Dabei könnten sie mit einer Hörhilfe problemlos wieder am Alltagsleben teilnehmen.</p>
<p>Ein Hörgerät wird vom Arzt verschrieben. Es kann sinnvoll sein, zunächst bei einem Hörgeräteakustiker einen Hörtest zu machen, um überhaupt den Grad des Gehörverlustes zu bestimmen. Wer jedoch sicher ist, dass das Gehör stark nachgelassen hat, kann direkt einen Termin beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt machen. Dieser wird ebenfalls einen Hörtest machen und die Ohren gründlich untersuchen, ehe er das Rezept ausstellt.</p>
<h2>Die Auswahl des richtigen Hörgerätes</h2>
<figure id="attachment_6053" aria-describedby="caption-attachment-6053" style="width: 386px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-6053 " src="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1-300x200.jpg" alt="Hörgeräte ermöglichen eine Teilnahme am aktiven Leben. Bildquelle: © istock.com/kzenon" width="386" height="257" srcset="https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1-300x200.jpg 300w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1-696x464.jpg 696w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1-630x420.jpg 630w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1-600x400.jpg 600w, https://www.59plus.de/wp-content/uploads/2017/03/Hoergeraete-1.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6053" class="wp-caption-text">Hörgeräte ermöglichen eine Teilnahme am aktiven Leben. Bildquelle: © istock.com/kzenon</figcaption></figure>
<p>Das Rezept und die Ergebnisse des Hörtestes sind die Grundlage, auf der der Hörgeräteakustiker die Anpassung des Hörgerätes vornimmt. Die <a href="https://unbeschwert-hoeren.de/hoergeraete/hoergeraete-preise">Preisspanne bei Hörgeräten ist groß</a>. Vor der Auswahl eines bestimmten Modells sollte mit der Krankenkasse die Kostenübernahme geklärt werden. Die meisten Krankenkassen zahlen lediglich einen festen Zuschuss für ein Hörgerät oder bieten die Übernahme der Kosten für ein Basismodell an. Liegt lediglich eine leichte Hörminderung vor, genügen Basismodelle meist schon, um wieder an Unterhaltungen teilzunehmen und andere Menschen zu verstehen.</p>
<p>Für höhere Ansprüche gibt es natürlich auch hochwertigere Modelle. Musikliebhaber sollten beispielsweise auf ein gutes Hörgerät setzen, das verschiedene Musikstile perfekt wiedergibt. Wer viel unterwegs ist, wählt ein Hörgerät, das sich automatisch an unterschiedliche Umgebungen anpasst. In einem lauten Café kann das Hörgerät zum Beispiel die lauten Hintergrundgeräusche reduzieren, sodass nur die Stimme der gegenüber sitzenden Freundin laut im Ohr klingt und nicht übertönt wird.</p>
<h2>Hörgerät gibt Lebensqualität zurück</h2>
<p>Viele Hörgeräte lassen sich mit dem Telefon und Fernseher koppeln. Telefongespräche und der Genuss der Lieblingssendungen im Fernsehen sind kein Problem mehr. Kino, Theater und Konzert bieten wieder die gleichen Entertainment-Erlebnisse wie früher. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund sich für den natürlichen Hörverlust, von dem fast jeder <a href="http://www.medizinfo.de/ohren/innen/altersschwerhoerigkeit.shtml">im Alter irgendwann betroffen ist</a> zu schämen. Im Gegenteil. Je früher der Hörverlust erkannt und mit einem Hörgerät behandelt wird, umso weniger wird die Lebensqualität eingeschränkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.59plus.de/keine-angst-vorm-hoergeraet/">Keine Angst vorm Hörgerät</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.59plus.de">59plus</a>.</p>
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