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Atlas der verlorenen Städte

29,99 

Spannende Geschichten über mehr als 40 Geisterstädte dieser Welt!

Beschreibung

Aude de Tocqueville
Atlas der verlorenen Städte.
2015. 144 Seiten mit farbigen Abbildungen, gebunden
Wenn Städte von der Landkarte verschwinden, bleibt stets etwas zurück. Da sind Ruinen, die sich die Natur zurückerobert, wie im mexikanischen Teotihuacán. Oder ein paar wenige Einwohner, die sich etwa auch von einem unterirdisch stetig lodernden Feuer nicht vertreiben lassen, wie in Centralia (USA).
Von Pompeji bis Prypjat: Aude de Tocqueville erzählt die spannenden Geschichten hinter über 40 Städten der Welt, die für die Menschheit für immer verloren sind. Jede erzählt Geschichten, mal
grausam, mal poetisch. 
Es handelt sich um Städte, die einst entstanden und dann gestorben sind, verlassen von den
Bewohnern und vom Leben. Es sind nicht nur Stätten der Antike
oder amerikanische Geisterstädte, die wir aus dem
Schulunterricht oder aus Filmen kennen, sondern auch Orte, die erst vor
Kurzem zugrunde gegangen sind.
Der wundervoll gestaltete Band enthält Karten, aus den noch existenten Ruinen und dem, was sie einmal waren, in denen die jeweilige verlassene Stadt alles im Umland dominiert. In den Texten dazu stromert Aude de Tocqueville durch die realen Überreste und durch die literarischen Manifestationen der Städte. Sie zitiert also Flauberts “Salammbô”, wenn es um Karthago geht, und Camus’ “Hochzeit des Lichts” in ihrem Text über Djémila.

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